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Dienstag, 27. Dezember 2011

22. Dezember 2011 - Weißkraut und Butterkartoffeln, Ente mit Knödel

Heute ist Michael auf einer Weihnachtfeier und ich zu hause.
Da ich versuche, mal den Kopf Weißkraut wegzubekommen, der seit Ewigkeiten im Kühlschrank liegt, gibt es bei mir heute Weißkraut mit Butterkartoffeln.


Das Weißkraut (1/4 Kopf, klein) schneide ich in feine Streifen, genauso eine halbe Zwiebeln. Beides brate zu zusammen mit einer Handvoll Speckwürfel gut an und lösche es mit Weißwein, Zitronensaft und etwas Brühe ab. Nun lasse ich alles ungefähr 30min kochen und würze es dann kräftig mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kümmel.
In der Zwischenzeit koche ich mir einige Kartoffeln, die ich später zusammen mit dem Kraut, Salz, Pfeffer und Butter esse.

Guten Hunger!
Bille


Leider habe ich kein Foto gemacht, so dass die Kurzversion an dieser Stelle leider ausreichen muss:
Es gab Ente mit Knödel.

Dienstag, 13. Dezember 2011

12. Dezember 2011 - Vegetarische Rouladen mit Tomatenfüllung

Auf das heutige Rezept bin ich eher zufällig gestossen. Und hätte mich das Bild nicht so sehr an die Nudelrolle, die meine Mutter ein oder zweimal gemacht hat (und die wir geliebt haben) erinnernt, hätte ich vermutlich weiter geblättert.
Dabei sind die Vegetarischen Rouladen mit Tomatenfüllung erstaunlich lecker. Dazu gabs grünen Salat


Aus Butter, Mehl und Milch wurde eine Art heißer Teig hergestellt (Mehlschwitze mit wenig Milch), der mit blanchiertem und gehacktem Mangold und einem Eigelb gemischt wurde. Das Eiklar wird steif geschlagen und untergemischt. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Auf einem Backpapier ausgestrichen und 15min bei 190° im Ofen ausgebacken ergibt sich ein Eier-Teigboden.

Dazu wird eine einfache Tomatensauce (Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenwürfel) gekocht, die dann auf den Teig gestrichen wird. Das Ganze aufrollen und in Streifen schneiden.

Die Tomatensauce habe ich außer mit Salz und Pfeffer mit einem Schuss Balsamico gewürzt, was der Sauce eine fruchtige Süße und wenig Säure gegeben hat, mir hats sehr gut geschmeckt.
Einziger Kritikpunkt: Die Menge ist viel zu wenig. Die doppelte Portion hätte locker gut getan.

Das Rezept ist von chefkoch.de und findet sich hier.

Guten Hunger!
Bille

Montag, 12. Dezember 2011

24. November 2011 - Dal Bhat und Tsampa

Heute haben wir einen absolut tollen Tag erlebt. Morgens beim Loslaufen erfahren wir, dass im Ort Langtang ein großes Fest im Kloster stattfindet. Da wir sowieso bis in die Gegend von Langtang möchten, beschließen wir, nur die zwei Stunden bis dort abzusteigen und den Rest des Tages dort zu verbringen. Wir finden eine Unterkunftmöglichkeit nahe am Kloster, wo wir auch zu mittag essen, bevor wir zu dem 800 Jahre alten, buddhistischen Kloster aufbrechen. Das Essen hätten wir nicht gebraucht. Kaum waren wir da, hatten wir Milchtee in den Händen, wenig später kam jemand, der mir Nudeln angeboten hat. So ging es den Rest des Tages weiter. Die "Hauptmahlzeit" schließlich war das klassische Dal Bhat, Reis mit Linsensuppe und Gemüsecurry. In diesem Fal enthielt das Curry vor allem Kartoffeln. Wir haben aufgeladen bekommen wie nochmal was und selbst ein deutliches "Nein" half nichts, es kam immer noch mehr.


Das Fest war Teil einer Trauer/Beerdigungszeremonie und als letzter Teil ein großes und fröhliches Fest. Es wurde viel gesungen, gebetet, Zeremonien abgehalten und als es dunkel wurde dann auch gemeinschaftlich getanzt. Im Laufe des weiteren Tages und abends haben wir auch noch Tsampa probiert, sehr trockene Knödel aus geröstetem Gerstenmehl, die es während der Zeremonien gab.
Außerdem haben wir Buttertee (Schwarzer Tee mit Salz und Yak-Butter, sehr gewöhnungsbedüftig, schmeckt wie sehr fettige Brühe), Chang (ein Reisbier) und Raksi (Schnaps) bekommen und probiert. Der Schnaps wurde - wenn nicht gleich in Teetassen eingeschenkt - in die hohle Hand gekippt und damit in den Mund befördert. Wer braucht denn schon Schnapsgläser?

Der Haken an der Sache: Die Wirtin der Lodge hatte für uns und zwei weitere Paare ebenfalls Dal Bhat vorbereitet, das wir aber um keinen Preis mehr essen konnten. Die Lösung: Wir haben am nächsten Tag Reis und Gemüse in den Topf vom Kocher bzw. die anderen in ihre Brotzeitboxen bekommen, die Linsensuppe in eine Plastikflasche und das gabs dann kalt zum Mittag essen. Das ist doch auch mal was :)

Guten Hunger!
Bille

Samstag, 17. September 2011

16. September 2011 - Möhrensuppe mit Apfel und Ingwer

Auch heute hatten wir wieder etwas mehr Aufwand: Möhrensuppe mit Apfel und Ingwer.


Zunächst werden Zwiebeln, eine Tomate und Karotten in karamellisiertem Puderzucker angebraten. Mit etwas Brühe lässt man dann alles etwa 20 min köcheln. Während der Zeit kann man den Apfel kleinschneiden und ein paar dünne Schnitze davon ebenfalls in karamellisiertem Zucker anbraten. Sobald die Suppe soweit ist, kommen Apfelstücke, Ingwer, Knoblauch, Zimt und Currypulver sowie Sahne und Butter hinein. Einmal fein pürieren mit den Apfelschnitzen garnieren und dann servieren.
Ist etwas scharf ausgefallen, aber auf jeden Fall sehr zu empfehlen!

Das Rezept ist aus dem Kochbuch "Suppen und Eintöpfe" aus dem ZS Verlag und findet sich hier auch online.

Montag, 12. September 2011

10. September 2011 - Paprika-Kürbis-Suppe mit Knoblauchcroutons

Es ist Herbst und es ist Wochenende. Zeit etwas aufwändiger zu kochen und vor allem mal wieder einen Kürbis anzuschaffen. Und es gibt so viele leckere Kürbisrezepte. Das erste probiere ich heute aus und so kochen wir aus Schuhbecks Gewürzkochbuch die Paprika-Kürbis-Suppe mit Knoblauchcroutons.


Fazit: Sehr leckere Suppe, aber aufwendig zu machen. Die Suppe wird im Topf gekocht, dazu die Einlage in der ersten Pfanne und die Croutons in der zweiten Pfanne. Außerdem verwendet er eine ganze Menge Gewürze, die man hinterher ehrlich gesagt überhaupt nicht schmeckt.
Das Rezept von Schuhbeck ist auf seiner Homepage auch online. Allerdings haben wir uns überlegt, wie man das Ganze so abwandeln kann, dass es etwas alltagstauglicher ist und das Resultat kommt hier:

für zwei Personen:
  • 1 rote Paprikaschote
  • 300g Kürbisfruchtfleisch (wir haben "Butternut" verwendet)
  • 450 ml Gemüsebrühe
  • je 50ml Sahne und Kokosmilch
  • 10 g kalte Butter
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Scheibe Buttertoast
  • Olivenöl
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • mildes Currypulver
  • Cayennepfeffer
  • Salz, Pfeffer
Die Paprikaschote und den Kürbis waschen, entkernen und den Kürbis schälen. 1/4 der Paprikaschote und ca. 50g vom Kürbis beiseite legen, den Rest grob würfeln (~1 cm Kantenlänge) und mit 400ml Gemüsebrühe in ca. 20min weich garen.

In der Zwischenzeit das Toastbrot in kleine Würfel (0,5 - 1cm) schneiden. In einer Pfanne ca. 2 EL Olivenöl erhitzen, 1 Knoblauchzehe klein hacken (oder pressen) und zusammen mit den Brotwürfeln in das heiße Fett geben und braten, bis die Würfel knusprig sind. Croutons auf etwas Küchenkrepp abtropfen lassen.

Die restliche Paprika und das Kürbisfruchtfleisch in kleine Würfel schneiden und in der Pfanne kurz anbraten (einfach die gleiche Pfanne weiter verwenden), die restliche Brühe (50ml) angießen und das ganze in wenigen Minuten weich garen, bis das Waser fast verdampft ist. Einen kleinen Schuss Olivenöl zugeben, kurz weiterbraten und die Petersilie unterrühren.

Das Gemüse im Topf zusammen mit 1/2 EL Currypulver, Sahne und Kokosmilch pürieren und die Butter einrühren. Mit Cayennepfeffer, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Suppe in Suppentassen geben, mit dem Gemüse als Einlage und den Croutons servieren.

Tip: Wenns richtig schnell gehen soll, fertige Croutons nehmen und die Einlage weglassen, dafür die Suppe mit etwas Petersilie garnieren.

Viel Spaß beim Nachkochen!
Guten Hunger!
Bille

9. September 2011- Geeiste Melonensuppe mit Shrimps

Wir haben uns heute mal wieder für eine kalte Suppe entschieden: Es gab Geeiste Melonensuppe mit Shrimps.


Zunächst werden Zwiebeln in Butter glasig gedünstet und dann mit Weißwein abgelöscht. Dazu kommen nun die Shrimps und etwas Sahne. Das ganze wird leicht gekocht bevor in Stücke geschnittene Honigmelone dazukommt. Alles pürieren und mit ein paar ganzen Shrimps garnieren.
Geht schnell und ist ein prima Sommergericht.

 Das Rezept ist aus dem "Koch-Spar-Buch entnommen"

Sonntag, 4. September 2011

31. August 2011 - Rosinenreis mit Zucchini und Paprika

So ein bisschen war das heutige Gericht wie so ein klassischer Curryreis. Reis, Gemüse, Obst und Gelb. Nur dass kein Curry am Reis war, sondern nur Kurkuma an den Bananen.

Wir hatten einen Rosinenreis mit Zucchini und Paprika und dazu Kurkuma-Bananen


Der Reis wird in der kompletten Mischung mit Gemüse und Rosinen mit Brühe weich gegart.
In der Zwischenzeit werden halbe Bananen in  Butter mit viel Kurkuma kurz angebraten.
Ein sehr leckeres Gericht, das ich im Netz gefunden habe, hier ist es verlinkt.

Guten Hunger!
Bille

Samstag, 20. August 2011

18. August 2011 - Tomatensuppe mit Fleischbällchen, Käsenocken

Da heute ein bisschen mehr Zeit war, habe ich mich für eine Tomatensuppe mit Fleischbällchen entschieden. Großer Vorteil dabei. Ich konnte alles aus "Resten" zubereiten.


Die Fleischbällchen bestehen aus einer alten Semmel, Hackfleisch und Basilikum. Damit es bindet noch ein Ei dazu. Für die Suppe zunächst Zwiebeln und Knoblauch anbraten und passierte Tomaten dazugeben. Mit Salz und Cayennepfeffer sowie einer Priese Zucker würzen und nach kurzem aufkochen die Fleischbällchen dazu geben. Etwa eine viertel Stunde ziehen lassen und fertig ist das Gericht.
Sehr gut, allerdings für eine Person etwas schwer zuzubereiten, da man recht kleine Mengen benötigt.
Entnommen ist es aus dem "Koch-Spar-Buch" von GU.

Wir sind noch immer auf der Drei-Schuster-Hütte. Heute haben wir zumindest im Vorfeld gesagt, was wir gerne hätten und haben somit Portionen bekommen, von denen man auch satt wird. Leider habe ich das Foto vergessen. Bei mir gab es heute Käsenocken mit Butter.
Das waren Käseknödel mit Parmsan und zerlassener Butter drauf. Lecker und durchaus sättigend. 
Guten Hunger!
Bille

Montag, 13. Juni 2011

12. Juni 2011 - Tomate-Mozzarella-Salat, Pasta alla calabrese, Aprikosenravioli mit Orangenbutter

Mmmh, heute haben wir uns einen richtig gemütlichen Tag gemacht. Nach einem schönen Frühstück haben wir den Tag im botanischen Garten beim Fotographieren verbracht und abends lecker und viel gekocht. Ist ja Sonntag und Feiertag noch dazu, da darfs schon mal was besonders geben. Außerdem musste improvisiert werden, denn heute hätte es die Ente geben sollen, die ich nicht bekommen habe. Tja...also improvisieren.

Zur Vorspeise haben wir einen kleinen Salatteller mit Tomate und Mozzarella gemacht. Angemacht lediglich mit Salz, Pfeffer, einem guten Balsamicoessig (Vom Fass, Blasamico gold) und Olivenöl.


Zur Hauptspeise dann etwas schnelles, aber auch sehr leckeres: Pasta alla calabrese.


Dazu haben wir eine Gewürzmischung, die Michis Eltern uns auch Italien mitgebracht haben, in Olivenöl angeröstet und einfach mit den fertig gekochten Nudeln gemischt. Frisch geriebenen Parmesan obendrauf und fertig. Lecker. Die Gewürmischung bestand übrigens aus: Oregano, Pfeffer, Knoblauch, Petersilie, Chillischoten, Basilium, Thymian und Salz.

Dazu haben wir eine Flasche eines sehr guten Montepulciano aufgemacht, die wir 2009 aus Neuseeland mitgebracht haben. Ein hervorragender Wein zu italienischem Essen. Das Weingut heißt übrigens Blackenbrook Vineyard und befindet sich in der Nelson Region.

Der Nachtisch schließlich war die meiste Arbeit. Die Idee kam buchstäblich im Schlaf. Nämlich beim dösen auf dem Sofa am späten Nachmittag. Es gab Aprikosenravioli mit Orangenbutter und Mandeln.


Für zwei Portionen (waren relativ groß, reicht evt. auch für 4) braucht es:
  • 100g Mehl
  • 1 Ei
  • einen Schuss Olivenöl
  • 2 kleine Aprikosen
  • 1 Bioorange
  • etwas Zimt, Salz, Nelken, Piment
  • 25g Butter
  • eine Handvoll Mandelblättchen
Das Mehl mit dem Ei, Olivenöl und etwas Salz zu einem Nudelteig verkneten und unter einem feuchten Tuch ca. eine halbe Stunde ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Aprikosen fein würfeln, etwa ein Drittel der Orangenschale abreiben und dazu geben und mit Zimt, Piment und Nelke würzen.
Den Nudelteig dünn ausrollen und halbieren. Kleine Aprikosenhäufchen auf den Teig setzen, die andere Teigplatte drüber legen und Ravioli ausschneiden (mit den Zinken einer Gabel die Ränder zusammen drücken). Ravioli in kochendem, leicht gesalzendem Wasser kochen, bis der Nudelteig gar ist.
Inzwischen die Orange filetieren. Aprikosenravioli mit Orangenschnitzen auf Tellern anrichten. Den Saft aus den übrigen Häuten auspressen (oder extra etwas Orangensaft auspressen) und über die Ravioli geben. Anschließend geschmolzene Butter über die Ravioli geben und mit Mandelblättchen anrichten.

Guten Hunger!
Bille

Sonntag, 12. Juni 2011

09. Juni 2011 - Scholle mit Grapefruitsauce

Eins meiner absoluten Lieblingsrezepte, das könnte ich jeden Tag essen. Eines derer Rezepte, die aus Mamas Rezepteordner kopiert auch in den meinen gewandert sind.
Heute gabs Scholle mit Grapefruitsoße.


Für zwei Personen braucht es:
  • 2 Schollen (küchenfertig)
  • etwas Mehl
  • Salz, Pfeffer
  • 50 g Butter
  • 1 Grapefruit
  • Grapefruitsaft
  • Weißwein
  • etwas frischer Dill
  • ein halbes Haferl Reis

Den Reis nach Packungsangabe zubereiten. Die Scholle waschen, trocken tupfen und auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Die Grapefruit filetieren. Die Hälfte der Butter in einer Pfanne zerlassen. Die Fische in Mehl wenden und von beiden Seiten 4-5min anbraten. Aus der Pfanne nehmen und kurz warm stellen.
In der Zwischenzeit in der Pfanne die restliche Butter zerlassen, einen Schuss Weißwein und einen Schuss Grapefruitsaft angießen und heiß werden lassen (Menge je nachdem wie viel Soße man später haben will). Die Grapefruitfilets kurz heiß werden lassen. Reis und Fisch auf einem Teller anrichten. Mit der Soße und den Grapefruitfilets übergießen und mit frischem Dill (ich mags viel Dill) dekorieren.

Guten Hunger!
Bille

Mittwoch, 8. Juni 2011

06. Juni 2011 - Zucchini-Tomaten Gratin

Nach dem vielen Fleisch der letzten Tage gabs heute mal wieder was vegetarisches. Ein Gratin mal ohne Kartoffel klingt ja mal nicht so schlecht. Also gabs heute ein Zucchini-Tomaten Gratin.


Dazu wurden Tomaten und Zucchini wie Dachziegel in eine Auflaufform geschichtet und mit Bröseln (so wie sonst beim Kuchen) aus Mehl, Butter, Parmesan und Rosmarin bestreut und eine halbe Stunde im Ofen gegart.
Das Rezept war reltiv schnell und einfach. Leider ist es ziemlich schwer, es schön zu servieren, weil beim Rausheben aus der Form alles zerfällt. Ist ja schließlich auch nichts drin, was irgendwie bindet.
Leider fanden wir das Rezept beide etwas langweilig. Als Beilage eignet es sich sicherlich gut, als Hauptgericht fehlt aber irgendwie was.


Hier gibts das Rezept zum Nachkochen. Es kommt aus dem Kochbuch "Blitzmenüs für zwei" von GU

Guten Hunger!
Bille

Dienstag, 24. Mai 2011

23. Mai 2011 - Ofenfisch mit Basilikumbutter

Michael hat heute bemerkt, ich würde mich ja so langsam an Oliven gewöhnen...da sei ja noch Hoffnung, dass ich irgendwann auch mal noch Kaffee trinken würde =)
Na, das werden wir schon sehen. Aber auf jeden Fall: Oliven schmecken mir immer besser.Aber nur, wenns auch gute sind. So harte, bittere Dinger schmecken nicht.
Und heute waren die Oliven auf dem Ofenfisch mit Basilikumbutter.


Dazu haben wir eine Kräuterbutter aus Butter (natürlich), gehacktem Basilikum, Cayennepfeffer und Salz hergestellt und mit einem Klecks davon die Auflaufform eingefettet. Da kamen dann zwei Schollen rein (mit salz und Cayennepfeffer gewürzt, man kann natürlich auch anderen Fisch nehmen) und die restliche Butter oben drauf und dazu einen Löffel Kapern und eine größere Portion Oliven. Das Ganze im Backofen garen, bis der Fisch gar ist. Im Rezept steht dazu 8-10min, da unser Fisch aber noch nicht komplett aufgetaut war, hat er über 20min gebraucht. Dazu gabs Ciabatta-Semmeln.
Lecker!

Das Rezept ist von kuechengoetter.de und findet sich hier.

Guten Hunger!
Bille

Donnerstag, 19. Mai 2011

18. Mai 2011 - weißer Spargel mit Brühkartoffeln, Butter und Schinken

Ja, Carla, den weißen Spargel haben wir uns noch aufgehoben, uns zwar deshalb :)
Heute war Papas Geburtstag. Und er hat uns zum Spargel essen eingeladen. Ganz schön ähnlich dem Gericht am Sonntag, aber eben doch etwas anders. Es gab klassisch weißen Spargel mit Brühkartoffeln, Butter und Schinken.


Viel dazu sagen braucht man wohl nicht, außer, dass es mal wieder ne ordentliche Fresserei und sehr lecker war ;) 2,5 kg Spargel zu viert. Und hinterher auch noch Erdbeeren mit Sahne.

Guten Hunger!
Bille

Montag, 18. April 2011

17. April 2011 - Harissa-Gnocchi mit Mohnbutter, Eisbergsalat mit Cocktailsauce

Da ich heute abend mit meiner Mutter ins Theater will, mache ich uns mittags etwas zu essen und koche bis Michael gegen mittag wieder heimkommt. Ich habe mir mal wieder ein Rezept aus dem Gewürz-Kochbuch von Schuhbeck rausgesucht, dieses Mal ein Vegetarisches. Das Mittagessen haben wir mal wieder in der Sonne auf dem Balkon genossen.
Es gab einen Eisbergsalat mit Cocktailsauce, Harissa-Gnocchi mit Mohnbutter und Eis zum Nachtisch.

Für den Salat habe ich eine einfache Cocktailsauce gemacht. Der Grundstock dazu ist eine Mischung aus Mayonaise und Ketchup (ich habe Salatcreme genommen, die ist etwas weniger fett) und etwas saurer Sahne, das ganze wird gewürzt mit etwas Orangensaft, Cognac, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Cayennepfeffer.

Das Rezept findet sich hier.

Die Harissa-Gnocchi sind aus einem Ricotta-Parmesan-Mehl-Teig, gewürzt mit Harissa, einer scharfen arabischen Chillipaste. Darüber kommt dann Mohnbutter.


Das Rezept ist aus Schuhbecks "Meine Küche der Gewürze" und wurde auch von Margit Kunzke in ihrem Blog veröffentlich.

Als Variante könnte ich mir sehr gut vorstellen, die Gnocchi statt mit Harissa und Mohnbutter auch als Zitronen-Ricotta-Gnocchi zu machen, mit heißer Butter und Minze drüber, ganz im Sinne der Zitronenravioli (aus dem Kochbuch "Süditalien", Verlag GU), die ich vor geraumer Zeit mal gemacht habe. Oder verschiedene andere Geschmacks- und Gewürzvariationen, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Und zum Nachtisch: Haben wir uns eine Schale Eis in der Sonne gegönnt :)

Guten Hunger!
Bille

Dienstag, 5. April 2011

2. April 2011 - Frühstück! sowie Kräuterrührei mit Bruschetta

Dieses Wochenende bin ich mit meiner Jugendgruppe im Gebirge. Die Tour hat das Motto "Kopfstand - alles mal andersrum". Und deswegen essen wir unser Abendessen auch nicht ganz normal auf der Hütte am Tisch, sondern bei Sonnenuntergang am Gipfel (wir steigen nachher mit Taschenlampen wieder zur Hütte ab). Und natürlich auch nicht irgendwas, sondern das, was man normalerweise zum Abendessen NICHT isst, nämlich Brot mit Butter, Marmelade und Nutella. Hat was! Die Kinder finden es toll.

(Bild folgt)

Guten Hunger!
Bille

Bei Michael gabs indes Kräuterrührei mit Bruschetta.
Das Bild kommt hier...


...und mehr darf er selber dazu schreiben