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Mittwoch, 5. September 2012

Schnelle Kürbispasta

Der Nachteil an dem Rezept vom Vortag (Gemüsecurry): Wir haben zwar ein paar Dinge aus dem Kühlschrank verbraucht, aber auch einen 3/4 Hokkaidokürbis wieder reingelegt.
Gestern dann eine bekannte Situation: Wir kommen spät heim, sind müde und hungrig und die Lust zum Kochen ist nicht so richtig da, aber der Kürbis will irgendwie weiter verarbeitet werden.
Aus diesem Grund haben wir einfach mal schnell die "schnelle Kürbispasta" erfunden. Perfekt, wenn man noch Kürbis zu hause hat, alles andere ist meistens sowieso im Vorrat.


Und so gehts:
  • 250 g Nudeln (z.B.: Fussili)
  • 1/2 kleinen Hokkaidokürbis (ca. 500g)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • ca. 200 ml Gemüsebrühe
  • ein Schuss Orangensaft
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Nudeln in kochendem Salzwasser bissfest kochen. In der Zwischenzeit den Kürbis entkernen und (mit Schale) in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel in feine Ringe schneiden. Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen, Kürbis und Zwiebeln zusammen braten, bis sie an der Oberfläche anfangen anzubräunen. Gemüsebrühe und den Orangensaft angießen und den Kürbis in der offenen Pfanne bei mittlerer Hitze bissfest garen. Die Soße darf dabei ruhig einkochen, ein bisschen Flüssigkeit darf in der Pfanne bleiben, gegebenenfalls Saft oder Brühe nachgießen.
Die Kürbispfanne mit wenig Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und gründlich mit den Nudeln mischen.

Das Rezept geht nicht nur schnell, es ist auch recht günstig, und sogar geeignet für Veganer (falls ihr mal einen bekochen solltet oder euch selbst so ernährt). Mit ca. 615 kcal (hab das mal interessehalber ausgerechnet) ist es ein sättigendes und nicht zu schweres Abend- oder auch Mittagessen.

Guten Hunger!
Bille

Sonntag, 19. Februar 2012

Tofu&Co - Japanischer Eintopf und weitere japanische Spezialitäten

In den meisten sogenannten japanischen Lokalen gibt es vor allem eins: Sushi.
Heute war ich wieder einmal mit Kolleginnen zum Essen verabredet (Unsere inzwischen etablierte "Ladies Night"). Auf den Vorschlag einer der Frauen, die 5 Jahren in Japan gelebt hat, waren wir also in der J-Bar in München, einem japanischen Bistro. Ein verstecktes kleines Lokal mit gemütlicher Einrichtung und authentischer Küche, geführt von Japanern.





Begonnen haben wir unser "Menü" mit zwei Salaten, einer mit herrlich frittierten Hühnerteilen (Kara-age), ein zweiter, vegetarischer mit Tofu. Vor allem das frittierte Huhn (mit süßsauerer Sauce) kann ich wärmstens empfehlen. Wie gut es geschmeckt hat, sieht man am Foto...es gibt keins. Bis ich ein Bild machen wollte, war alles weg.



Anschließend haben wir "nabe" bestellt, einen japanischen Eintopf, der auf einem gasbetriebenen Rechaud in einer großen Porzellanschüssel warm gehalten wird. In der Brühe ist viel Gemüse: Lauch, Kohl, Pilze, dazu wieder der weiche Seidentofu und in einem der beiden auch wieder Hühnchen (wir hatten jeweils immer halb vegetarisch, halb mit Fleisch). Ist das meiste Gemüse gegessen, werden in die übrige Brühe dicke, japanische Nudeln (Udon) gegeben. Dann kann die restliche Brühe als Nudelsuppe gegessen werden.



Zum Abschluss musste - Nachtisch geht immer - noch ein Maccha-Eis sein. Maccha (oder Matscha) ist ein ganz fein gemahlenes Grünteepulver. Das daraus gemachte Eis ist nicht zu süß und herrlich aromatisch. Mmmmh!


Das Restaurant kann ich nur empfehlen. Es ist im Münchner Süden in der Nähe vom Goetheplatz. Es ist sehr klein und liegt preislich im Mittelfeld, dafür bekommt man aber tolles Essen, frische Zutaten und einen neten Service.

Guten Hunger!
Bille


Dienstag, 27. Dezember 2011

22. Dezember 2011 - Weißkraut und Butterkartoffeln, Ente mit Knödel

Heute ist Michael auf einer Weihnachtfeier und ich zu hause.
Da ich versuche, mal den Kopf Weißkraut wegzubekommen, der seit Ewigkeiten im Kühlschrank liegt, gibt es bei mir heute Weißkraut mit Butterkartoffeln.


Das Weißkraut (1/4 Kopf, klein) schneide ich in feine Streifen, genauso eine halbe Zwiebeln. Beides brate zu zusammen mit einer Handvoll Speckwürfel gut an und lösche es mit Weißwein, Zitronensaft und etwas Brühe ab. Nun lasse ich alles ungefähr 30min kochen und würze es dann kräftig mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kümmel.
In der Zwischenzeit koche ich mir einige Kartoffeln, die ich später zusammen mit dem Kraut, Salz, Pfeffer und Butter esse.

Guten Hunger!
Bille


Leider habe ich kein Foto gemacht, so dass die Kurzversion an dieser Stelle leider ausreichen muss:
Es gab Ente mit Knödel.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

13. Dezember 2011 - Apfel-Thymian-Suppe mit knusprigem Bacon

Heute mittag erreicht mich eine Nachricht von Michael: "Können wir heute die Suppe machen? Inder Kantine gibts heute Burger..." Da waren ihm die geplanten Tortellini wohl dann abends doch zu viel ;) Die gibts halt dann morgen! Also heute: Apfel-Thymian-Suppe mit knusprigem Bacon.


Apfelstücke, Kartoffelstücke werden mit Zwiebel und Knoblauchwürfeln in Butter angeschwitzt und mit Weißwein abgelöscht. Den Weißwein lässt man einkochen und gießt mit Gemüsebrühe auf. Nach ca. 20min Kochzeit kommt noch Thymian und Sahne dazu, dann wird alles püriert.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und nebenher den Bacon in einer Pfanne auslassen, bis er knusprig ist, fertig!
Die Kombination von Apfel, deftigne Kartoffeln, Thymian und Speck ist einfach toll!

Das Rezept stammt von chefkoch.de und findet sich hier.
Ich habe allerdings noch zwei Kleinigkeiten geändert: Den Thymian habe ich schon etwas früher dazu, dass er mitziehen kann. Ich Nachhinein würde ich ihn sogar gleich zu Anfang reintun und vor allem noch mehr davon.
Den Bacon habe ich um Apfelwürfel gewickelt und diese angebraten, das Ganze dann auf Holzspieße gesteckt und an den Rand der Suppe gehängt, auch sehr lecker. Könnte fast noch ein Stück mehr pro Person sein.

Guten Hunger!
Bille

Montag, 12. Dezember 2011

6. Dezember 2011 - Maroni-Rosmarin-Suppe

Gestern hatte ich entschieden, erst mal zu schaun, was es aktuell an Obst und Gemüse in den Läden gibt und mir dann zu überlegen, was ich draus machen. Die Chefkoch-Homepage hat mir geholfen, aus meinen Maroni eine Maroni-Rosmarin-Suppe zu zaubern.


Die Maronen, die noch roh waren und erst mal im Backofen gegart wurden, wurden anschließend mit Zwiebeln und Rosmarin angeschwitzt, mit Brühe und Sahne aufgegossen und 20min Weile geköchelt.
Anschließend wurde der Rosmarin rausgefischt (was sich schwirig gestaltet hat, da der Zweig seine ganzen Nadeln einzeln in die Suppe verloren hat) und die Suppe püriert. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, fertig!

Das Rezept gibt hier.

Guten Hunger!
Bille

14. November 2011 - Peruanische Kartoffelsuppe

Noch ein Gericht zum Reste verarbeiten. Kartoffeln sind noch im Kühlschrank, ein paar Dinge habe ich noch dazugekauft, heute gibt es eine peruanische Kartoffelsuppe.


Im Endeffekt ist das eine Kartoffelsuppe, die statt in Brühe oder in Wasser hauptsächlich in Milch gekocht wird. Am Schluss kommen noch Mais, Garnelen und Feta dazu. Ich den Milchanteil dabei etwas reduziert und mehr Brühe verwendet und die Kartoffeln nach dem garen nicht(!) zerdrückt, sonst wäre das ganze extrem dicklich geworden, das war es schon so.
Im großen und ganzen ein gutes Gericht, das vor allem satt machen. Das Rezept habe ich auf der küchengötter-Homepage gefunden.

Guten Hunger!
Bille


Samstag, 5. November 2011

20. Oktober 2011 - Kürbis-Mangold-Sauce mit Senf

Dieses Mal habe ich es tatsächlich geschafft, keine Reste vom Kürbis übrig zu haben. Wie? Einen "putzigen" Minikürbis mit gerade mal 300g im Bioladen gekauft, da gibts die nämlich in allen Größen :) Und den Mangold als einzelne Blätter auf dem Markt.
Für die Kürbis-Mangold-Sauce mit Senf wurde alles Gemüse gestiftet bzw. in Streifen geschnitten, angebraten und mit Brühe zu einer Senfsauce verarbeitet.
  
  

Fazit: Ungewöhnlich und gut
Rezept: Kochbuch "1 Nudel - 50 Saucen" und online

Guten Huner!
Bille

Montag, 19. September 2011

17. September 2011 - Kürbisrisotto

Von vergangener Woche ist noch so viel Kürbis übrig, also was machen? Ich habe Kürbisrisotto gemacht. An das Rezept, das ich ursprünglich dafür rausgesucht habe, hab ich mich am Ende nicht wirklich gehalten, weil ich es nicht so arg passend fand.


Hier also mein eigenes Rezept:
Für zwei Personen:
  • 1/2 Hokkaido-Kürbis (rund 350g Fruchtfleisch)
  • 1/2 Zwiebel
  • Butterschmalz
  • 150g Risottoreis
  • 80-100g Parmesan
  • Fleischbrühe
Den Kürbis schälen, entkernen und in feine Scheiben schneiden. Die Zwiebel fein würfeln.
ca. 1 EL Butterschmalz zerlassen, die Zwiebeln darin glasig dünsten, den Kürbis zugeben und 2min mitdünsten.
Den Reis zugeben, kurz mitdünsten, dann mit Fleischbrühe angießen. Ca. 20min offen kochen lassen, dabei immer wieder Brühe nachgießen. Den Parmesan reiben. Wenn der Reis gar ist, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und Parmesan unterrühren.
Fertig!

Ich fands lecker. In unserem Fall hatte der Kürbis leider kaum mehr Biss, das ließe sich aber über die Größe und Dicke der Kürbisstücke steuern. Macht man sie etwas größer, behält der Kürbis eher noch etwas Biss.
Sicherlich eignen sich dafür auch andere Kürbissorten oder Michungen. Eine Idee wäre zum Beispiel ein Butternuss-Kürbis/Paprika-Risotto zu machen, frei nach der Paprika-Kürbis-Suppe von vergangener Woche.

Außerdem hatten wir zur Vorspeise einige mediterrane Antipasti:


Guten Hunger!
Bille

Samstag, 20. August 2011

17. August 2011 - Paprika-Curry-Sauce, Brot mit Tomatenaufstrich

Heute musste ein schnelles Gericht zwischen dem Lernen her. Es gab daher Pasta mit einer Paprika-Curry-Sauce:


Die Zubereitung besteht im Wesentlichen darin, die Paprika zu würfeln und anzubraten. Gewürzt wird mit Petersilie und Curry. Ausserdem kommen noch Erbsen dazu.
Wie gesagt: sehr schnell aber trotzdem gut.
Entnommen ist das Rezept aus dem GU Kochbuch "1 Nudel - 50 Saucen".

Und ich, ich bin mal wieder unterwegs. Für 1,5 Wochen bin ich mit der Jugendgruppe auf verschiedenen Hütten beim Klettern und auf Hochtour. Die erste Hütte ist die Drei-Schuster-Hütte in der Nähe der "Drei Zinnen" in den Dolomiten.
Leider war das Essen hier nicht nur teuer, sondern auch wenig. die paar wenige Nudeln haben nirgends hin gereicht, deshalb wurde die Hauptmahlzeit heute leider Gottes tatsächlich ein einfaches Brot mit Tomatenaufstrich im Lager.

Guten Hunger!
Bille

Dienstag, 16. August 2011

10. August 2011 - Schnitzel mit Kapernsauce

Heute haben wir mal eine Indienpause eingelegt und ein Schnitzel mit Kapernsauce gemacht.


Die leicht geklopften Schnitzel werden gepfeffert und dann auf beiden Seiten angebraten. Danach werden sie beiseite gelegt und nun in der Pfanne Zwiebeln gedünstet. Das ganze wird mit Mehl, Brühe und Sahne zu einer Soße verarbeitet. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen, Kapern dazu und dann das Fleisch in der Sauce gut durchziehen lassen. Als Beilage haben wir uns für Salzkartoffel entschieden.
Ein halbwegs schnelles und leckeres Gericht aus dem GU Kochbuch "1 Schitzel - 50 Rezepte" und hier ist es online.

Donnerstag, 4. August 2011

02. August 2011 - Salat mit gebratenem Gemüse und Honig-Senf-Dressing

Es ist Sommer und eigentlich gibt esso viel frisches Obst und Gemüse, trotzdem haben wir in letzter Zeit wenig Salat gemacht. Das muss sich ändern. Deshalb gab es heute einen Salat mit gebratenem Gemüse und Honig-Senf-Dressing.


Das Honig-Senf-Dressing besteht - wie der Name schon sagt - aus Honig, Senf (Dijon-Senf), außerdem Baslsamico und Brühe. Auch wenn eigentlich kein Öl reingehört - es hat gefehlt. Ich würde das nächste Mal dann doch einen Schuss Olivenöl oder Nussöl (wie z.B. Walnussöl) mit dazugeben.
Ds Rezept für das Dressing ist aus dem Kochbuch "1 Salat - 50 Dressing" und ist hier online zu finden.

Als kleines Extra habe ich eine Handvoll Champignons (geachtelt), ein paar Paprikawürfel, Frühlingszwiebelscheibchen und Schinkenwürfel angebraten und dazu gegeben. Zu den gemischten Blattsalaten war das super.

Guten Hunger!
Bille

Donnerstag, 14. Juli 2011

12. Juli 2011 - Pangasiusfilet auf roten Linsen

Eigentlich sollte das Rezept mit Zander gemacht werden, da wir aber auf Überfischung achten, haben wir uns für Pangasius entschieden. Ensprechend lautet das heutige Menü: Pangasiusfilet auf roten Linsen.






Zunächst wird der Fisch gewaschen und beidseitig mit Saz und Pfeffer gewürzt. Danach werden Zwiebeln gehackt und Karotten bzw. Staudensellerie gewürfelt.
Danach werden erst die Zwiebeln angebraten und danach die Karotten und den Sellerie dazugegeben. Anschließend werden die Linsen untergerührt und mit Brühe abgelöscht. das ganze wird nun gekocht.
Während dessen den Fisch in Öl anbraten.
Sobald die Linsen fertig sind noch Zitronensaft und Essig unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und alles anrichten.
Es sah nicht nur sehr bunt aus, sondern hat auch noch prima geschmeckt.

Das Rezept ist aus dem Kochbuch "Blitzmenüs für zwei" und ist hier online zu haben.

11. Juli 2011 - Karottensuppe mit Knöpfle

Heute haben wir uns mal wieder für eine Suppe entschieden. Es gab eine Karottensuppe mit Knöpfle. Auch wenn die Knöpfle eigentlich eher Griesnockerl sind (und keine Knöpfle, wie man üblicherweise die kleinen Spätzle bezeichnet).


Für die Knöpfle wird Wasser mit Butter und einer Prise Salz aufgekocht um dann den Grieß unterzurühren. Die entstandene Masse lässt man abkühlen und formt dann kleine Knödel, eben die Knöpfle daraus.
Die Suppe selbst besteht aus Zwiebeln und Karotten, in Butter angebraten. Bevor man alles püriert mit Brühe aufgießen und etwas köcheln lassen. Danach samt Knöpfle bei schwacher Hitze alles ziehen lassen.
Fertig und lecker!

Das Rezept ist aus dem Kochbuch "Schwäbisch kochen" und hier ist es online.

Donnerstag, 30. Juni 2011

29. Juni 2011 - Gefüllte Hirsetomaten / Steak mit Krautsalat, Brezn und Obatztem

Vor einiger Zeit habe ich mir eine Rezeptesammlung angelegt mit dem Titel "Unbedingt noch machen", mit Rezepten, die ich auf jeden Fall noch ausprobieren wollte. Das ist eins davon und landet nach diesem Tag in die Rezeptesammlung der "Lieblingsrezepte".
Es gab gefüllte Hirsetomaten.


Dazu habe ich eine Schalotte und eine kleine Knoblauchzehe klein gewürfelt und in etwas Olivenöl angedünstet. Dann habe ich den "Deckel" von 3 Tomaten abgeschnitte, die Tomaten ausgehöhlt und das Innere kleingehackt und außerdem 3 grüne Oliven kleingehackt. Zu den angedünsteten Schalotten und Knoblauch kommt nun die Hirse, die kurz miterhitzt wird. Anschließen kommen Tomaten-Inneres und Oliven dazu. Brühe angießen und das Ganze ca. 10min quellen lassen. Zum Schluss kommt gehackte Petersilie und zerkrümelter Feta dazu. Die Masse wird in die Tomaten gefüllt. Deckel drauf, restliche Brühe angießen und ab in den Ofen, wo alles nochmal für 50min gegart wird.

Das Rezept gibts hier: gefülte Hirsetomaten

Guten Hunger!
Bille

Und auch heute essen wir leider wieder getrennt. Ich war auf dem Grillfest des Produktentwicklungslehrstuhles und habe mir eine Portion Steak mit Krautsalat, Brezn und Obatztem gegönnt:






Auch wenn die Hirsetomaten sicher hochwertiger waren finde ich mein Gericht eine gute Alternative. Ausserdem war ich an den Brezn und dem Salat froh: So langsam wird das Grillen richtig sportlich.

28. Juni 2011 - Risotto milanese

Irgendwie bin ich heute dann doch erschrocken, als ich vor dem Gewürzregal stand und das 0,1g Päckchen Safran für 3 Euro gesehen habe. Das ist ein Kilopreis von 30.000€ Irgendwie schon verrückt.
Und wofür hab ich den gebraucht? Für DAS Risotto, das klassische Risotto milanese, ein Safranrisotto.


Dazu habe ich zwei Schalotten in etwas Butterschmalz glasig gedünstet, dann ca. 150g Risottoreis kurz mit gedünstet und dann mit Brühe aufgegossen. Das Risotto wird so lange im offenen Topf gekocht (und dabei immer wieder Flüssigkeit nachgeschüttet), bis der Reis fast durch ist. Dann kommt der Safran dazu, der zuvor in etwas Brühe aufgelöst wurde. Wenn der Reis durch ist, noch geriebenen Parmesan unterrühren und servieren.
Lecker!
Das Rezept stammt aus dem Kochbuch"Italienische Klassiker" von GU und findet sich auch hier.

Guten Hunger!
Bille

Dienstag, 7. Juni 2011

31. Mai 2011 - Couscous mit Zucchini und Champignons

Inzwischen mag ich ja Couscous richtig gerne. Er geht richtig schnell, macht satt und ist so vielseitig einsetzbar.
Heute gab es Couscous mit Zucchini und Zitrone. Ein relativ schnelles und sicherlich sehr leckeres Gericht, auch als Ersatz für den wetterbedingt ausgefallenen Grillabend.


Zucchini und Champignons sowie Frühlingszwiebeln werden in Scheiben geschnitten und angebraten. Dann kommt der Couscous dazu, wird mit Currypaste, Weißwein und Brühe aufgegossen und kurz gegart, bis der Couscous gar ist. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Rezept stammt aus dem Kochbuch "Orient" aus dem ZS Verlag. Das fast gleiche Rezept findet sich auf kochbar.de hier im Netz.
Achtung: Wenn man nicht gerade auf Diät ist, sind die Portionen winzig. Ich habe etwas mehr Zucchini und Pilze und fast doppelt so viel Couscous verwendet, damit sind wir dann gut satt geworden.

Guten Hunger!
Bille

Donnerstag, 19. Mai 2011

17. Mai 2011 - Salat mit Aprikosendressing

Dienstag ist Salattag. Das ist momentan so unsere Regel. und deshalb gab es heute einen Lollo biondo Salat mit Aprikosendressing:


Das Dressing besteht aus getrockenete Aprikosen, die in etwas Orangensaft und Gemüsebrühe gekocht und dann püriert werden. Abgeschmeckt wird mit Salz, Pfeffer, Zimt, Piment, Cayennepfeffer, etwas Essig und Walnussöl.
Das Dressing ist fruchtig und würzig, der Geschmack des Nussöls kommt erstaunlich deutlich raus und macht sich richtig gut. Es wäre schade, hier ein billiges Öl zu nehmen :)
Garniert habe ich das Ganze übigens mit Pinienkernen, Petersilie und einer geschnittenen Aprikose (ungeschwefelt, direkt vom Markt in Antalya mitgebracht :) )

Das Rezept ist aus dem Buch "1 Salat - 50 Dressings" und findet sich hier.

Guten Hunger!
Bille

Donnerstag, 5. Mai 2011

2. Mai 2011 - Maultaschen mit Zwiebelsauce

Da heute wieder Orchesterprobe ist, sind wir weder zum einkaufen, noch wirklich zum kochen gekommen. Allerdings hat Michaels Mutter ihm in weiser Voraussicht einige Lebensmittel mitgegeben, darunter ein Päckchen gute schwäbische Maultaschen. Darauf mache ich uns abends angeschmelzte Maultaschen in Zwiebelsauce.


Und so gehts: Maultschen in Butterschmalz anbraten. Parallel eine Zwiebel in Ringe schneiden und ebenfalls anbräunen. Mit Brühe, Weißwein und einem Schuss Sahne (oder Milch) ablöschen, salzen und pfeffern, servieren.

Guten Hunger!
Bille

Mittwoch, 4. Mai 2011

27. April 2011 - Rind mit Reis und Gemüse, Rucksackreste

Da wir immer noch unterwegs sind und nicht selbst kochen, fällt auch der heutige Beitrag sehr kurz aus: Es gab Rindersteak mit Reis und Gemüse.


Sehr lecker und keine Arbeit.

Die Etappe war lang, und der Hunger groß. Obwohl der Foto neben mir lag, hab ich versäumt, das Essen abzulichten. Wir haben heute Reste aufgebraucht, um nicht neu einkaufen zu müssen und damit wieder mehr Gewicht im Rucksack zu haben.
Deshalb gab es Spaghetti Bolognese und Beef Stroganoff von travellunch, sowie Nudelsuppe und Brühe mit Bulgur. Hauptsache satt :) 

Guten Hunger!
Bille