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Mittwoch, 22. August 2012

Paris - Krishna Bhavan

So etwas habe er bisher in München noch nicht gefunden, sagt mein indischer Kollege und lotst uns mittem durch das indische Viertel nahe des Gare du nord zu einem richtigen(!) südindischen Restaurant. Rechts und Links an der Strasse ein Laden mit Saris, Armreifen und indischen Lebensmitteln nach dem anderen. In Paris fühl man sich nicht mehr.

Das Krishna Bhavan (Rue Cail, Nähe Gare du nord) wird von Auswanderern aus Sri Lanka betrieben, ist streng vegetarisch und für Pariser Verhältnisse erstaunlich günstig. Alle Hauptgerichte liegen um die 10€. Das Restaurant ist relativ klein und man sitzt an den Tischen eng zusammen. Wasser gibt es - wie in Frankreich üblich - immer da.
Die etwas beengte Atmosphäre wird durch das Essen locker wieder wett gemacht:
Zur Vorspeise gab es Pakhoras (in Teig frittiertes Gemüse), Samosas (gefüllte Teigtaschen), scharfe Linsensuppen und Bratlinge.
Weiter ging es mit verschiedenen Reis- und Couscousgerichten, Dosas (gefüllte "Pfannkuchen"), zu allem gab es Chutneys und Saucen. Die Portionen waren so riesig, dass an eine Nachspeise nicht mehr zu denken war.

Auf jeden Fall empfehlenswert und eine neue Erfahrung, denn das Essen ist doch noch einmal anders als das, was man landläufig in Deutschland unter "indische Küche" kennt.

Guten Hunger!
Bille

Donnerstag, 21. April 2011

20. April 2011 - Gratinierte Basilikumpfannkuchen und Schokoladenflammeri

Die heutigen Rezepte habe ich beide beim Stöbern in den Rezepttips von kuechengoetter.de gefunden. Geschmeckt haben beide sehr gut, aber der Arbeitsaufwand ist dann doch sehr unterschiedlich.
Zur Hauptspeise gabs Gratinierte Basilikumpfannkuchen, zum Nachtisch ein Schokoladenflammeri.


Für die gratinierten Basilikumpfannkuchen wurden dünne Pfannkuchen mit viiiiel Basilikum im Teig gebacken, in die wurde dann eine Füllung aus Lauch, Sahne und Spargel eingerollt und anschließend das Ganze im Backofen mit Käse und Sahne überbacken.
Fazit: Lecker, aber ein ziemlich Aufwand. Man braucht 2-3 Pfannen, einen Topf zum Spargel kochen und verschiedene Schüsseln und eine Auflaufform (so viel allein zum Spülen).
Außerdem sind mit die Pfannkuchen alle entweder dicker geraten als geplant oder gerissen. Damit der Teig besser verläuft, würde ich deshalb nächstes Mal das Basilikum fein hacken anstatt es nur in Streifen zu schneiden. Die Füllung war außerdem etwas wenig, da kann man locker 1,5 mal so viel machen.
--> Link zum Rezept.

Zum Nachtisch hat Michael dann das Schokoladenflammeri gemacht.


Das ist eigentlich fast wie ein Schokoladenpudding (Milch, Zucker, Stärke, Kakao), aber dazu kommt noch einiges an richtiger Zartbitterschokolade mit rein. Mmmmmh, absolut schokoladig lecker. Besonders gut sicherlich auch mit frischen Erdbeeren und Sahne. :)
--> Link zum Rezept.

Dienstag, 5. April 2011

1. April 2011 - Pfannkuchen mit Chamignonfüllung

Von dem Gericht mit dem Limetten-Pilz-Hack sind noch immer jede Menge Champignons übrig. Die wollen wir natürlich nicht schlecht werden lassen. Deshalb gibt es heute Pfannkuchen mit Champignonfüllung.


Michael bäckt dazu ganz normale Pfannkuchen (Rezeptbeispiele findet sich hier). In der Zwischenzeit schneide ich zwei Frühlingszwiebeln und alle Champignons in Scheiben. Ich brate beides in Olivenöl an, bis die Champignons zusammenfallen.Abgeschmeckt wird das Ganze mit Salz, Pfeffer, viel Petersilie und einem Klecks Crème fraiche. Füllung in die Pfannkuchen legen, zuklappen und genießen.

Guten Hunger!
Bille

Mittwoch, 16. März 2011

15. März 2011 - Spinatpfannenkuchentorte nach Oma Christa, Subway "Chicken Terriyaki" Sandwich

Irgendwie hören sich die Gerichte in letzter Zeit richtig gesund an. Zucchini, Spinat, Salat ... ;-)
Heute kann ich allerdings nichts dafür, da ich beim Lernen war und nicht selbst kochen musste. Es gab Spinatpfannenkuchentorte nach Oma Christa.


Es wurden Pfannkuchen mit je einer Schicht Spinat dazwischen zu einer Torte aufgeschichtet. Dazu eine Tomatensoße mit Oliven. Ging sehr schnell und hat prima geschmeckt.

Da ich auf der Tagung heute mein Poster präsentieren durfte, wurde es spät, die Postersession war bis 22:00 angesetzt. Da wir müde waren und früh ins Bett wollten, gabs das Abendessen auf dem Heimweg bei Subway. Für mich gabs ein "Chicken Terriyaki" Sandwich. Außerdem haben wir festgestellt, dass ein Subwaysandwich im Durchmesser genauso groß ist, wie eine Posterrolle.... Nein, wir haben es nicht reingesteckt, aber überlegt haben wir ;)


Guten Hunger!
Bille