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Montag, 3. Dezember 2012

japanischer Nudelsalat mit gebratenen Garnelen

Nach einer langen Zeit ohne wirklich neue Rezepte und Ideen hat uns Flo, der zum Abendessen bei uns war, mit seinem mitgebrachten Rezept mal wieder in die japanischen Gefilde entführt. Das Rezept stammt vom Yotan Ottolenghi und wurde im "Guardian" veröffentlicht.
Wir hatten einen japanischen Nudelsalat mit gebratenen Garnelen. Ein Gedicht aus japanischen Sobenudeln (Buchweizen-Nudeln), asiatischen Gewürzen wie Inger, Koriander und Thaibasilikum und ungewöhnlichen Zutaten wie Seegras und Algen.


Und hier gibts das Rezept dazu.
Für 4 Personen braucht es:

  • 200g Sobe Grünteenudeln (alternativ normale Sobe-Nudeln oder Reisnudeln)
  • 2 Sisho-Blätter, fein gehackt (alternativ gehacktes Koriandergrün, ca. 1,5 EL)
  • 1 rote Chillischote, entkernt und fein gewürfelt
  • 2 TL Mohn
  • 1 kleine Gurke oder eine halbe Salatgurke, gewürfelt (ca. 1 cm Kantenlänge)
  • 20g getrocknetes und rehydriertes Seegemüse (alternativ 60g Seegras oder auch Nori Algen)
  • 250g Garnelen, entdarmt und gepult
  • 1 EL Erdnussöl
  • 5g Thaibasilikum

Für das Dressing:
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1,5 EL Reisessig
  • 3 EL Mirin
  • 2,5 EL helle Sojasauce (alternativ dunkle)
  • 2 TL Sesamöl
  • 3 EL fein gehackte Schalotte
  • 3 EL fein gehackter Ingwer
  • 0,5 TL Salz

Die Zutaten für das Dressing gut mixen. In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsanweisung garen und die Garnelen in dem (heißen) Erdnussöl anbraten.
Nudeln, Shisoblätter, Mohn, Chilli, Gurke und Seegras mit dem Dressing mixen, mit den Garnelen und dem gehackten Thaibasilikum servieren.

Guten Hunger!
Bille

Dienstag, 27. Dezember 2011

25. Dezember 2011 - Weihnachtsmenü mit Rehkeule

Weihnachtsessen Nummer 3, dieses Mal bei meinem Vater. Und wir haben uns Wild gewünscht, das machen wir nämlich selbst quasi nie.

Es gibt als Vorspeise einen gemischten Salat mit Gurken, Tomaten und Eisbergsalat, die gefolgt wird, von einer heißen Leberspätzle-Suppe mit Gemüse.



Als Hauptgericht haben wir dann Rehkeule mit Spätzle und Blaukraut. So lecker, dass wir irgendwann pappsatt sind, und erst mal gar nichts mehr geht :)



Nach einer kurzen Pause gabs dann noch eine Bayrische Creme mit Kirschsauce.


Zusammengefasst ein wunderbares, deftig und klassisch schwäbisch-bayrisches Menü, von dem ich noch viel mehr hätte essen können, wenn der Magen es zugelassen hätte.

Guten Hunger!
Bille

Montag, 12. Dezember 2011

12. November 2011 - Burger, Spaghetti mit Lachssauce

Das letzt Wochenende vor dem Flug in den Urlaub verbringe ich (zumindest am Samstag) auf einer Sitzung. Dort wurde wie jedes Jahr dafür gesorgt, dass es am Abend auch noch etwas essbares gibt. In diesem Jahr waren es Burger.


Ganz simpel mit Hackfleisch, Salat, Gurke und Tomaten. Die Hackfleisch-Scheibe natürlich selbst gemacht und gebraten. Gute Idee und immer wieder lecker :)

Michi dagegen ist auf einem Probewochenende und hat dort Spaghetti mit einer Lachssauce bekommen.




Guten Hunger!
Bille

Mittwoch, 10. August 2011

08. August 2011 - Tandoori-Hühnchen, Chapati, Gurken-Raita und Chutneys

Tag 3 der "indischen Woche". Heute war mein Bruder zu Besuch, das ist dann ein Grund, etwas mehr und aufwändiger zu kochen.
Da das Tandoori-Hühnchen mindestens sechs Stunden in einer Joghurtmarinade ziehen soll, habe ich die Marinade schon morgens vorbereitet und den Tag über alles in den Kühlschrank gestellt. Dazu habe ich dann Chapati gemacht, eine Gurken-Raita und ein süßes Tamarinden-Chutney.


Ein Tandoor-Ofen ist eigentlich ein großer Lehmofen. Leider haben wir sowas hier natürlich nicht, deswegen kam das Tandoori-Huhn (hier ist ein ähnliches Rezept) bei uns ganz normal in den Ofen. Aber vorher müssen die Hühnerbeine enthäutet werden und den Tag über in einer Marinade aus Joghurt und Gewürzen ziehen, was das Fleisch schön zart macht und es die Gewürze toll annimmt.
Dazu gabs dann eine Gurken-Raita (ähnliches rezept hier), das ist ein Dip aus Joghurt, Gurke, Minze und weiteren Gewürzen.
Außerdem habe ich schon am Vortag ein süßes Tamarindenchutney gemacht. Tamarinde wird auch "indische Dattel" genannt und ist eine Frucht mit einem sehr sauren Mark. Dieses Mark kann man als Paste im Glas kaufen. Die Tamarinden-Paste wurde dazu mit Gewürzen und etwas Wasser aufgekocht und dann mit viel braunem Zucker verrührt. Außerdem habe ich noch eine Banane mitgekocht. Das Chutney schmeckt auch einfach zu einer Portion Reis als schnelle (Zwischen-)Mahlzeit echt gut.
Zu guter Letzt gabs dazu noch ein gekauftes Mangochutney und Chapatis, Brotfladen aus Wasser und Vollkornmehl (ein sehr feines Vollkornmehl, wird als "Atta" oder "Chapatimehl" verkauft).

Die Rezepte sind - wo auch sonst her - aus dem Kochbuch "Indien - Küche und Kultur" und zum Teil auch online auf der Seite www.indische-kueche.com zu finden. Ich habe sie im Text verlinkt.

Guten Hunger!
Bille

Freitag, 5. August 2011

04. August 2011 - Gazpacho

Auch heute bleiben wir dem Gemüse treu. Wir hatten heute eine kalte Tomatensuppe: Es gab Gazpacho.


Zunächst werden eine Gurke, eine Zwiebel und eine Paprikaschote sowie 2 Scheiben Toast vorbereitet und grob gewürfelt. Zusammen mit passierten Tomaten kommt alles in eine Fleischbrühe und wird dort püriert. Mit Salz, Zitronensaft und Tabasco abschmecken und die Suppe im Kühlschrank kalt stellen.
Nochmal etwas Toast und etwas Gurke würfeln. Die Brotstücke anbraten und dann beides auf / in die kalte Suppe geben.
Ein prima Gericht für einen heißen Tag!
Entnommen haben wir es aus dem Koch-Spar-Buch von GU.
Ein ähnliches Rezept findet sich hier im Netz.


Montag, 18. Juli 2011

16. Juli 2011 - Karibisches Menü

Für dieses Wochenende haben wir Besuch von Michaels Schwester und ihrem Freund bekommen. Und so haben wir Samstag abend gut gekocht. Dieses Mal haben wir uns ein karibisches Menü überlegt und dabei auch etwas ausgefallenere Zutaten verwendet.

Zur Vorspeise gab es einen scharfen Ananas-Gurken-Salat mit Kokos-Garnelen.


Die Gurken- und Ananasscheiben wurden mit einer gehackten Chillischote, viel Ingwer und etwas Zitronensaft angemacht. Die Garnelen wurden mit einer Kokospanade einfach in Öl gebraten (erst in Eiklar wälzen und dann in den Kokosraspeln). Einfach, ausgefallen und lecker.
Das Rezept gibts hier.

Als Hauptgang gab es dann ein Gericht aus Jamaika. Curried Vegetables, Fried Chilli Banana and Rice 'n' Beans.


Für den Reisteil wurde Basmatireis mit Kokosmilch, Knoblauch, Thymian und einer Dose Kidneybohnen gar gekocht und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Das Curry-Gemüse bestand aus Streifen von Süßkartoffel, Mango, Frühlingszwiebeln und Karotte, die mit Currypaste angebraten wurden und dann mit Zitronensaft und Kokosmilch gegart wurden. Gewürzt wurde das Gericht mit Salz, Pfeffer, Garam Masala und Chilli und serviert mit Koriandergrün als Topping.
Die Kochbananen wurden in Limettensaft und braunem Zucker mariniert, dann in Chillipulver und Mehl gewendet und in reichlich Fett gebraten.
Alle drei Teile wurden zusammen auf einem Teller mit Tomatenstücken garniert serviert.
Auch dieses Rezept ist von Chefkoch.de und findet sich hier.

Zur Nachspeise habe ich dann "Banana flambé" mit Vanilleeis gemacht, so wie wir es vor einigen Jahren vom Hausmeister einer Bungalowanlage in Guadeloupe gelernt haben.


Für das flambierte Obst (es funktionieren auch andere Obstsorten) wird Butter in einer Pfanne erhitzt und brauner Zucker (ca. 1-2 EL) gleichmäßig in die heiße Butter gestreut. Die halbierten Bananen oder Obstscheiben in den Zucker legen und einige Minuten braten/karamelisieren lassen. Dann oben etwas braunen Zucker draufstreuen und mit Rum (54%) flambieren. Dazu Vanilleeis servieren.

Und als Digestiv gabs dann noch einen Punch Planteur. Der Cocktail nach diesem Rezept war echt lecker und sehr sommerlich frisch, nur leider hatte er mit dem Punch Planteur, denn ich in Guadeloupe getrunken habe, nicht viel gemein.

Insgesamt ein sehr leckeres Menü mit ungewohnten Geschmackskombinationen.

Guten Hunger!
Bille

Dienstag, 12. Juli 2011

6. Juli 2011 - Eisbergsalat mit Joghurt-Dill-Dressing

Ich bin schon wieder unterwegs. Und da ich eh was zu mittag brauche, da ich nach Hamburg lange im Zug sitzen werde, bereite ich das Essen schon morgens vor, wir werden dann halt leider getrennt essen.
Es gab einen Eisbergsalat mit Joghurt-Dill-Dressing.


Das Rezept für das Dressing gibts hier, es ist aus dem Kochbuch "1 Salat - 50 Dressigs"

Guten Hunger!
Bille

Freitag, 17. Juni 2011

16. Juni 2011 - Penne und Gurkensauce mit Krabben

Ich glaube, eines der Kochbücher, die wir am Ende dieses Jahres wirklich fast durch haben werden, ist das Nudelkochbuch "1 Nudel - 50 Rezept". Und nicht nur wir beiden sind begeistert, meine Eltern habe ich auch schon angesteckt. Sie haben es beide schon gekauft. Heute also wieder mal Pasta, dieses Mal mit Gurken und Krabben. Um genau zu sein: Penne und Gurkensauce mit Krabben


Frühlingszwiebeln und Gurken werden in Ringe bzw. Scheiben geschnitten und in Butter angedünstet. Mit Sahne ablöschen und mit Zitronensaft, Kümmel, Salz und Pfeffer würzen. Fertig gekochte Nordseekrabben und Dill dazu und mit den Penne mischen. Fertig! die Sauce geht fast schneller als die Nudeln zum Kochen brauchen.

Moment mal: Gekochte Gurken? EHEC ist doch anscheinend doch nicht drauf. Stimmt, schmeckt aber trotzdem gut. Wobei ich mir die Sauce auch kalt gut vorstellen könnte. So als Nudelsalat mit Sahne, Krabben, Gurke und Dill. Ungekocht in dem Fall. Mal sehn, muss ich vielleicht mal ausprobieren.

Das Rezept findet zum Nachkochen hier!

Guten Hunger!
Bille

Mittwoch, 27. April 2011

24. April 2011 - Schweinemedallion mit Spätzle und Spargel, Dorade mit Pommes und Salat

Frohe Ostern an alles Leser!
Da ich wieder nicht gekocht habe, gibt es leider auch nicht viel zu berichten. Geschmeckt hat das Schweinemedallion mit Spätzle und Spargel dafür sehr gut.


Nach einer langen Etappe in den Bergen und einer Fahrt mit dem Taxi sind wir heute in dem kleinen Ort Karaöz angekommen. Von hier starten wir die nächsten 4 Etappen. Da es spät ist und wir sehr müde sind, bleiben wir hier in einer kleinen Pension und gehen im Strandcafé essen. Eine Karte gibt es nicht, wir schaun uns an der Theke den (frischen) Fisch und das Gemüse an und beantworten dann die fragen, was wir haben wollen. Antwort: Alles und zwar 3 mal :) Wir haben Hunger und es sieht toll aus! Es gibt gegrillte Dorade (ich glaube zumindest, dass es eine ist, ich kann ja kein türkisch) mit Pommes, Salat und tükischen Vorspeisen. Von den Pommes bestellen wir gleich noch nach. Sie sind selbstgemacht, salzig und fettig.Also genau das, was man nach so einem Tag gerne isst. Auf jeden Fall alles seeehr lecker :)



Zum Fisch gab es einfach frisches Gemüse: Eine Frühlingszwiebel, großblättrigen, scharfen Rucola und Tomate. Der türkische Salat besteht in erster Linie aus gewürfelten Tomaten, Gurken, Salatstreife, angemacht ganz simpel mit Olivenöl und Zitronensaft.
Guten Hunger!
Bille 

Montag, 14. März 2011

14. März 2011 - India-Express, sächsische Kartoffelsuppe

Wir haben vor Jahren mal ein Dose Salat im Supermarkt gekauft. Also eine Dose mit 50 Salatrezepten.
Bei 50 Rezepten ist die Idee, öfter mal Salat zu machen, fast naheliegend. Die gefährlichen Assoziationen haben sich ja bewährt. Es gab also heute einen India-Express:


Man mischt Reis, Ananasstücke, Kichererbsen, Staudensellerie sowie geschnittene Frühlingszwiebel und eine gewürfelte Salatgurke. Für das Dressing wird Knoblauch, Joghurt, Koriander, Pfeffer, Salz, Cayennepfeffer Ingwer und etwas Zitronensaft verrührt. Recht scharf aber trotzdem sehr gut und auch mal eine etwas andere Geschmacksrichtung für einen Salat.

Ich bin immer noch in Dresden und heute haben wir uns ein richtiges Touristenlokal direkt an der Frauenkirche geschnappt ;) Direkt dort, da ich hinterher in ein Konzert in selbiger Kirche bin, dass übrigens sehr gut war (Konzert für Orgel und Trompete).
Das Essen musste schnell gehen , da wir für das Konzert spät dran waren. Deswegen habe ich eine sächsische Kartoffelsuppe gewählt. Das war eine Kartoffelsuppe mit Speck und Würsten, dazu gabs Brot. Einfach aber lecker :)




Guten Hunger!
Bille