In ganz Skandinavien kennt man sie als süßes Gebäck zum Kaffeekränzchen, in Schweden als Kanelbulle und ganz ähnlich in Norwegen als Kanelbullar oder in Finnland als Pulla: Die Zimtschnecke.
Schon bei meinem Besuch in Finnland vor einigen Jahren habe ich mich in Pulla verliebt, als es draußen kalt war und unser Besuch in Norwegen hat der Lust keinen Abbruch getan.
Jetzt habe ich sie also selbst gemacht, nach dem schwedischen Rezept für Kanelbulle.
Dazu wird ein süßer Hefeteig hergestellt, der dünn ausgerollt wird und mit Butter bestrichen wird. Auf die Butter kommt reichlich Zimt und Zucker, dann wird alles eingerollt und in Streifen geschnitten. Diese lässt man dann noch einmal aufgehen, bestreicht sie mit Ei und gibt Hagelzucken oben drauf, dann werden sie auch schon gebacken.
Wir fanden die Schneckchen so lecker, dass es ruckzuck eine Wort- oder besser Spruchneuschöpfung gab: "Schnecken checken". ;)
Und hier gibts das Rezept: schwedische Zimtschnecken
Das Rezept gibt ca. 30-33 Stück. Zum Bestreichen würde im empfehlen 2 Eier zu nehmen und von mir aus hätte es fast noch mehr Zimt/Zucker sein können.
Guten Hunger!
Bille
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Donnerstag, 13. September 2012
Montag, 12. Dezember 2011
10. Dezember 2011 - Tagliatelle mit 1) Pesto alla genovese, 2) Schinken und Zwiebeln und 3) mit Mandarinen-Zimtsauce
Wir haben heute was zu feiern und deshalb wollten wir schön zusammen kochen. Da wir aber trotzdem nicht den ganzen Tag in der Küche stehen wollten, haben wir uns was schönes, ausgefallenes ausgesucht. Wir machen heute eine Pastaparty!
Die neue (oder besser uralte) Nudelmaschine von Michis Oma wurde mit selbstgemachten Bandnudeln (Tagliatelle) eingeweiht.
Zu allererst wurde der Nudelteig gemacht. Wir haben einen Eiernudelteig gemacht, aus Hartweizenmehl, Eiern, Salz und Wasser. Der Teig muss nach dem Kneten erst einmal eine hale Stunde ruhen, dann kann er weiter zu Platten und dann zu Bandnudeln verarbeitet werden.
Bevor wir die Platten auswalzt haben, haben wir den Teig aber erst mal geteilt und noch einige Zutaten hineingearbeitet. Ein Teil blieb natur, in einen Teil habe ich Tomatenpulver geknetet und in einen Teil Zimt.
So, jetzt gehts aber an die einzelnen Gänge. Der erste Gang waren Tomatennudeln mit Pesto alla genovese. Das Pest ist natürlich auch selbst gemacht. Da ich um diese Jahreszeit nicht so viel frischen Basilikum herbekommen habe (oder schwieriger als sonst), haben wir den Versuch gemacht, mit TK-Basilikum zu arbeiten. Ich muss sagen: Man schmeckt einen kleinen Unterschied zum frischen Basilikum, aber als Alternative für den Winter oder um eine zu kleine Menge zu strecken ist das eine gar nicht so schlechte Alternative. Das Rezept fürs Pesto gibts hier.
Für den zweiten Gang haben wir die abgekochten Nudeln mit Schinken und Zwiebeln angebraten. Schinkennudeln!
Dazu muss folgendes erwähnt werden: Ich bin mit Michael eine zweite Wette eingegangen. Dass er es nämlich kein Jahr aushält, mit nur einem Mal Schinkennudeln, seinem Leibgericht. Ich muss zugeben, es war die erste Portion (zumindest, soweit ich nicht übers Mittagessen angeschwindelt wurde). Und die Wahrscheinlichkeit einer zweiten ist aufgrund der nur noch 3 Wochen dieses Kalenderjahres doch recht gering.
3. Gang, Nachtisch: Zimtnudeln mit einer Mandarinen-Chilli-Sauce.
Für die Sauce haben wir die Schnitze von 4 Mandarinen in einer Pfanne mit Butter leicht angeschwitzt, dazu eine Scheibe Ingwer. Einige Schnitze zerdrücken, etwas Orangensaft zugießen und das Ganze kurz köcheln lassen. Mit Zimt und Cayennepfeffer würzen - fertig!
Abgesehen davon, dass etwas zu viel Cayennepfeffer reingekommen ist, eine sehr interessante Geschmackserfahrung!
Viel viel Pasta. Nach so viel Reis in den letzten Wochen eine willkommene Abwechslung!
Guten Hunger!
Bille
Die neue (oder besser uralte) Nudelmaschine von Michis Oma wurde mit selbstgemachten Bandnudeln (Tagliatelle) eingeweiht.
Zu allererst wurde der Nudelteig gemacht. Wir haben einen Eiernudelteig gemacht, aus Hartweizenmehl, Eiern, Salz und Wasser. Der Teig muss nach dem Kneten erst einmal eine hale Stunde ruhen, dann kann er weiter zu Platten und dann zu Bandnudeln verarbeitet werden.
Bevor wir die Platten auswalzt haben, haben wir den Teig aber erst mal geteilt und noch einige Zutaten hineingearbeitet. Ein Teil blieb natur, in einen Teil habe ich Tomatenpulver geknetet und in einen Teil Zimt.
So, jetzt gehts aber an die einzelnen Gänge. Der erste Gang waren Tomatennudeln mit Pesto alla genovese. Das Pest ist natürlich auch selbst gemacht. Da ich um diese Jahreszeit nicht so viel frischen Basilikum herbekommen habe (oder schwieriger als sonst), haben wir den Versuch gemacht, mit TK-Basilikum zu arbeiten. Ich muss sagen: Man schmeckt einen kleinen Unterschied zum frischen Basilikum, aber als Alternative für den Winter oder um eine zu kleine Menge zu strecken ist das eine gar nicht so schlechte Alternative. Das Rezept fürs Pesto gibts hier.
Für den zweiten Gang haben wir die abgekochten Nudeln mit Schinken und Zwiebeln angebraten. Schinkennudeln!
Dazu muss folgendes erwähnt werden: Ich bin mit Michael eine zweite Wette eingegangen. Dass er es nämlich kein Jahr aushält, mit nur einem Mal Schinkennudeln, seinem Leibgericht. Ich muss zugeben, es war die erste Portion (zumindest, soweit ich nicht übers Mittagessen angeschwindelt wurde). Und die Wahrscheinlichkeit einer zweiten ist aufgrund der nur noch 3 Wochen dieses Kalenderjahres doch recht gering.
3. Gang, Nachtisch: Zimtnudeln mit einer Mandarinen-Chilli-Sauce.
Für die Sauce haben wir die Schnitze von 4 Mandarinen in einer Pfanne mit Butter leicht angeschwitzt, dazu eine Scheibe Ingwer. Einige Schnitze zerdrücken, etwas Orangensaft zugießen und das Ganze kurz köcheln lassen. Mit Zimt und Cayennepfeffer würzen - fertig!
Abgesehen davon, dass etwas zu viel Cayennepfeffer reingekommen ist, eine sehr interessante Geschmackserfahrung!
Viel viel Pasta. Nach so viel Reis in den letzten Wochen eine willkommene Abwechslung!
Guten Hunger!
Bille
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15. November 2011 - Griesbrei mit Äpfeln und Zimt
Es ist soweit, morgen gehts los, ab in den Urlaub. Leider bedeutet das auch: Unser Kühlschrank ist quasi leer. Deshalb gibt es heute Griesbrei mit Äpfeln und Zimt. eigentlich sollte es ja einen süßen Hirseauflauf geben, aber in Mitten des Packstresses hat uns das dann doch zu lange gedauert.
Für den Griesbrei habe ich Milch (und einen Schuss übrige Sahne) mit etwas Zucker und einigen Apfelstücken aufgekocht. Dann habe ich die Temperatur reduziert und solange Gries eingerührt, bis die Konsistenz für meinen Geschmack gepasst hat. Mit Zucker, Ahornsirup und Zimt abschmecken, mit Äpfeln garnieren und fertig!
Schnell, süß, lecker, günstig und macht satt :)
Ach ja: ich glaube, normalerweise nimmt man Weichweizengries. Ich habe Hartweizengries genommen und muss sagen, ich fands prima. Vielleicht wirds dadurch etwas fester und körniger, was ich ja ganz gerne mag.
Guten Hunger!
Bille
Für den Griesbrei habe ich Milch (und einen Schuss übrige Sahne) mit etwas Zucker und einigen Apfelstücken aufgekocht. Dann habe ich die Temperatur reduziert und solange Gries eingerührt, bis die Konsistenz für meinen Geschmack gepasst hat. Mit Zucker, Ahornsirup und Zimt abschmecken, mit Äpfeln garnieren und fertig!
Schnell, süß, lecker, günstig und macht satt :)
Ach ja: ich glaube, normalerweise nimmt man Weichweizengries. Ich habe Hartweizengries genommen und muss sagen, ich fands prima. Vielleicht wirds dadurch etwas fester und körniger, was ich ja ganz gerne mag.
Guten Hunger!
Bille
Samstag, 5. November 2011
29. Oktober 2011 - Kürbis-Hähnchenkeulen, Auberginencurry
Der Befürchtung, dass uns die Rezepte vor dem Kürbis ausgehen ist dann doch stark übertrieben: Heute gab es Kürbis-Hähnchenkeulen.
Die halbierten Hähnchenkeulen werden zunächst in einer Ingwer-Knoblauch-Joghurt-Mischung mariniert. Danach werden Zimt, Nelken und einem Lorbeerblatt angebraten, bevor die Hähnchenkeulen und danach die gewürfelten Kürbisstücke sowie Brühe und Zucchini dazu kommen. Das Ganz darf dann für ca. 20 min schmoren. Passend dazu: Reis.
Durch die Marinade und den Zimt eine sehr interessante und leckere Mischung.
Ich bin: In Italien am Gardasee, beim Campen mit der Jugendgruppe. Heute ist unser erster wirklicher abend (wir sind am Vortags noch nachts angekommen) und wir kochen zusammen. Heute gibts bei uns fleischlos und indisch, nämlich ein Auberginencurry mit Reis. Dummerweise hab ich meinen Jugendleiterkollegen würzen lassen, so ist das Ganze nach Geschmack der Kinder etwas sehr scharf geworden. Den meisten hats trotzdem ganz gut geschmeckt.
Das Foto folgt :)
Fazit: Lässt sich auch für 18 Leute in einem großen Topf zubereiten
Rezept: online bei kuechengoetter
Guten Hunger!
Bille
Die halbierten Hähnchenkeulen werden zunächst in einer Ingwer-Knoblauch-Joghurt-Mischung mariniert. Danach werden Zimt, Nelken und einem Lorbeerblatt angebraten, bevor die Hähnchenkeulen und danach die gewürfelten Kürbisstücke sowie Brühe und Zucchini dazu kommen. Das Ganz darf dann für ca. 20 min schmoren. Passend dazu: Reis.
Durch die Marinade und den Zimt eine sehr interessante und leckere Mischung.
Ich bin: In Italien am Gardasee, beim Campen mit der Jugendgruppe. Heute ist unser erster wirklicher abend (wir sind am Vortags noch nachts angekommen) und wir kochen zusammen. Heute gibts bei uns fleischlos und indisch, nämlich ein Auberginencurry mit Reis. Dummerweise hab ich meinen Jugendleiterkollegen würzen lassen, so ist das Ganze nach Geschmack der Kinder etwas sehr scharf geworden. Den meisten hats trotzdem ganz gut geschmeckt.
Das Foto folgt :)
Fazit: Lässt sich auch für 18 Leute in einem großen Topf zubereiten
Rezept: online bei kuechengoetter
Guten Hunger!
Bille
Samstag, 17. September 2011
16. September 2011 - Möhrensuppe mit Apfel und Ingwer
Auch heute hatten wir wieder etwas mehr Aufwand: Möhrensuppe mit Apfel und Ingwer.
Zunächst werden Zwiebeln, eine Tomate und Karotten in karamellisiertem Puderzucker angebraten. Mit etwas Brühe lässt man dann alles etwa 20 min köcheln. Während der Zeit kann man den Apfel kleinschneiden und ein paar dünne Schnitze davon ebenfalls in karamellisiertem Zucker anbraten. Sobald die Suppe soweit ist, kommen Apfelstücke, Ingwer, Knoblauch, Zimt und Currypulver sowie Sahne und Butter hinein. Einmal fein pürieren mit den Apfelschnitzen garnieren und dann servieren.
Ist etwas scharf ausgefallen, aber auf jeden Fall sehr zu empfehlen!
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "Suppen und Eintöpfe" aus dem ZS Verlag und findet sich hier auch online.
Zunächst werden Zwiebeln, eine Tomate und Karotten in karamellisiertem Puderzucker angebraten. Mit etwas Brühe lässt man dann alles etwa 20 min köcheln. Während der Zeit kann man den Apfel kleinschneiden und ein paar dünne Schnitze davon ebenfalls in karamellisiertem Zucker anbraten. Sobald die Suppe soweit ist, kommen Apfelstücke, Ingwer, Knoblauch, Zimt und Currypulver sowie Sahne und Butter hinein. Einmal fein pürieren mit den Apfelschnitzen garnieren und dann servieren.
Ist etwas scharf ausgefallen, aber auf jeden Fall sehr zu empfehlen!
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "Suppen und Eintöpfe" aus dem ZS Verlag und findet sich hier auch online.
Montag, 1. August 2011
29. Juli 2011 - Lamm mit Zimt und Zitrone
Endlich wird es bei uns wieder etwas ruhiger. Und damit steigt naturgegeben die Zeit, die wir uns mit kochen widmen können. So gab es heute ein eher orientalisches Schmorgericht. Lamm mit Zimt und Zitrone.
Lamm, Karotten- und Kartoffelwürfel werden dazu mit Brühe, Zitronensaft sowie Zimtstange und Lorbeerblatt geschmort. Das lange Schmoren macht das Fleisch zart. Die Zubereitung selbst war eigentlich recht flott, es braucht dann halt Zeit, bis es fertig ist. Entgegen dem Rezept habe ich zum Schluss auch noch mit gemahlenem Zimt nachgewürzt, weil ich fand, dass der Zimtgeschmack nur wenig durchkam.
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "1 Kartoffel - 50 Rezepte" und findet sich hier online.
Guten Hunger!
Bille
Lamm, Karotten- und Kartoffelwürfel werden dazu mit Brühe, Zitronensaft sowie Zimtstange und Lorbeerblatt geschmort. Das lange Schmoren macht das Fleisch zart. Die Zubereitung selbst war eigentlich recht flott, es braucht dann halt Zeit, bis es fertig ist. Entgegen dem Rezept habe ich zum Schluss auch noch mit gemahlenem Zimt nachgewürzt, weil ich fand, dass der Zimtgeschmack nur wenig durchkam.
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "1 Kartoffel - 50 Rezepte" und findet sich hier online.
Guten Hunger!
Bille
Donnerstag, 19. Mai 2011
17. Mai 2011 - Salat mit Aprikosendressing
Dienstag ist Salattag. Das ist momentan so unsere Regel. und deshalb gab es heute einen Lollo biondo Salat mit Aprikosendressing:
Das Dressing besteht aus getrockenete Aprikosen, die in etwas Orangensaft und Gemüsebrühe gekocht und dann püriert werden. Abgeschmeckt wird mit Salz, Pfeffer, Zimt, Piment, Cayennepfeffer, etwas Essig und Walnussöl.
Das Dressing ist fruchtig und würzig, der Geschmack des Nussöls kommt erstaunlich deutlich raus und macht sich richtig gut. Es wäre schade, hier ein billiges Öl zu nehmen :)
Garniert habe ich das Ganze übigens mit Pinienkernen, Petersilie und einer geschnittenen Aprikose (ungeschwefelt, direkt vom Markt in Antalya mitgebracht :) )
Das Rezept ist aus dem Buch "1 Salat - 50 Dressings" und findet sich hier.
Guten Hunger!
Bille
Das Dressing besteht aus getrockenete Aprikosen, die in etwas Orangensaft und Gemüsebrühe gekocht und dann püriert werden. Abgeschmeckt wird mit Salz, Pfeffer, Zimt, Piment, Cayennepfeffer, etwas Essig und Walnussöl.
Das Dressing ist fruchtig und würzig, der Geschmack des Nussöls kommt erstaunlich deutlich raus und macht sich richtig gut. Es wäre schade, hier ein billiges Öl zu nehmen :)
Garniert habe ich das Ganze übigens mit Pinienkernen, Petersilie und einer geschnittenen Aprikose (ungeschwefelt, direkt vom Markt in Antalya mitgebracht :) )
Das Rezept ist aus dem Buch "1 Salat - 50 Dressings" und findet sich hier.
Guten Hunger!
Bille
Donnerstag, 7. April 2011
6. April 2011 - Pasta mit buntem Gemüse, Feldsalat mit Champignons und Birnen
Ich war heute bei meiner Mutter eingeladen - den gemeinsamen Urlaub planen. Es gab den ersten Spargel in diesem Jahr. Mhhh, da kommt Lust auf Frühling auf.
Es gab Bandnudeln mit buntem Gemüse.
Dazu wurden erst mal die Spargelstück (roh) gut angebraten. Dann grob geschnittener Rucola und Tomatenstücke (kleine Tomaten einfach halbiert) dazu. Mit Brühe und Weißwein ablöschen und würzen. Und drüber: Viel Parmesan :) Schmeckt prima und lässt sich sicherlich auch auf ähnliche Weise mit unterschiedlichem Frühlingsgemüse machen. Ich denke da z.B. an Auberginen, Zucchini, Bärlauch, usw.
Gestern habe ich außerdem ein Bild von Anne bekommen, die unsere Bananenrolle nachgekocht haben. Ich würde ja schon gerne wissen, was da eigentlich in der Sauce gelandet ist, dass die grün wurde =) Naja, solange es schmeckt ist es ja kein Problem. Und die Idee, statt Reis einen Couscous mit Rosinen und Zimt zu nehmen, klingt voll lecker. Danke für die Idee an Carla und alle, die dabei waren ;)
Guten Hunger!
Bille
Bei Michael gabs heute Feldsalat mit Birnen und Champignons. Da noch Feldsalat vom Montag da war und das Essen schnell gehen sollte (die letzte Prüfung steht bevor), war das eine gute Möglichkeit.
Es gab Bandnudeln mit buntem Gemüse.
Dazu wurden erst mal die Spargelstück (roh) gut angebraten. Dann grob geschnittener Rucola und Tomatenstücke (kleine Tomaten einfach halbiert) dazu. Mit Brühe und Weißwein ablöschen und würzen. Und drüber: Viel Parmesan :) Schmeckt prima und lässt sich sicherlich auch auf ähnliche Weise mit unterschiedlichem Frühlingsgemüse machen. Ich denke da z.B. an Auberginen, Zucchini, Bärlauch, usw.

Guten Hunger!
Bille
Bei Michael gabs heute Feldsalat mit Birnen und Champignons. Da noch Feldsalat vom Montag da war und das Essen schnell gehen sollte (die letzte Prüfung steht bevor), war das eine gute Möglichkeit.
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