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Mittwoch, 15. Februar 2012

Brotsuppe mit Schinken

In einem Zwei-Personen-Haushalt bleibt immer mal wieder Brot übrig. Erst ist es frisch und lecker, dann wirds älter keiner möchte es mehr essen. Dabei kann man ältres Brot in so vielerlei Hinsicht zu einem leckeren Abendessen weiterverarbeiten, sofern es nicht schon geschimmelt hat natürlich.
Eine davon ist Brotsuppe (mit Schinken).


Für die Suppe wird ganz einfach Suppengemüse mit Brotwürfeln angebraten, mit Wasser aufgefüllt und gekocht. So wie man Gemüsebrühe herstellt eben, nur mit Brot.
Die Suppe wird anschließend mit Salz, Pfeffer und Kümmel püriert und etwas Sahne (oder wie ich es gemacht habe, saure Sahne) untergerührt.
Als Einlagen werden einige weitere Brotwürfel mit Schinken und Zwiebeln angebraten und auf die Suppe gegeben.

Die Menge des Rezepts reicht in diesem Fall tasächlich gut für eine Hauptspeise (so lange der Hunger nicht gigantisch ist). Die 2 Portionen, die ich mir gekocht hatte, weil Suppe ja doch oft so wenig ist, waren auf jeden Fall viel zu viel.

Gefunden bei: chefkoch.de

Guten Hunger!
Bille

Montag, 17. Oktober 2011

15. Oktober 2011 - Hühnersuppe

Ich muss gestehen: Ich habe heute zum ersten mal eine Brühe selbst gemacht. Und aus der Hühnerbrühe habe ich dann Hühnersuppe gemacht, der Rest wird am Sonntag weiter verwertet.


Für die Brühe habe ich zwei halbe Zwiebeln in heißem Butterschmalz recht dunkel angebraten. Dann kam das gewaschene Huhn (samt Innereien, ohne Leber) in den Topf und gute 2 Liter Wasser drauf. Zwei Packungen Suppengemüse putzen und grob zerkleinern mit einigen Nelken, 3 Lorbeerblättern und einem EL schwarzen Pfefferkörner mit in die Suppe. Zum Schluss noch ein Petersiliensträußchen in den Topf und dann erst mal aufkochen. Das Ganze 2 Stunden bei wenig Hitze köcheln lassen, dann das Gemüse, Gewürze und das Huhn rausnehmen, die Brühe entfetten (es gibt so Fettreduziertrichter, ich habe versucht, das Fett mit Küchentüchern von der Oberfläche aufzusauge)n und gut salzen.
Jetzt ist die Brühe fertig und es geht weiter an die Suppe:
Dazu haben wir das Hühnchen ausgelöst (also das ganze Fleisch von den Knochen abgelöst). Einen Teil der Brühe habe ich mit TK Erbsen wieder aufgekocht. In der Zwischenzeit habe ich in einem anderen Topf die Nudeln gekocht. Wenn die Nudeln dann fertig sind kommen Nudeln, ein Teil des Hühnchens und zwei gewürfelte Tomaten in die Brühe, die nochmal mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt wird.

Fertig! An einem kalten Tag was richtig Leckeres.

Guten Hunger!
Bille