Vor längerem hatte ich schon einmal versprochen, für einige Kollegen schwäbisch zu kochen, heute wars soweit. Ich habe ein schwäbisches Menü zusammengestellt.
Lauter Klassiker der schwäbischen Küche, angefangen mit Maultaschensuppe:
Maultaschen gibt es in sehr vielen Kulturen. In anderen Kuluren heißen sie dann: Ravioli, Momos, Piroggen, Wan Tan und so weiter. Immer ist es gefüllter Nudelteig. Die schwäbische Maultasche zeichnet sich durch eine Füllung aus Brät (oder Hackfleisch), Spinat, Zwiebeln und eingeweichtem "Wegga" (=Semmel) aus. Und genau das kommt dann auch rein. Ich habe in diesem Fall sogar alles noch sehr fein gehackt, so dass beinahe ein Brei draus wurde, damit wird die Füllung ziemlich homogen.
Bei einem Viertel der Füllung habe ich außerdem das Fleisch durch die gleiche Menge klein gehackte Karotten und Sellerie ersetzt, da einer der Kollegen vegetarisch isst.
In den Teig hineinfüllen, Teig zuklappen und ca. eine viertel Stunde im heißen Salzwasser ziehen lassen.
Ich habe die Maultaschen vorgekocht (weil ich am Tag der Einladung einfach wenig Zeit hatte) und dann einfach in Brühe (Rinder-/Gemüsebrühe) wieder warm gemacht.
Weiter ging es dann mit Kässpätzla. Klassisch aus dem Ofen, mit Röstzwiebeln, Krautsalat und grünem Salat dazu. Das Rezept und die Beschreibung dazu findet sich ein dem Blogeintrag vom Dezember.
Zum Nachtisch dann noch Apfelkiachla: Apfelscheiben in einem dicken Pfankuchenteig (Eier, Milch, Salz, Zucker, Mehl) gewendet und in Butter ausgebraten. Drüber kommt Zimtzucker und dazu gibts Vanilleeis.
Wir waren pappsatt, und zum Glück hat es allen geschmeckt.
Guten Hunger!
Bille
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Mittwoch, 29. Februar 2012
Schwäbisches Menü
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Samstag, 31. Dezember 2011
30. Dezember 2011 - Käsespätzla
Wir konnten es selbst fast nicht glauben, aber wir sind tatsächlich ein Jahr ohne Käsespätzla ausgekommen. Darum gab es sie kurz vor Jahresende dann doch noch.
Für 3 Person braucht man:
Aus Mehl, Gries, Eiern, Salz und einem Schuss Wasser wird der Spätzleteig hergestellt. Die Konsistenz soll zäh bis sehr zähflüssig sein, je nachdem mit welchem Gerät oder welcher Technik man die Spätzle herstellt.
Die Spätzle werden (in meinem Fall) mit einer Spätzlepresse und viel Kraft in Portionen ins kochende Salzwasser gedrückt, einmal aufkochen lassen und mit dem Schaumlöffel herausgenommen.
In der Zwischenzeit den Käse reiben und die Zwiebeln in feine Ringe schneiden.
Die Spätzle mit dem Käse in eine gefettete Auflaufform schichten, mit Käse ende. Bei 200°C 20min im Ofen überbacken.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln bei mäßiger Hitze (am Anfang mehr Hitze, dann zurück drehen) mit viel Fett und etwas Salz anbraten, bis sie gleichmäßig (dunkel)braun sind. Dabei aufpassen, dass sie nicht anbrennen.
Die Käsespätzle mit Salz und Pfeffer und Röstzwiebeln servieren.
Guten Hunger!
Bille
Für 3 Person braucht man:
- 400g Mehl
- 1 EL Hartweizengries
- 5 Eier
- eine gute Prise Salz
- 400g Käse
- 4-5 Zwiebeln
- Fett für die Form
- Fett zum Braten
Aus Mehl, Gries, Eiern, Salz und einem Schuss Wasser wird der Spätzleteig hergestellt. Die Konsistenz soll zäh bis sehr zähflüssig sein, je nachdem mit welchem Gerät oder welcher Technik man die Spätzle herstellt.
Die Spätzle werden (in meinem Fall) mit einer Spätzlepresse und viel Kraft in Portionen ins kochende Salzwasser gedrückt, einmal aufkochen lassen und mit dem Schaumlöffel herausgenommen.
In der Zwischenzeit den Käse reiben und die Zwiebeln in feine Ringe schneiden.
Die Spätzle mit dem Käse in eine gefettete Auflaufform schichten, mit Käse ende. Bei 200°C 20min im Ofen überbacken.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln bei mäßiger Hitze (am Anfang mehr Hitze, dann zurück drehen) mit viel Fett und etwas Salz anbraten, bis sie gleichmäßig (dunkel)braun sind. Dabei aufpassen, dass sie nicht anbrennen.
Die Käsespätzle mit Salz und Pfeffer und Röstzwiebeln servieren.
Guten Hunger!
Bille
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Dienstag, 27. Dezember 2011
25. Dezember 2011 - Weihnachtsmenü mit Rehkeule
Weihnachtsessen Nummer 3, dieses Mal bei meinem Vater. Und wir haben uns Wild gewünscht, das machen wir nämlich selbst quasi nie.
Es gibt als Vorspeise einen gemischten Salat mit Gurken, Tomaten und Eisbergsalat, die gefolgt wird, von einer heißen Leberspätzle-Suppe mit Gemüse.
Als Hauptgericht haben wir dann Rehkeule mit Spätzle und Blaukraut. So lecker, dass wir irgendwann pappsatt sind, und erst mal gar nichts mehr geht :)
Nach einer kurzen Pause gabs dann noch eine Bayrische Creme mit Kirschsauce.
Zusammengefasst ein wunderbares, deftig und klassisch schwäbisch-bayrisches Menü, von dem ich noch viel mehr hätte essen können, wenn der Magen es zugelassen hätte.
Guten Hunger!
Bille
Es gibt als Vorspeise einen gemischten Salat mit Gurken, Tomaten und Eisbergsalat, die gefolgt wird, von einer heißen Leberspätzle-Suppe mit Gemüse.
Als Hauptgericht haben wir dann Rehkeule mit Spätzle und Blaukraut. So lecker, dass wir irgendwann pappsatt sind, und erst mal gar nichts mehr geht :)
Nach einer kurzen Pause gabs dann noch eine Bayrische Creme mit Kirschsauce.
Zusammengefasst ein wunderbares, deftig und klassisch schwäbisch-bayrisches Menü, von dem ich noch viel mehr hätte essen können, wenn der Magen es zugelassen hätte.
Guten Hunger!
Bille
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24. Dezember 2011 - Weihnachtsmenü mit Entenbrust
Frohe Weihnachten! Heute, am heiligen Abend sind wir zu zweit. Und wir genießen einen wunderbaren Abend zusammen, natürlich mit einem schönen Weihnachtsmenü.
Als "Gruß aus der Küche" gibt es heute Weinbergschnecken mit Knoblauchbutter und Parmesan.
Die Schnecken (aus der Dose) habe ich dazu in ein Schneckenpfännchen gelegt und mit Knoblauchbutter (2 Knollen Knoblauch mit etwas Salz und 2 EL Butter gemischt) und etwas geriebenem Parmesan im Ofen gratiniert. (15min unter dem Backofengrill). dazu gabs Baguette. Ich habe zum ersten Mal Schnecken gegessen und muss sagen: Schlecht sind die nicht - aber das Besondere konnte daran auch noch nicht finden, denn geschmeckt haben sie vor allem nach der Knoblauchbutter.
Als Vorspeise hatten wir dann Feldsalat mit Orangendressing und warmem Ziegenkäsetoast.
Für das Dresing habe ich Orangensaft mit etwas Orangenmarmelade, Salz und Pfeffer und kräftig Olivenöl verrührt.
Den Ziegenkäse habe ich auf die getoasteten Toastscheiben gelegt und unter dem Backofengrill 8 min zerlaufen lassen.
Zum Anrichten den Feldsalat mit dem Dressing mischen und die Toasts oben drauf anrichten.
Als Hauptgang gab es heute eine Entenbrust in rosa-Pfeffer-Fruchsauce mit Spätzle.
Die Entenbrust wird auf der Fettseite eingeschnitten und mit gemahlenem bunten Pfeffer und Sezuchanpfeffer eingerieben. Dann wird die ganze Entenbrust von beiden Seiten bei mäßiger Hitze angebraten. Eigentlich hätten 8 min von jeder Seite reichen sollen, unsere Brust war danach aber noch minimal roh (also nicht nur rosig), 2 min mehr von jeder Seite hätten also nicht geschadet.
Der Bratenfond wird mit Weißwein und Fruchtsauce (wir haben die bereits fertig gekochten Waldfrüche vorher durch ein Sieb passiert und nur die Fruchtsauce weiter verwendet) abgelöscht und zusammen mit einer gehackten Chillischote eingekocht, bevor er gut gewürzt wird.
Dazu gabs klassische Spätzle.
Das Rezept für die Entenbrust findet sich hier auf chefkoch.de
Der Nachtisch ging leider etwas schief. Eigentlich hätte es ein Orangensorbet geben sollen, aber das wurde einfach überhaupt nicht fest. So gabs im Endeffekt nochmal die Marzipan-Mohn-Mousse vom Vortag mit Orangensauce, was auch sehr lecker war.
Guten Hunger!
Bille
Als "Gruß aus der Küche" gibt es heute Weinbergschnecken mit Knoblauchbutter und Parmesan.
Die Schnecken (aus der Dose) habe ich dazu in ein Schneckenpfännchen gelegt und mit Knoblauchbutter (2 Knollen Knoblauch mit etwas Salz und 2 EL Butter gemischt) und etwas geriebenem Parmesan im Ofen gratiniert. (15min unter dem Backofengrill). dazu gabs Baguette. Ich habe zum ersten Mal Schnecken gegessen und muss sagen: Schlecht sind die nicht - aber das Besondere konnte daran auch noch nicht finden, denn geschmeckt haben sie vor allem nach der Knoblauchbutter.
Als Vorspeise hatten wir dann Feldsalat mit Orangendressing und warmem Ziegenkäsetoast.
Für das Dresing habe ich Orangensaft mit etwas Orangenmarmelade, Salz und Pfeffer und kräftig Olivenöl verrührt.
Den Ziegenkäse habe ich auf die getoasteten Toastscheiben gelegt und unter dem Backofengrill 8 min zerlaufen lassen.
Zum Anrichten den Feldsalat mit dem Dressing mischen und die Toasts oben drauf anrichten.
Als Hauptgang gab es heute eine Entenbrust in rosa-Pfeffer-Fruchsauce mit Spätzle.
Die Entenbrust wird auf der Fettseite eingeschnitten und mit gemahlenem bunten Pfeffer und Sezuchanpfeffer eingerieben. Dann wird die ganze Entenbrust von beiden Seiten bei mäßiger Hitze angebraten. Eigentlich hätten 8 min von jeder Seite reichen sollen, unsere Brust war danach aber noch minimal roh (also nicht nur rosig), 2 min mehr von jeder Seite hätten also nicht geschadet.
Der Bratenfond wird mit Weißwein und Fruchtsauce (wir haben die bereits fertig gekochten Waldfrüche vorher durch ein Sieb passiert und nur die Fruchtsauce weiter verwendet) abgelöscht und zusammen mit einer gehackten Chillischote eingekocht, bevor er gut gewürzt wird.
Dazu gabs klassische Spätzle.
Das Rezept für die Entenbrust findet sich hier auf chefkoch.de
Der Nachtisch ging leider etwas schief. Eigentlich hätte es ein Orangensorbet geben sollen, aber das wurde einfach überhaupt nicht fest. So gabs im Endeffekt nochmal die Marzipan-Mohn-Mousse vom Vortag mit Orangensauce, was auch sehr lecker war.
Guten Hunger!
Bille
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Dienstag, 11. Oktober 2011
07. Oktober 2011 - Herbstmenü
Für heute abend haben wir meinen Vater zum Essen eingeladen und haben uns dafür wieder ein bisschen ins Zeug gelegt. So gab es heute ein viergängiges Herbstmenü mit Fleisch.
Zur Vorspeise hatten wir einen gemischten Vorspeisenteller
Für die gefüllten Eier habe ich 2 (1,5 davon verwendet) Eier hartgekocht, geviertelt und das Eidotter herausgenommen. Das Dotter mit etwa der gleichen Menge (etwas weniger) Mayonaise mischen und mit Salz und Pfeffer würzen, dann mit einer Spritztülle wieder in die Eier spritzen. Darauf habe ich dann entweder je zwei halbe Oliven gesteckt, oder ein Stück Anchovifilet mi zwei Kapern.
Dazu gab es dann noch Pflaumen im Speckmantel (Rezept online). Die Trockenpflaumen wurden dazu in Orangensaft und Rotwein eingeweicht, mit Bacon eingewickelt und ich Backofen knusprig gebacken. Im Rezept wurden noch Pecorinostücke in die Plaumen gesteckt. Das klingt auch total gut.
Garniert habe ich das Ganze mit Trauben und dekorativen Gurkenscheiben.
Anschließend hatten wir eine Kürbiscremesuppe mit gebratenen Shrimps
Für die Suppe (4 Portionen):
Vor dem Servieren die Garnelen mit einer zerdrückten Knoblauchzehe in Butter anbraten, mit Zitronensaft ablöschen und kurz einkochen lassen. Salzen und Pfeffern, auf die Suppe geben und servieren.
Nun kommen wir zum Hauptgang: Schweinemedaillons mit Birnen und Ziegenkäse in Sherrysauce mit Spätzle
Dabei habe ich mir grob an folgendes Rezept gehalten, habe aber Dry Sherry statt Marsala genommen und viel weniger Sauce gemacht, sonst wäre ja alles in der sauce geschwommen. ich habe also einfach ohne Wasser und nur der halben Menge Sahne abgelöscht und gut abgeschmeckt.
Die Birnen aus der Dose habe ich mit Ziegenkäsescheiben kurz im Backofen überbacken. Und die Spätzle waren natürlich selbst gemacht.
Und zu einem guten Menü gehört natürlich auch ein Nachtisch. Dafür hatten wir dann noch Creme Brulée mit roter Grütze.
Dafür habe ich bevor ich die Creme Brulée (Rezept ist verlinkt) in die Förmchen gefülllt habe, unten etwas gefrorene rote Grütze eingefüllt. Dann die Puddingmasse drauf geben und ab damit in den Ofen. Über Nacht kühl stellen und am nächten Tag oben drauf den Zucker karamelisieren lassen.
Leider sind mit die Grütze und die Pudding massen etwas ineinander gelaufen. Ich überlege deshalb nächstes Mal die Grütze nochmal einfrieren zu lassen, bevor ich die Puddingmasse zugebe, damit die Masse im Ofen später stockt, bevor sie sich mit der Grütze mischen kann. Einen Versuch wärs wert...
So, das wars. Gut gesättigtund glücklich, dass alles hingehaun hat. Und zum ersten Mal unser neues Geschirr (siehe Bilder) ausprobiert. *freu*
Guten Hunger!
Bille
Zur Vorspeise hatten wir einen gemischten Vorspeisenteller
Für die gefüllten Eier habe ich 2 (1,5 davon verwendet) Eier hartgekocht, geviertelt und das Eidotter herausgenommen. Das Dotter mit etwa der gleichen Menge (etwas weniger) Mayonaise mischen und mit Salz und Pfeffer würzen, dann mit einer Spritztülle wieder in die Eier spritzen. Darauf habe ich dann entweder je zwei halbe Oliven gesteckt, oder ein Stück Anchovifilet mi zwei Kapern.
Dazu gab es dann noch Pflaumen im Speckmantel (Rezept online). Die Trockenpflaumen wurden dazu in Orangensaft und Rotwein eingeweicht, mit Bacon eingewickelt und ich Backofen knusprig gebacken. Im Rezept wurden noch Pecorinostücke in die Plaumen gesteckt. Das klingt auch total gut.
Garniert habe ich das Ganze mit Trauben und dekorativen Gurkenscheiben.
Anschließend hatten wir eine Kürbiscremesuppe mit gebratenen Shrimps
Für die Suppe (4 Portionen):
- 1/2 Hokkaidokürbis
- 2 große gelbe Rüben
- 1 Zwiebel
- etwas Butterschmalz
- Brühe, Orangensaft, etwas Rotwein
- 250g Sahne
- 100g Shrimps/Nordseegarnelen
- 1 Knoblauchzehe
- Zitronensaft von 1/2 Zitrone
- Salz, Pfeffer, Muskat, Cayennepfeffer
Vor dem Servieren die Garnelen mit einer zerdrückten Knoblauchzehe in Butter anbraten, mit Zitronensaft ablöschen und kurz einkochen lassen. Salzen und Pfeffern, auf die Suppe geben und servieren.
Nun kommen wir zum Hauptgang: Schweinemedaillons mit Birnen und Ziegenkäse in Sherrysauce mit Spätzle
Dabei habe ich mir grob an folgendes Rezept gehalten, habe aber Dry Sherry statt Marsala genommen und viel weniger Sauce gemacht, sonst wäre ja alles in der sauce geschwommen. ich habe also einfach ohne Wasser und nur der halben Menge Sahne abgelöscht und gut abgeschmeckt.
Die Birnen aus der Dose habe ich mit Ziegenkäsescheiben kurz im Backofen überbacken. Und die Spätzle waren natürlich selbst gemacht.
Und zu einem guten Menü gehört natürlich auch ein Nachtisch. Dafür hatten wir dann noch Creme Brulée mit roter Grütze.
Dafür habe ich bevor ich die Creme Brulée (Rezept ist verlinkt) in die Förmchen gefülllt habe, unten etwas gefrorene rote Grütze eingefüllt. Dann die Puddingmasse drauf geben und ab damit in den Ofen. Über Nacht kühl stellen und am nächten Tag oben drauf den Zucker karamelisieren lassen.
Leider sind mit die Grütze und die Pudding massen etwas ineinander gelaufen. Ich überlege deshalb nächstes Mal die Grütze nochmal einfrieren zu lassen, bevor ich die Puddingmasse zugebe, damit die Masse im Ofen später stockt, bevor sie sich mit der Grütze mischen kann. Einen Versuch wärs wert...
So, das wars. Gut gesättigtund glücklich, dass alles hingehaun hat. Und zum ersten Mal unser neues Geschirr (siehe Bilder) ausprobiert. *freu*
Guten Hunger!
Bille
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Donnerstag, 29. September 2011
28. September 2011 - Nudeln mit Sauerkrautsahne / Putensteak mit Reis und Gemüse
Sauerkraut, das klingt schon gleich nach Bayern, Schwaben, Spätzle und ähnlichem. Mit den Spätzle ist es leider nichts geworden, das Mehl war alle...schade :( Deshalb gabs die leckere Sauerkrautsahne halt mi Bandnudeln, was natürlich auch lecker ist! Nächstes Mal (ok, nächstes Jahr) dann eben mit Spätzle!
Weißkrautstreifen werden zusammen mit Apfelwürfeln und Zwiebelnringen kurz angebraten und mit wenig Brühe einige Minuten gekocht. Dann kommt das eigentlich Sauerkraut sowie die Sahne dazu und es wird nochmal ein paar Minuten erhitzt, dann mit Salz, Pfeffer, Kümmel und etwas Cayennepfeffer (fand ich im Endeffekt überflüssig, Pfeffer hätte gereicht) gewürzt. Auch wenn ich normalerweise kein wahnsinniger Fan von Kümmel bin, hier gehört er rein!
Fazit: Lecker und deftig, mit hausgemachten Spätzle sicher noch besser.
Quelle: "1 Nudel - 50 Saucen" sowie online.
Guten Hunger!
Bille
Diesmal gab es ein Putensteak mit Reis und Gemüse:
Weißkrautstreifen werden zusammen mit Apfelwürfeln und Zwiebelnringen kurz angebraten und mit wenig Brühe einige Minuten gekocht. Dann kommt das eigentlich Sauerkraut sowie die Sahne dazu und es wird nochmal ein paar Minuten erhitzt, dann mit Salz, Pfeffer, Kümmel und etwas Cayennepfeffer (fand ich im Endeffekt überflüssig, Pfeffer hätte gereicht) gewürzt. Auch wenn ich normalerweise kein wahnsinniger Fan von Kümmel bin, hier gehört er rein!
Fazit: Lecker und deftig, mit hausgemachten Spätzle sicher noch besser.
Quelle: "1 Nudel - 50 Saucen" sowie online.
Guten Hunger!
Bille
Diesmal gab es ein Putensteak mit Reis und Gemüse:
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Samstag, 20. August 2011
19. August 2011 - Schnitzel Hawaii, Spinatspätzle, Schweinelende mit Pfifferlingen, Baiser-Dessert
Ein einfaches und schnelles Gericht: Schnitzel Hawaii.
Der Name kündigt fast schon das ganze Rezept an: Auf ein (vorher angebratenes) Putenschnitzel wird eine Scheibe Schinken, eine Scheibe Ananas und eine Scheibe Gouda gelegt und dann im Ofen überbacken. Sehr schnell, sehr lecker!
Und auch ist die Quelle ein GU Kochbuch: "1 Schnitzel - 50 Rezepthits"
Wir sind seid heute an den "Cinque Torri", einer Gruppe von Felsnadeln nahe Cortina d'Ampezzo. Hier gibt es viel zu klettern und vor allem auf dem Rifugio Scoiattoli jede Menge wahnsinnig gutes Essen. Den Anfang machte heute: Spinatspätzle mit Speck zur Vorspeise, Schweinfilet mit Pfifferlingen und Bratkartoffeln zur Hauptspeise und ein Baiser-Dessert. Wow!
Guten Hunger!
Bille
Der Name kündigt fast schon das ganze Rezept an: Auf ein (vorher angebratenes) Putenschnitzel wird eine Scheibe Schinken, eine Scheibe Ananas und eine Scheibe Gouda gelegt und dann im Ofen überbacken. Sehr schnell, sehr lecker!
Und auch ist die Quelle ein GU Kochbuch: "1 Schnitzel - 50 Rezepthits"
Wir sind seid heute an den "Cinque Torri", einer Gruppe von Felsnadeln nahe Cortina d'Ampezzo. Hier gibt es viel zu klettern und vor allem auf dem Rifugio Scoiattoli jede Menge wahnsinnig gutes Essen. Den Anfang machte heute: Spinatspätzle mit Speck zur Vorspeise, Schweinfilet mit Pfifferlingen und Bratkartoffeln zur Hauptspeise und ein Baiser-Dessert. Wow!
Guten Hunger!
Bille
Mittwoch, 18. Mai 2011
13. Mai 2011 - Grand Royal, Krautspätzle
Da ich übers Wochenende unterwegs war und wir eine längere Fahrt hatten viel die Essenszeit auf einen Autobahnaufenthalt. Entsprechend waren wir im Restaurant zur goldenen Schwalbe und ich haben mich für einen Grand Royal entschieden. War gar nicht mal so schlecht, aber nicht ganz einfach zu essen.
Ein Foto findet sich hier.
Und ich? Ich bin nach einem langen Tag heimgekommen und musste feststellen, dass der Rest Spätzle, der noch da war, ganz schön kläglich war. Dabei wollte ich mir Krautspätzle machen. Naja, hab ich dann auch gemacht, es musste halt irgendwie mehr Kraut rein :)
Und wie gehts? eine halbe Zwiebel schneiden und mit einer Handvoll Speckwürfel in einer Pfanne anbraten. Wenn die Zwiebeln glasig sind, Spätzle dazu geben und mitbraten. Zum Schluss Sauerkraut (mit möglichst wenig Flüssigkeit) dazugeben und auch noch mitbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schmeckt lecker und macht satt.
Guten Hunger!
Bille
11. Mai 2011 - Spätzle mit Rucola-Pesto
Spätzle mal etwas anders: Wir haben heute gewagt die schwäbischen Klassiker etwas anders zu kochen, bzw. die Soße dazu. Es gab Spätzle mit Rucola-Pesto.
Für das Pesto wird Rucola mit Mandeln, Knoblauch, Parmesan und viel Olivenöl püriert. Die Mandeln werden im Voraus in einer Pfanne leicht geröstet. Sobald alles eine gute Konsistenz hat abschmecken und mit den Spätzle mischen.
Hat wirklich sehr gut geschmeckt und passt wunderbar zu einem warmen Tag.
Für das Pesto wird Rucola mit Mandeln, Knoblauch, Parmesan und viel Olivenöl püriert. Die Mandeln werden im Voraus in einer Pfanne leicht geröstet. Sobald alles eine gute Konsistenz hat abschmecken und mit den Spätzle mischen.
Hat wirklich sehr gut geschmeckt und passt wunderbar zu einem warmen Tag.
Mittwoch, 27. April 2011
26. April 2011 - Spätzle mit Soße und Medallionresten, Linsensuppe, Forelle mit Ofenkartoffeln und Havla
Heute ist es passiert.
Ich habe vergessen ein Foto zu machen, darum nur eine kurze Beschreibung:
Wir haben die Reste vom Wochenende verwertet und Spätzle mit Soße und Medallionresten gemacht. Gut, dass der Spargel weg war, sonst wären wir sehr dicht an dem Essen vom Sonntag gewesen.
Dafür habe ich heute umsomehr Fotos und umso besser gegessen. Da wir in dem Ort Cirali eine Pension empfohlen gekommen hatte, haben wir heute nochmal eine Nacht nicht im Zelt übernachtet. Da dort im Preis auch das Essen mit drin war: umso besser. Es war toll.
Es gab: Linsensuppe, Forelle vom Grille mit Ofenkartoffeln, und verschiedenen Salaten, zum Nachtisch Havla.
Havla ist übrigens ein Nachtisch aus Sesampaste, Zucker und Nüssen. Besonders lecker war die Variante mit Kakao.
Die Besitzerin der Pension "Sima Peace" ist eine total durchgeknallte, aber wahnsinnig herzliche Person. Wir waren uns nicht ganz einig, ob das Outfit eher einer Puffmutter oder eines Althippies entspricht. Vermutlich irgendwas dazwischen. Der erste Anblick hat etwas irritiert, aber wir haben uns dort pudelwohl gefühlt. Aynur ist eine total herzliche und liebe Frau, das Essen war lecker und die Atmosphäre total entspannt irgendwo zwischen Strandbungalow und Jugendherberge.
Ich komme wieder! :)
Guten Hunger!
Bille
Ich habe vergessen ein Foto zu machen, darum nur eine kurze Beschreibung:
Wir haben die Reste vom Wochenende verwertet und Spätzle mit Soße und Medallionresten gemacht. Gut, dass der Spargel weg war, sonst wären wir sehr dicht an dem Essen vom Sonntag gewesen.
Dafür habe ich heute umsomehr Fotos und umso besser gegessen. Da wir in dem Ort Cirali eine Pension empfohlen gekommen hatte, haben wir heute nochmal eine Nacht nicht im Zelt übernachtet. Da dort im Preis auch das Essen mit drin war: umso besser. Es war toll.
Es gab: Linsensuppe, Forelle vom Grille mit Ofenkartoffeln, und verschiedenen Salaten, zum Nachtisch Havla.
Havla ist übrigens ein Nachtisch aus Sesampaste, Zucker und Nüssen. Besonders lecker war die Variante mit Kakao.
Die Besitzerin der Pension "Sima Peace" ist eine total durchgeknallte, aber wahnsinnig herzliche Person. Wir waren uns nicht ganz einig, ob das Outfit eher einer Puffmutter oder eines Althippies entspricht. Vermutlich irgendwas dazwischen. Der erste Anblick hat etwas irritiert, aber wir haben uns dort pudelwohl gefühlt. Aynur ist eine total herzliche und liebe Frau, das Essen war lecker und die Atmosphäre total entspannt irgendwo zwischen Strandbungalow und Jugendherberge.
Ich komme wieder! :)
Guten Hunger!
Bille
24. April 2011 - Schweinemedallion mit Spätzle und Spargel, Dorade mit Pommes und Salat
Frohe Ostern an alles Leser!
Da ich wieder nicht gekocht habe, gibt es leider auch nicht viel zu berichten. Geschmeckt hat das Schweinemedallion mit Spätzle und Spargel dafür sehr gut.
Da ich wieder nicht gekocht habe, gibt es leider auch nicht viel zu berichten. Geschmeckt hat das Schweinemedallion mit Spätzle und Spargel dafür sehr gut.
Nach einer langen Etappe in den Bergen und einer Fahrt mit dem Taxi sind wir heute in dem kleinen Ort Karaöz angekommen. Von hier starten wir die nächsten 4 Etappen. Da es spät ist und wir sehr müde sind, bleiben wir hier in einer kleinen Pension und gehen im Strandcafé essen. Eine Karte gibt es nicht, wir schaun uns an der Theke den (frischen) Fisch und das Gemüse an und beantworten dann die fragen, was wir haben wollen. Antwort: Alles und zwar 3 mal :) Wir haben Hunger und es sieht toll aus! Es gibt gegrillte Dorade (ich glaube zumindest, dass es eine ist, ich kann ja kein türkisch) mit Pommes, Salat und tükischen Vorspeisen. Von den Pommes bestellen wir gleich noch nach. Sie sind selbstgemacht, salzig und fettig.Also genau das, was man nach so einem Tag gerne isst. Auf jeden Fall alles seeehr lecker :)
Zum Fisch gab es einfach frisches Gemüse: Eine Frühlingszwiebel, großblättrigen, scharfen Rucola und Tomate. Der türkische Salat besteht in erster Linie aus gewürfelten Tomaten, Gurken, Salatstreife, angemacht ganz simpel mit Olivenöl und Zitronensaft.
Guten Hunger!
Bille
Dienstag, 5. April 2011
3. April 2011 - Wildsau mit Blaukraut, Spätzle und Soße
Heute waren wir bei meinem Vater zum Essen eingeladen. Er hatte mich schon vor einer ganzen Weile drauf hingewiesen, dass er ein tolles Rezept für Wildschwein ausgegraben habe. Jetzt hatten wir die Gelegenheit, es zu probieren. Ich muss zugeben: Ja, es war prima.
Zur Vorspeise hatten wir einen Eisbergsalat mit einer Balsamicosauce mit Tomaten und Eiern (ich liebe diesen Salat), anschließend die Wildsau mit Blaukraut, Spätzle und Soße und zum Nachtisch: Panna cotta mit frischen Erdbeeren.
Wir waren beide so voll, als wir gegangen sind ;)
Guten Hunger!
Bille
Zur Vorspeise hatten wir einen Eisbergsalat mit einer Balsamicosauce mit Tomaten und Eiern (ich liebe diesen Salat), anschließend die Wildsau mit Blaukraut, Spätzle und Soße und zum Nachtisch: Panna cotta mit frischen Erdbeeren.
Wir waren beide so voll, als wir gegangen sind ;)
Guten Hunger!
Bille
Samstag, 19. Februar 2011
18. Februar 2011 - Bratwurst mit Spätzle, Spaghetti mit Gorgonzolasauce
Da wir leider getrennt unterwegs und teilweise offline sind, wird es mal wieder etwas kompliziert. Zumindest ein Gericht kommt jetzt online: Bratwurst mit Spätzle und Gemüse.
Da ich das Glück hatte, bekocht zu werden, kann ich sonst allerdings nicht viel darüber erzählen.
Essen Numer 2:
Dafür kann ich (Bille) mehr erzählen. Da ich über das Wochenende auf einer Hütte zum Skitouren gehen war, wurde ich zwar auch bekocht, da ich aber dabei geholfen habe, weiß ich zumindest wie es geht.
Nach einem nächtlichen Aufstieg zur Hütte am Freitag abend gab es zum satt werden Spaghetti mit Gorgonzolasauce.
Zu den (in diesem Fall) Vollkornspaghetti gab es eine Sauce, die eigentlich nur aus Sahne und Gorgonzola besteht. Also wirklich einfach.
Dazu gab es einen Eisbergsalat und zum Nachtisch Himbeerquark.
Guten Hunger!
Bille
Da ich das Glück hatte, bekocht zu werden, kann ich sonst allerdings nicht viel darüber erzählen.
Essen Numer 2:
Dafür kann ich (Bille) mehr erzählen. Da ich über das Wochenende auf einer Hütte zum Skitouren gehen war, wurde ich zwar auch bekocht, da ich aber dabei geholfen habe, weiß ich zumindest wie es geht.
Nach einem nächtlichen Aufstieg zur Hütte am Freitag abend gab es zum satt werden Spaghetti mit Gorgonzolasauce.
Zu den (in diesem Fall) Vollkornspaghetti gab es eine Sauce, die eigentlich nur aus Sahne und Gorgonzola besteht. Also wirklich einfach.
Dazu gab es einen Eisbergsalat und zum Nachtisch Himbeerquark.
Guten Hunger!
Bille
Sonntag, 16. Januar 2011
15. Januar 2011 - Zwiebelrostbraten
Nach einem gemütlichen Tag mit Pfannkuchen zum Frühstück (und mit Nougatfüllung nochmal zum Kaffee), den Resten vom Vorabend zum Mittagessen und einem ganzen Tag shoppen, basteln und nähen (Fasching steht vor der Tür) gibt es abends das verschobene Geburtstagsessen für Michael.
Er hat sich seine Leibspeise gewünscht. Zwiebelnrostbraten mit Spätzle! Dazu einen Krautsalat mit Speckwürfeln.
Der Zwiebelrostbraten ist eigentlich kein Braten, sondern ein Rindersteak (ich verwende gerne Lende), nach Geschmack blutig, medium oder durchgebraten. Obendrauf kommen schön viele Röstzwiebeln (keine aus der Packung natürlich, sondern selbst gemachte).
Dazu gibts Spätzle und optional - damit die Spätzle nicht so trocken sind - eine Soße.
Für die Sauce mache ich eine dunkle Schwitze, gieße dann Rinderbrühe dazu, die dabei schon eindickt. Dann lasse ich das Ganze einige Zeit (bis das Fleisch und die Spätzle fertig sind) mit Loorbeerblättern und zwei bis drei Nelken köcheln. Zum Schluss die Gewürze rausfischen, mit Pfeffer und Salz abschmecken und noch etwas Crème fraîche einrühren.
Für den Krautsalat das Kraut fein hobeln und mit etwas Salz kneten bis das Kraut weich ist. Dann mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Essig abschmecken. Etwas neutrales oder nussiges Öl drüber und Schinkenspeckwürfelchen mit rein. Fertig!
Ein Rezept haben wir dafür nicht, das geht nach Kopf :)
Guten Hunger!
Bille
Er hat sich seine Leibspeise gewünscht. Zwiebelnrostbraten mit Spätzle! Dazu einen Krautsalat mit Speckwürfeln.
Der Zwiebelrostbraten ist eigentlich kein Braten, sondern ein Rindersteak (ich verwende gerne Lende), nach Geschmack blutig, medium oder durchgebraten. Obendrauf kommen schön viele Röstzwiebeln (keine aus der Packung natürlich, sondern selbst gemachte).
Dazu gibts Spätzle und optional - damit die Spätzle nicht so trocken sind - eine Soße.
Für die Sauce mache ich eine dunkle Schwitze, gieße dann Rinderbrühe dazu, die dabei schon eindickt. Dann lasse ich das Ganze einige Zeit (bis das Fleisch und die Spätzle fertig sind) mit Loorbeerblättern und zwei bis drei Nelken köcheln. Zum Schluss die Gewürze rausfischen, mit Pfeffer und Salz abschmecken und noch etwas Crème fraîche einrühren.
Für den Krautsalat das Kraut fein hobeln und mit etwas Salz kneten bis das Kraut weich ist. Dann mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Essig abschmecken. Etwas neutrales oder nussiges Öl drüber und Schinkenspeckwürfelchen mit rein. Fertig!
Ein Rezept haben wir dafür nicht, das geht nach Kopf :)
Guten Hunger!
Bille
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Montag, 10. Januar 2011
10. Januar 2011 - Schweinelendchen
Da wir heute beide nicht selbst gekocht haben, gibt es wenig zu Berichten. Es gab Schweinelende mit einer Pilzsoße und Spätzla.
Dafür sollte ab morgen der Alltagstest unseres Projektes starten. Mal schaun wie es wird.
Dafür sollte ab morgen der Alltagstest unseres Projektes starten. Mal schaun wie es wird.
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