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Donnerstag, 16. Februar 2012

Überbackene Schwarzwurzeln

Die Schwarzwurzel ist ein Wurzelgemüse aus der Familie der Korbblütler (mit dem Löwenzahn verwand), das ursprünglich von der iberischen Halbinsel stammt. Die schwarzen Wurzelstangen wurden schon im Altertum und im Mittelalter als Heilpflanze gegen Pest un Schlangenbisse genutzt (daher auch der lateinische Name "Scorzonera" von Scorzone = giftige schwarze Schlange).
Seit dem 17. Jahrhundert wurde die Schwarzwurzel dann auch im restlichen Europa kultiviert und erhielt hier den Spitznamen "Winterspargel" oder auch "Arme-Leute-Spargel".
Heute kommt das Wintergemüse wieder mehr in Mode und wird saisonal auch in Discountern verkauft.

Und genau da habe ich sie diese Woche bekommen. Früher gab es die fertig geschälten Schwarzwurzeln immer tiefgefroeren bei einem bekannten Tiefkühlkost-Lieferanden und meine Mutter hat sie immer als "Überbackene Schwarzwurzeln" gemacht. Eines meiner Leibgerichte. Irgendewann gab es die Wurzeln dann nicht mehr zu kaufen und damit eines meiner Lieblingsgerichte auf Jahre nicht mehr.

Seit ein paar Jahren mache ich mir wenigstens einmal im Jahr die Mühe, die Wurzeln zu schälen und zu kochen, das Rezept hab ich ein wenig abgewandelt, dass es etwas zeitsparender ist.



Überbackene Schwarzwurzeln (2 Personen):

  • 500g gekochte und geschälte Schwarzwurzeln (ca. 600-700g frisch)
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Kugel Mozzarella
  • etwas Parmesan
  • Butter zum braten und für die Form
  • Salz, Pfeffer
  • Koriander
  • Basilikum, Petersilie


Schwarzwurzeln garen und schälen (Tips weiter unten), in ca. 5 cm lange Stücke schneiden.
Den Ofen auf 200° vorheizen und eine Auflaufform fetten.
Die Zwiebel in Ringe und den Knoblauch in Scheiben schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Schwarzwurzeln in Butter anbraten.
Die Tomaten über das Gemüse in der Pfanne gegeben und kurz einkochen lassen. Mit reichlich Basilikum, Petersilie und Koriander würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Gemüsemischung in die gefettete Auflaufform geben, Mozzarellascheiben drauf legen und etwas Parmesan oben drauf reiben.
20 min bei 200°C überbacken.


Ein Tip zum Schälen der Schwarzwurzeln. Wenn man sie im rohen Zustand schält, sondern sie eine milchige, klebrige Flüssigkeit ab und färben die Hände furchtbar.
Man kann die Schwarzwurzeln aber auch einfach im Dampf weich (bzw. bissfest) garen, dann kann man die Schale abziehen bzw. sogar unter kalten Wasser mit den Fingern abreiben.
Vor dem Garen nicht vergessen zu waschen, die Wurzeln werden meist sandig und erdig verkauft.


Dieses Jahr habe ich übrigens gleich eine größere Menge Wurzeln fertig gegart und geschält und dann eingefroren.

Guten Hunger!
Bille

Dienstag, 27. Dezember 2011

15. Dezember 2011 - Blätterteigtaschen, mit Schinken und Frischkäse

Eigentlich sollte es heute eine Art Fingerfood geben: Blätterteigtaschen, mit Schinken und Frischkäse. Allerdings wurde bei der Zubereitung aus den Taschen leider eine Mischung.


Eigentlich ist die Zubereitung sehr simpel. Schinken, Zwiebeln und Petersilie werden angebraten und nach etwas abkühlen mit Frischkäse gemischt und auf Blätterteigquadrate verteilt. Der Teig wird dann zu Taschen gefaltet und mit Eigelb bestrichen. Idealerweise werden sie dann auf einem Blech und nicht auf einem Rost für ca. 20 min gebacken. Geht schnell, kann leicht an den Kühlschrankinhalt angepasst werden und schmeckt auch prima.

Samstag, 5. November 2011

26. Oktober 2011 - Rösti mit Pilzragout

Heute mal Kartoffeln nach Schweizer Art: Rösti mit Pilzragout.


Der Trick besteht im wesentlichen darin, die Kartoffeln (festkochend) genau so zu kochen, dass sie sich gut reiben lassen und schon prima kleben.Wenn das passt muss man sie nur noch mit gehackten Zwiebeln mischen und in Butterschmalz zu Rösti braten.
Für das Pilzragout werden Champignons geputzt und klein geschnitten. Danach werden sie zu angeschwitzten Zwiebeln gegeben und bei schwacher Hitze angebraten. Wein, Milch und Sahne dazu, noch etwas köcheln lassen, würzen, Petersilie dazu und dann servieren.
Ein wirklich sehr leckeres Gericht!

Montag, 17. Oktober 2011

16. Oktober 2011 - Hühnerfrikassee

So, gestern gabs Hühnersuppe, aber die Hälfte der Brühe ist noch übrig, genauso wie das Fleisch, deswegen mache ich auf Anregung von Claudia endlich mal ein Hühner-Frikassee draus.


Dazu habe ich eine helle Mehlschwitze gemacht, die ich mit ca. 1/2 Brühe und einem guten Schuss Weißwein abgelöscht habe. In der Sauce habe ich dan geviertelte Champignons gegart. In einer kleinen Pfanne habe ich in der Zwischenzeit eine Zwiebeln (in Ringen) angeschmort. Zum Schluss kommt der Rest des ausgelösten Hühnerfleischs, die Zwiebeln und eine Portion Spargelstücke (jetzt zur Nicht-Saison: Ein Glas Spargel in Stücke geschnitten) rein. Mit Kapern, Weißwein, Salz, Pfeffer, Muskat und Petersilie abschmecken.
Dazu gibts Reis!

Auch wenn mit Claudia am nächsten Tag bestätigt hat, dass das doch sehr anders aussieht, wie normalerweise bei ihr, hats uns gut geschmeckt :)

Guten Hunger!
Bille

15. Oktober 2011 - Hühnersuppe

Ich muss gestehen: Ich habe heute zum ersten mal eine Brühe selbst gemacht. Und aus der Hühnerbrühe habe ich dann Hühnersuppe gemacht, der Rest wird am Sonntag weiter verwertet.


Für die Brühe habe ich zwei halbe Zwiebeln in heißem Butterschmalz recht dunkel angebraten. Dann kam das gewaschene Huhn (samt Innereien, ohne Leber) in den Topf und gute 2 Liter Wasser drauf. Zwei Packungen Suppengemüse putzen und grob zerkleinern mit einigen Nelken, 3 Lorbeerblättern und einem EL schwarzen Pfefferkörner mit in die Suppe. Zum Schluss noch ein Petersiliensträußchen in den Topf und dann erst mal aufkochen. Das Ganze 2 Stunden bei wenig Hitze köcheln lassen, dann das Gemüse, Gewürze und das Huhn rausnehmen, die Brühe entfetten (es gibt so Fettreduziertrichter, ich habe versucht, das Fett mit Küchentüchern von der Oberfläche aufzusauge)n und gut salzen.
Jetzt ist die Brühe fertig und es geht weiter an die Suppe:
Dazu haben wir das Hühnchen ausgelöst (also das ganze Fleisch von den Knochen abgelöst). Einen Teil der Brühe habe ich mit TK Erbsen wieder aufgekocht. In der Zwischenzeit habe ich in einem anderen Topf die Nudeln gekocht. Wenn die Nudeln dann fertig sind kommen Nudeln, ein Teil des Hühnchens und zwei gewürfelte Tomaten in die Brühe, die nochmal mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt wird.

Fertig! An einem kalten Tag was richtig Leckeres.

Guten Hunger!
Bille

13. Oktober 2011 - Auberginen-Mozzarella-Nudeln

Dieses Gericht ist perfekt, wenn es spät wird. Bloß die Menge ist ganz schön reichlich. Das Rezept für die Auberginen-Mozzarella-Nudeln ist angegeben für eine Person, uns hat diese Menge (ok, mit etwas mehr Nudeln) auch gut zu zweit gelangt.


In der gleichen Zeit, in der die Nudeln kochen, werden Auberginen in Scheiben geschnitten und mit Knoblauch kurz angebraten. Nach etwa 5min kommen Streifen von getrockneten Tomaten dazu. Das Ganze wird mit Thymian, Salz und Pfeffer gewürzt und sobald die Nudeln fertig sind, werden sie mit dne Auberginen und Tomaten, Petersilie und Mozzarella-Würfeln gemischt: Schon fertig

Fazit: Schnell und lecker
Quelle: Rezept online

Guten Hunger!
Bille

Freitag, 30. September 2011

29. September 2011 - Spaghetti mit Feta und Pinienkernen / Tomatensuppe

Etwas schnelles musste her, am besten mit den Zutaten, die noch zu hause waren, zum einkaufen war keine Zeit. Rausgekommen sind Spaghetti mit Feta und Pinienkernen.


Diese Mischung aus Champignons (in Scheiben und gebraten), Knoblauch, in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten, Feta und Pinienkernen ist in der Zeit zubereitet, die die Spaghetti zum Kochen brauchen.

Ursprünglich sollten Walnüsse in das Rezept. Leider musste ich beim Kochen selbst feststellen, dass die Walnüsse unbrauchbar waren (sch*** Motten), deshalb sind ganz spontan einige Pinienkerne in den Topf gewandert. War ebenfalls lecker!

Fazit: Schnell, aus dem Vorrat (eingepackter Feta hält sich im Kühlschrank Monate) und lecker!

Quelle: Rezept auf kuechengoetter.de

Guten Hunger!
Bille

Etwas überrascht war ich schon, dass wir eine einfache Tomatensuppe in der Form dieses Jahr noch nicht hatten.

Donnerstag, 22. September 2011

20. September 2011 - Blumenkohl mit Buttermilch-Kürbiskern-Dressing

Geschmäcker gehen bekanntlich auseinander. Und so hatten wir heute zwei Meinungen zu dem Blumenkohlsalat mit Buttermilch-Kürbiskern-Dressing.


Ich fands gut. Michis Meinung war, wir hätten erfolgreich das schlechteste Essen des Jahres gefunden. Vielleicht lags dran, dass Feldsalat und Petersilie mit der Buttermilch püriert wurden. Ich hab allerdings nur die Petersilie rausgeschmeckt und die fand ich gut.
Hmm, was soll man dazu jetzt sagen. Am besten selbst anschaun und ausprobieren: Buttermilch-Kürbiskern-Dressing

Das Rezept ist übrigens aus dem Buch "1Salat - 50 Dressings".

Guten Hunger!
Bille

Samstag, 17. September 2011

13. September 2011 - Fisch-Kräuter-Creme

Da immer noch die gleichen Randbedingungen vorherrschen (was schnelles zwischen dem Lernen), gab es mal wieder Pasta. Heute mit einer Fisch-Kräuter-Creme:


In kurz angedünstete Frühlingszwiebeln kommen ein paar fein gehackte Kräuter: Petersilie, Borretsch und Rucola. Da wir kein Borretsch hatten habe ich etwas Estragon verwendet. Sobald das ganze zusammengefallen ist kommt Sahne und etwas Zitronensaft dazu. Anschließend salzen und pfeffern. Geräucherte Forelle dazu und mit einem Rest der Kräuter bestreuen.
Fertig und sehr lecker!

Das Rezepte ist - mal wieder - aus "1 Nudel - 50 Saucen" und hier online zu finden.

Montag, 12. September 2011

10. September 2011 - Paprika-Kürbis-Suppe mit Knoblauchcroutons

Es ist Herbst und es ist Wochenende. Zeit etwas aufwändiger zu kochen und vor allem mal wieder einen Kürbis anzuschaffen. Und es gibt so viele leckere Kürbisrezepte. Das erste probiere ich heute aus und so kochen wir aus Schuhbecks Gewürzkochbuch die Paprika-Kürbis-Suppe mit Knoblauchcroutons.


Fazit: Sehr leckere Suppe, aber aufwendig zu machen. Die Suppe wird im Topf gekocht, dazu die Einlage in der ersten Pfanne und die Croutons in der zweiten Pfanne. Außerdem verwendet er eine ganze Menge Gewürze, die man hinterher ehrlich gesagt überhaupt nicht schmeckt.
Das Rezept von Schuhbeck ist auf seiner Homepage auch online. Allerdings haben wir uns überlegt, wie man das Ganze so abwandeln kann, dass es etwas alltagstauglicher ist und das Resultat kommt hier:

für zwei Personen:
  • 1 rote Paprikaschote
  • 300g Kürbisfruchtfleisch (wir haben "Butternut" verwendet)
  • 450 ml Gemüsebrühe
  • je 50ml Sahne und Kokosmilch
  • 10 g kalte Butter
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Scheibe Buttertoast
  • Olivenöl
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • mildes Currypulver
  • Cayennepfeffer
  • Salz, Pfeffer
Die Paprikaschote und den Kürbis waschen, entkernen und den Kürbis schälen. 1/4 der Paprikaschote und ca. 50g vom Kürbis beiseite legen, den Rest grob würfeln (~1 cm Kantenlänge) und mit 400ml Gemüsebrühe in ca. 20min weich garen.

In der Zwischenzeit das Toastbrot in kleine Würfel (0,5 - 1cm) schneiden. In einer Pfanne ca. 2 EL Olivenöl erhitzen, 1 Knoblauchzehe klein hacken (oder pressen) und zusammen mit den Brotwürfeln in das heiße Fett geben und braten, bis die Würfel knusprig sind. Croutons auf etwas Küchenkrepp abtropfen lassen.

Die restliche Paprika und das Kürbisfruchtfleisch in kleine Würfel schneiden und in der Pfanne kurz anbraten (einfach die gleiche Pfanne weiter verwenden), die restliche Brühe (50ml) angießen und das ganze in wenigen Minuten weich garen, bis das Waser fast verdampft ist. Einen kleinen Schuss Olivenöl zugeben, kurz weiterbraten und die Petersilie unterrühren.

Das Gemüse im Topf zusammen mit 1/2 EL Currypulver, Sahne und Kokosmilch pürieren und die Butter einrühren. Mit Cayennepfeffer, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Suppe in Suppentassen geben, mit dem Gemüse als Einlage und den Croutons servieren.

Tip: Wenns richtig schnell gehen soll, fertige Croutons nehmen und die Einlage weglassen, dafür die Suppe mit etwas Petersilie garnieren.

Viel Spaß beim Nachkochen!
Guten Hunger!
Bille

Samstag, 20. August 2011

17. August 2011 - Paprika-Curry-Sauce, Brot mit Tomatenaufstrich

Heute musste ein schnelles Gericht zwischen dem Lernen her. Es gab daher Pasta mit einer Paprika-Curry-Sauce:


Die Zubereitung besteht im Wesentlichen darin, die Paprika zu würfeln und anzubraten. Gewürzt wird mit Petersilie und Curry. Ausserdem kommen noch Erbsen dazu.
Wie gesagt: sehr schnell aber trotzdem gut.
Entnommen ist das Rezept aus dem GU Kochbuch "1 Nudel - 50 Saucen".

Und ich, ich bin mal wieder unterwegs. Für 1,5 Wochen bin ich mit der Jugendgruppe auf verschiedenen Hütten beim Klettern und auf Hochtour. Die erste Hütte ist die Drei-Schuster-Hütte in der Nähe der "Drei Zinnen" in den Dolomiten.
Leider war das Essen hier nicht nur teuer, sondern auch wenig. die paar wenige Nudeln haben nirgends hin gereicht, deshalb wurde die Hauptmahlzeit heute leider Gottes tatsächlich ein einfaches Brot mit Tomatenaufstrich im Lager.

Guten Hunger!
Bille

Samstag, 6. August 2011

05. August 2011 - Gefüllte Auberginen mit Joghurtdip

Nachdem das Wochenende erreicht ist, bleibt auch etwas mehr Zeit zum kochen und wir konnten ein etwas aufändigeres Gericht zubereiten. Es gab gefüllte Auberginen mit Joghurtdip.


Zunächst mussten die Auberginen geputzt, halbiert und mit Zitronensaft und Salz beträufelt bzw. bestreut werden. Nachdem sie durchgezogen waren, konnten die abgewaschenen Auberginenhälften in reichlich Öl angebraten werden um anschließend das Fruchtfleisch herauskratzen zu können.
Nebenher wurden Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie und Tomaten zum anbraten vorbereitet und etwas Reis gekocht. Das ganze wurde dann angebraten bzw. gegart und mit Paprikapulver, Pfeffer, Cayennepfeffer Kreuzkümmel, Zucker und Salz gewürzt.
Die ganze Mischung kam nun wieder in die Auberginen und wurde im Ofen nochmal eine gute halbe Stunde gegart.
In der Zwischenzeit haben wir den Dip aus Joghurt, Knoblauch und Minze sowie Salz und Pfeffer zubereitet.
Wie bereits erwähnt etwas mehr Arbeit aber es hat sich gelohnt.
Das Rezept ist aus dem Orientkochbuch von ZabertSandmann.
Hier ist das Rezept im Netz zu finden.

Donnerstag, 30. Juni 2011

29. Juni 2011 - Gefüllte Hirsetomaten / Steak mit Krautsalat, Brezn und Obatztem

Vor einiger Zeit habe ich mir eine Rezeptesammlung angelegt mit dem Titel "Unbedingt noch machen", mit Rezepten, die ich auf jeden Fall noch ausprobieren wollte. Das ist eins davon und landet nach diesem Tag in die Rezeptesammlung der "Lieblingsrezepte".
Es gab gefüllte Hirsetomaten.


Dazu habe ich eine Schalotte und eine kleine Knoblauchzehe klein gewürfelt und in etwas Olivenöl angedünstet. Dann habe ich den "Deckel" von 3 Tomaten abgeschnitte, die Tomaten ausgehöhlt und das Innere kleingehackt und außerdem 3 grüne Oliven kleingehackt. Zu den angedünsteten Schalotten und Knoblauch kommt nun die Hirse, die kurz miterhitzt wird. Anschließen kommen Tomaten-Inneres und Oliven dazu. Brühe angießen und das Ganze ca. 10min quellen lassen. Zum Schluss kommt gehackte Petersilie und zerkrümelter Feta dazu. Die Masse wird in die Tomaten gefüllt. Deckel drauf, restliche Brühe angießen und ab in den Ofen, wo alles nochmal für 50min gegart wird.

Das Rezept gibts hier: gefülte Hirsetomaten

Guten Hunger!
Bille

Und auch heute essen wir leider wieder getrennt. Ich war auf dem Grillfest des Produktentwicklungslehrstuhles und habe mir eine Portion Steak mit Krautsalat, Brezn und Obatztem gegönnt:






Auch wenn die Hirsetomaten sicher hochwertiger waren finde ich mein Gericht eine gute Alternative. Ausserdem war ich an den Brezn und dem Salat froh: So langsam wird das Grillen richtig sportlich.

Mittwoch, 18. Mai 2011

14. Mai 2011 - Mexikanische Tortillas mit Käse

Wie gesagt war ich unterwegs und wurde entsprechend am Samstag von einem Freund bekocht. Da er längere Zeit in Mexiko gelebt hat konnte er originale Mexikanische Tortillas zubereiten.


Man benötigt für den Teig lediglich Maismehl und Wasser. Kein Salz oder sonst ein Gewürz! In Die Salsa kommt übrigens auch kein Salz. Das haben die Europäer irgendwann mal falsch verstanden. Allerdings kommt Chilli rein. Viel Chilli. Der Teig wird flach gepresst und in der Pfanne erhitzt bis er Blasen wirft. Dann kommt etwas Käse darüber um ihn zu schmelzen. Zum Schluss noch die Salsa und in unserem Fall noch ein bisschen Petersilie.
War wirklich sehr lecker! An dieser Stelle daher auch einen Gruß an den Koch!

Ich hatte auch einen Freund zum Essen da. Nachdem wir den Tag über mit unserer Jugendgruppe raften waren, hatten Flo und ich abends gut Hunger. So haben wir uns ein Zucchinirisotto gemacht. Dazu eine Schalotte klein hacken und in etwas Olivenöl anbraten. Den Risottoreis (ca. 80g pro Person) kurz mitbraten und mit Wein und Brühe ablöschen. Offen köcheln lassen und immer wieder Brühe dazu gießen. Kurz vor Schluss der Garzeit die klein geschnittene Zucchini dazu geben. Dafür habe ich übrigens die Reste vom Donnerstag (gefüllte Zucchini) genommen. Zum Schluss viel geriebenen Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Leider fehlt dieses Mal das Foto.
Guten Hunger!
Bille

Freitag, 6. Mai 2011

5. Mai 2011 - Erbsen-Kartoffel-Kuchen

Das Gericht hat Michi rausgesucht, er wollte mal wieder etwas mit Kartoffeln. Erst bin ich erschrocken. Über die lange Zubereitungszeit (incl 35 min Backzeit) und die vielen Eier, nämlich 10 Stück.
Am Ende hat es sich als harmlos rausgestellt. Die Zubereitung ist vor allem deswegen lange, weil die Kartoffeln und Erbsen ca. 20min braten müssen. der Rest ist halbwegs schnell gemacht.
Heute also: Erbsen-Kartoffel-Kuchen


Die gewürfelten Kartoffeln und die Erbsen werden in einer Pfanne angebraten, bis die Kartoffeln quasi gar sind.
Dann wird das ganze mit Frühlingszwiebeln und einer Mischung aus Eiern, Milch, etwas Essig, Mehl und Backpulver und Petersilie gemischt und in einer Springform 35min überbacken.

Hier ist das Rezept dazu, es stammt aus dem Kochbuch "1 Kartoffel - 50 Rezepte".

Bei mehr Hunger kann man locker noch mehr Kartoffeln und Erbsen in die Eimasse geben, das sollte kein Problem sein. Alternativ ein paar Eier weglassen, wenn der Hunger kleiner ist.
Wir sind von der Portion normal gut satt geworden, das hat gepasst. Den Rest gibts heute als Mittagessen (ich hab für 4 Personen gekocht, für weniger wirds schwierig mit der Springform weil wir nur eine große Form besitzen)

Guten Hunger!
Bille

Dienstag, 5. April 2011

1. April 2011 - Pfannkuchen mit Chamignonfüllung

Von dem Gericht mit dem Limetten-Pilz-Hack sind noch immer jede Menge Champignons übrig. Die wollen wir natürlich nicht schlecht werden lassen. Deshalb gibt es heute Pfannkuchen mit Champignonfüllung.


Michael bäckt dazu ganz normale Pfannkuchen (Rezeptbeispiele findet sich hier). In der Zwischenzeit schneide ich zwei Frühlingszwiebeln und alle Champignons in Scheiben. Ich brate beides in Olivenöl an, bis die Champignons zusammenfallen.Abgeschmeckt wird das Ganze mit Salz, Pfeffer, viel Petersilie und einem Klecks Crème fraiche. Füllung in die Pfannkuchen legen, zuklappen und genießen.

Guten Hunger!
Bille

Freitag, 1. April 2011

31. März 2011 - Bandnudeln mit Linsensauce

Juhuuuu! Ein ganzes viertel Jahr ist geschafft. Und bislang läuft es gut. Wir kochen, genießen und entdecken neue Gerichte, Gewürze und Zutaten. Und mein kleiner Kräutergarten wächst und gedeiht. Meine Tomaten werden immer größer und sollten dringend vereinzelt werden. Und meine ersten Erdbeeren spriesen schon. Auch wenn die Keimlinge gerade einen Millimeter hoch sind, aber sie sind da!

So, jetzt mal zum Essen. Ich habe uns heute Bandnudeln mit Linsensauce gemacht. Sehr schnell und sehr lecker. Dazu gabe Rucola mit Tomate.


Für die Nudeln: Nudeln in kochendem Salzwasser gar kochen. In der Zwischenzeit 180g rote Linsen gar kochen und abgießen. Einen Becher Sahne (200g) zugeben und kurz aufkochen. Mit viel Petersilie, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und fertig! Die fertige Sauce gleich mit den heißen Nudeln mischen. Diese Angaben reichen übrigens für 4 Personen.

Dazu gabs den restlichen Rucolasalat von vorgestern mit einer Tomate obendrauf. Angemacht habe ich das Ganze einfach nur mit einem guten Balsamico, einem Limonen-Olivenöl sowie Salz und Pfeffer.

Das Pasta-Rezept ist aus dem GU "Koch-Spar-Buch".

Guten Hunger!
Bille

Mittwoch, 23. März 2011

22. März 2011 - Risotto verde

Heute gabs mal wieder Risotto. Ich habe mich nur ganz grob an einem Rezept für ein "grünes" Risotto mit jungem Spinat und Kräutern orientiert. Heute also Risotto verde.


Für meine Version dieses Gerichs habe ich den hellen Teil zweier Frühlingszwiebeln in feine Ringe geschnitten und in Olivenöl leicht angeschwitzt. Dann kamen rund 170g Risottoreis (Arborio) dazu, das Ganze wurde etwas mitgebraten, bis die Reiskörner leicht glasig werden. Ablöschen mit Weißwein und Brühe. Das Risotto im offenen Topf grob 20min kochen, dabei immer drauf achten, dass genügend Flüssigkeit im Topf ist (gegebenenfalls Brühe nachschütten).
In der Zwischenzeit habe ich 150g Zuckerschoten kurz in kochendem Salzwasser blanchiert und in Drittel geschnitten. Außerdem das Grün der Frühlingszwiebeln in etwas gröbere Ringe schneiden und verschiedene Kräuter (ich habe Basilikum, Zitronenmelisse, Thymian, Petersilie und Knoblauch genommen) kleinhacken. Kurz vor Ende der Garzeit des Reises dann die Zuckerschoten und den Knoblauch druntermischen und nochmal kurz erhitzen. Ganz zum Schluss die Kräuter mit rein und eine Hand voll geriebenen Parmesan mit rein mischen.

Ich fands sehr lecker, und es hat nach Frühling geschmeckt. Bis auf die Petersilie kamen die Kräuter schon von meinem Balkon bzw. der Fensterbank.

Guten Hunger!
Bille