Vor einiger Zeit gab es bei Aldi tiefgekühlte Wachteln. Wow, hab ich mir damals gedacht. Das hatte ich vorher weder zubereitet, noch jemals gegessen. Also haben wir eine Schachtel mit 4 der kleinen Hühnervögel gekauft. Und da war sie noch immer im Tiefkühlfach. Auf der Suche nach einem etwas besonderen Rezept - wir hatten ja Besuch - habe ich dann in meinem orientalischen Kochbuch ein Rezept für Wachteln mit Oliven gefunden. Das klang gut, das haben wir gemacht. Und als Beilage: gelben Reis mit Mandeln und Datteln.
Die Wachteln wurden sauber gemacht und innen mit einer Paste aus Gewürzen und Tomatenmark eingerieben. Anschließend wurden sie scharf angebraten, die restliche Gewürzpaste mit etwas Wasser mit in das Bratfett eingerührt und die Wachteln darin ca. 1h gegart. Dabei habe ich sie mehrfach umgedreht. Ganz zum Schluss kommen die grünen Oliven dazu, alles wird nochmal warm gemacht und abgeschmeckt.
Tip: Die Wachteln vom Aldi werden wir nicht noch einmal kaufen. Sie waren schlecht gerupft und extrem unsauber ausgenommen, teilweise fanden sich noch Teile der Innereien.
Quelle: Orient - Küche und Kultur (GU)
Dazu gab es gelben Reis mit Mandeln und Datteln. Der Reis (ca. 230g wurde mit einem Teelöffel Kurkuma ganz normal gekocht bis er das Wasser komplett aufgesogen hatte. In der Zwischenzeit habe ich 50g Mandeln leicht klein gehackt, außerdem 7 getrocknete Datteln klein geschnitten und 50g Rosinen vorbereitet. Die Mandeln werden dann in 1-2 EL Butter angeröstet und kurz vor Schluss die Datteln und Rosinen zugegeben. Den Reis dann mit der Nuss/Obst-Mischung servieren.
Zum Nachtisch schlussendlich haben wir dann noch eine Quarkcreme mit Kaki und Blaubeeren gemacht.
Dazu wurde Magerquark mit etwas Milch verrührt (süßen nach Belieben, wir haben es weggelassen, da die Kaki schon sehr süß sind) und in ein Glas gefüllt. Den Glasrand sauber machen.
Anschließend 3 Kaki und eine Schale (ein paar Beeren zum dekorieren übrig lassen) Blaubeeren in zwei getrennten Bechern pürieren. Das Kakipürree auf den Quark streichen, einen Löffel Blaubeerpürree daraufgeben und vorsichtig als Spirale einziehen. Mit den restlichen Blaubeeren dekorieren.
Sehr lecker!
Auch wenn es ein Kampf mit den Wachteln war, es war alles wirklich lecker und wird sicher noch einmal gemacht. Dann kaufe ich aber besseres Fleisch. und vielleicht mache ich dann auch ein komplett orientalisches Menü draus.
Guten Hunger!
Bille
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Mittwoch, 13. Juni 2012
Wachteln mit Oliven und Quarkcreme mit Kaki und Blaubeeren
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Dienstag, 27. Dezember 2011
20. Dezember 2011 - Ofaschlupfer
Heute war bei mir Weihnachtsfeier und wir waren angehalten, etwas mitzubringen, was aus unserer Heimat kommt. Das galt natürlich vor alle für die ausländischen Mitarbeiter, aber ich hab mich auch mal dran gehalten und "Ofaschlupfer" gemacht, eine süße Hauptspeise aus dem schwäbischen. Für Michael gabs natürlich auch eine Portion.
Inzwischen weiß ich auch, dass dieses Gericht durchaus auch in anderen Gegenden bekannt ist, unter Namen wie "Scheiterhaufen" zum Beispiel.
Ofaschlupfer ist ein Brot-Apfel-Auflauf. Dazu werden Scheiben von Wecken (Semmeln) vom Vortag in Scheiben geschnitten und mit Apfelscheiben abwechselnd in eine Auflaufform gelegt. Dazwischen kommen auch noch Mandeln und Rosinen. Über Alles gibt man dann eine Sauce aus Milch, Sahne, Eigelb, Eischnee und Zucker und überbäckt es eine halbe Stunde im Ofen.
Lecker! Den Zucker im Rezept habe ich übrigens mit Honig ersetzt, was sehr lecker war.
Das Rezept stammt aus dem Kochbuch "Schwäbisch kochen" von GU und ist hier auch online zu finden.
Guten Hunger!
Bille
Inzwischen weiß ich auch, dass dieses Gericht durchaus auch in anderen Gegenden bekannt ist, unter Namen wie "Scheiterhaufen" zum Beispiel.
Ofaschlupfer ist ein Brot-Apfel-Auflauf. Dazu werden Scheiben von Wecken (Semmeln) vom Vortag in Scheiben geschnitten und mit Apfelscheiben abwechselnd in eine Auflaufform gelegt. Dazwischen kommen auch noch Mandeln und Rosinen. Über Alles gibt man dann eine Sauce aus Milch, Sahne, Eigelb, Eischnee und Zucker und überbäckt es eine halbe Stunde im Ofen.
Lecker! Den Zucker im Rezept habe ich übrigens mit Honig ersetzt, was sehr lecker war.
Das Rezept stammt aus dem Kochbuch "Schwäbisch kochen" von GU und ist hier auch online zu finden.
Guten Hunger!
Bille
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Montag, 25. Juli 2011
20. Juli 2011 - Gefüllte Paprikaschoten und gefüllte Auberginen
Schon zwei Mal waren wir dieses Jahr zusammen beim Essen, die "Ladies" vom Insitut. Heute waren wir bei einer griechisches Kollegin zum Essen eingeladen, außerdem haben die beiden türkischen Kolleginnen auch noch was mitgebracht. Und die Partner durften auch mit. Es war ein sehr leckeres Essen.
Hauptspeise waren gefüllte Paprikaschoten und gefüllte Auberginen.
Die Paprikaschoten gab es in zwei Varianten: Einmal mit Hackfleisch und Reis, einmal vegetarisch mit Reis, Gewürzen, Mandeln und Rosinen gefüllt. Vor allem letztere waren echt lecker. Dazu gab es noch gefüllte Auberginen, ein Gemüseragout, zum Nachtisch dann Früchte, Helva (Eine Süßspeise aus Sesammus, Zucker und Honig) und Baklave (Ein sehr süßes Blätterteiggebäck mit Pistazien und Zuckersirup).
Das Rezept hab ich natürlich eingefordert, hier ist es
Gefüllte Paprikaschoten (yemista) mit Fleisch:
Zutaten:
Von den Paprika den Deckel (auf der Seite des Stiels) abschneiden, Ansatz und Kerne entfernen und ausgehöhlte Paprika in eine Auflaufform geben. Jede Paprika 6-8 Mal einstechen. Die Paaprikaschoten zu etwa 3/4 mit der Füllung füllen, auf jede Schote 2 Löffel der zweiten Dose Tomaten geben und die Paprikadeckel draufsetzen. Die restlichen Tomaten mit 1/2 Glas Wasser verrühren und angießen. Alles mit Olivenöl betreufeln und bei 175° im vorgeheizten Backofen 90min backen und gelegentlich nachsehen. Falls die Schoten anfangen zu verbrennen, mit Alufolieabdecken. Wenn die Auflaufform trocken wird, etwas Wasser nachfüllen.
Gefüllte Paprikaschoten (yemista) vegetarisch:
Zutaten:
Von den Paprika den Deckel (auf der Seite des Stiels) abschneiden, Ansatz und Kerne entfernen und ausgehöhlte Paprika in eine Auflaufform geben. Jede Paprika 6-8 Mal einstechen. Die Paprikaschoten zu etwa 3/4 mit der Füllung füllen, auf jede Schote 2 Löffel der zweiten Dose Tomaten geben und die Paprikadeckel draufsetzen. Die restlichen Tomaten mit 1/2 Glas Wasser verrühren und angießen. Alles mit Olivenöl betreufeln und bei 175° im vorgeheizten Backofen 90min backen und gelegentlich nachsehen. Falls die Schoten anfangen zu verbrennen, mit Alufolieabdecken. Wenn die Auflaufform trocken wird, etwas Wasser nachfüllen.
Guten Hunger!
Bille
Hauptspeise waren gefüllte Paprikaschoten und gefüllte Auberginen.
Die Paprikaschoten gab es in zwei Varianten: Einmal mit Hackfleisch und Reis, einmal vegetarisch mit Reis, Gewürzen, Mandeln und Rosinen gefüllt. Vor allem letztere waren echt lecker. Dazu gab es noch gefüllte Auberginen, ein Gemüseragout, zum Nachtisch dann Früchte, Helva (Eine Süßspeise aus Sesammus, Zucker und Honig) und Baklave (Ein sehr süßes Blätterteiggebäck mit Pistazien und Zuckersirup).
Das Rezept hab ich natürlich eingefordert, hier ist es
Gefüllte Paprikaschoten (yemista) mit Fleisch:
Zutaten:
- 14 Paprika
- 110g Reis
- 500g Rinderhackfleisch
- 2 klein geschnittene Zwiebeln
- 1-2 Hand voll Petersilie
- 1/2 Tasse Olivenöl
- 2 Dosen (à 220g) geschnittene Tomaten
- Zimt
- Salz und Pfeffer
Von den Paprika den Deckel (auf der Seite des Stiels) abschneiden, Ansatz und Kerne entfernen und ausgehöhlte Paprika in eine Auflaufform geben. Jede Paprika 6-8 Mal einstechen. Die Paaprikaschoten zu etwa 3/4 mit der Füllung füllen, auf jede Schote 2 Löffel der zweiten Dose Tomaten geben und die Paprikadeckel draufsetzen. Die restlichen Tomaten mit 1/2 Glas Wasser verrühren und angießen. Alles mit Olivenöl betreufeln und bei 175° im vorgeheizten Backofen 90min backen und gelegentlich nachsehen. Falls die Schoten anfangen zu verbrennen, mit Alufolieabdecken. Wenn die Auflaufform trocken wird, etwas Wasser nachfüllen.
Gefüllte Paprikaschoten (yemista) vegetarisch:
Zutaten:
- 14 Paprika
- 400 g Reis
- 2 klein geschnittene Zwiebeln
- 2 klein gehackte Knoblauchzehen
- 1-2 Hand voll Minze
- 1-2 Hand voll schwarze Sultaninen
- 1-2 Hand voll gehackte Mandeln
- 1 Tasse Olivenöl
- 2 Dosen (à 220g) geschnittene Tomaten
- Salz und Pfeffer
Von den Paprika den Deckel (auf der Seite des Stiels) abschneiden, Ansatz und Kerne entfernen und ausgehöhlte Paprika in eine Auflaufform geben. Jede Paprika 6-8 Mal einstechen. Die Paprikaschoten zu etwa 3/4 mit der Füllung füllen, auf jede Schote 2 Löffel der zweiten Dose Tomaten geben und die Paprikadeckel draufsetzen. Die restlichen Tomaten mit 1/2 Glas Wasser verrühren und angießen. Alles mit Olivenöl betreufeln und bei 175° im vorgeheizten Backofen 90min backen und gelegentlich nachsehen. Falls die Schoten anfangen zu verbrennen, mit Alufolieabdecken. Wenn die Auflaufform trocken wird, etwas Wasser nachfüllen.
Guten Hunger!
Bille
Sonntag, 12. Juni 2011
11. Juni 2011 - großer Kochtag (Brot, Kaffeesalz, Marmelade, Müsli, Salat mit Tahini-Orangen-Dressing)
Heute war großer Koch- und Haushaltstag. Und so habe ich, nachdem wir den Großeinkauf getätigt hatten, einen großen Teil des Nachmittags in der Küche verbracht.
Für das Frühstück habe ich uns frisches Müsli gemixt, dazu noch Mandelkrokant, damits noch mehr knuspert.
Für das Müsli je 250g kernige Hafer- und Dinkelflocken mit 150g Rosinen (waschen und abtropfen), 30g Sonnenblumenöl und 75g Honig mischen. Auf ein Backbleck geben und bei 160°C ca. 30-40min backen. Dabei immer wieder wenden. Achtung: Die Rosinen verbrennen leicht.
Für den Mandelkrokant 100g Mandeln grob hacken. In einer Pfanne erst trocken anrösten, dann ca. 50g Honig dazugeben und weiter rösten. Dabei aufpassen, dass der Honig nicht anbrennt. Wenn es leicht nach Karamell riecht, von der Platte nehmen und abkühlen lassen.
Da wir ja nicht nur Müsli essen, habe ich außerdem frisches Roggenbrot gebacken.
Dazu werden 200g Roggensauerteig (in meinem Fall ein selbst "gezüchteter"), 200g Roggenvollkornmehl, 100ml Wasser, 1 TL Salz und 2 TL Brotgewürz gemischt. Eine Kugel formen und 1-2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen gut verdoppelt hat. Auf ein Backblech geben, oben einschneiden, mit Wasser besprühen und in den auf 250°C vorgeheizten Backofen geben. Nach 15min die Temperatur auf 190°C reduzieren und das Brot mit Alufolie abdecken, damit die Kruste nicht verbrennt. Nach insgesamt 45min aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
Übrigens: Sehr viele Informationen rund um Sauerteig und viele Rezepte finden sich auf der Internetseite Der-Sauerteig.de
Und was gibts auf das Brot drauf? Richtig: Xels! (oder Gsels oder deutsch: Marmelade). Und zwar die Erdbeer-Espresso-Marmelade, die ich per Newsletter heute früh von den Küchengöttern bekommen habe. Eine leckere, nicht zu süße Erdbeermarmelade mit einem Hauch von Kaffeegeschmack. Das mag sogar ich als überzeugter Nicht-Kaffeetrinkerin. Wer den Geschmack des Kaffees deutlicher haben will, der kann die Bohnen noch etwas zerstoßen, bevor sie in den Topf kommen.
Eigentlich für ein Gericht geplant, das ich aber mangels Verfügbarkeit von Entenbrust (in 6 Läden entweder ausverkauft oder nicht vorhanden) nicht machen kann. Das Kaffeesalz habe ich trotzdem mal gemacht. Nach Schuhbeck (aus seinem Gewürzekochbuch) dazu gedacht, gebratenes Fleisch zu würzen.
Dazu mischt man 100g Meersalz mit 1 EL fein gemahlenem Espressopulver, je 1/4 TL Pfeffer, Vanillepulver und Zimt und je 1/8 TL gemahlenem Kardamom, Muskatnuss, Piment und Gewürznelke.
Probiert habe ich es noch nicht, aber es riecht schon mal gut.
Und ganz zum Schluss haben wir ja auch noch was zum Abendessen gebraucht. Da gabs dann nur noch eine Kleinigkeit, die Michael gemacht hat. Einen Salat mit Orangen-Tahini-Dressing.
Zunächst wird eine Orange verarbeitet: Man benötigt etwas geriebene Schale und 4-5 EL Orangensaft. Als nächstes wird etwas frischer Thymian gehackt. Im Anschluss wird Tahini mit Brühe und dem Orangensaft zu einer cremigen Soße vermischt. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen. Zum Schluss noch den Thymian und die Orangenschalen zugeben. Beim Würzen nicht sparen, da der Sesamgeschmack sehr deutlich herauszuschmecken ist. Sehr fein aber sicher etwas ungewohnt im Geschmack.
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "1 Salat - 50 Dressings" und hier kann man es im Internet finden.
Für das Frühstück habe ich uns frisches Müsli gemixt, dazu noch Mandelkrokant, damits noch mehr knuspert.
Für das Müsli je 250g kernige Hafer- und Dinkelflocken mit 150g Rosinen (waschen und abtropfen), 30g Sonnenblumenöl und 75g Honig mischen. Auf ein Backbleck geben und bei 160°C ca. 30-40min backen. Dabei immer wieder wenden. Achtung: Die Rosinen verbrennen leicht.
Für den Mandelkrokant 100g Mandeln grob hacken. In einer Pfanne erst trocken anrösten, dann ca. 50g Honig dazugeben und weiter rösten. Dabei aufpassen, dass der Honig nicht anbrennt. Wenn es leicht nach Karamell riecht, von der Platte nehmen und abkühlen lassen.
Da wir ja nicht nur Müsli essen, habe ich außerdem frisches Roggenbrot gebacken.
Dazu werden 200g Roggensauerteig (in meinem Fall ein selbst "gezüchteter"), 200g Roggenvollkornmehl, 100ml Wasser, 1 TL Salz und 2 TL Brotgewürz gemischt. Eine Kugel formen und 1-2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen gut verdoppelt hat. Auf ein Backblech geben, oben einschneiden, mit Wasser besprühen und in den auf 250°C vorgeheizten Backofen geben. Nach 15min die Temperatur auf 190°C reduzieren und das Brot mit Alufolie abdecken, damit die Kruste nicht verbrennt. Nach insgesamt 45min aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
Übrigens: Sehr viele Informationen rund um Sauerteig und viele Rezepte finden sich auf der Internetseite Der-Sauerteig.de
Und was gibts auf das Brot drauf? Richtig: Xels! (oder Gsels oder deutsch: Marmelade). Und zwar die Erdbeer-Espresso-Marmelade, die ich per Newsletter heute früh von den Küchengöttern bekommen habe. Eine leckere, nicht zu süße Erdbeermarmelade mit einem Hauch von Kaffeegeschmack. Das mag sogar ich als überzeugter Nicht-Kaffeetrinkerin. Wer den Geschmack des Kaffees deutlicher haben will, der kann die Bohnen noch etwas zerstoßen, bevor sie in den Topf kommen.
Eigentlich für ein Gericht geplant, das ich aber mangels Verfügbarkeit von Entenbrust (in 6 Läden entweder ausverkauft oder nicht vorhanden) nicht machen kann. Das Kaffeesalz habe ich trotzdem mal gemacht. Nach Schuhbeck (aus seinem Gewürzekochbuch) dazu gedacht, gebratenes Fleisch zu würzen.
Dazu mischt man 100g Meersalz mit 1 EL fein gemahlenem Espressopulver, je 1/4 TL Pfeffer, Vanillepulver und Zimt und je 1/8 TL gemahlenem Kardamom, Muskatnuss, Piment und Gewürznelke.
Probiert habe ich es noch nicht, aber es riecht schon mal gut.
Und ganz zum Schluss haben wir ja auch noch was zum Abendessen gebraucht. Da gabs dann nur noch eine Kleinigkeit, die Michael gemacht hat. Einen Salat mit Orangen-Tahini-Dressing.
Zunächst wird eine Orange verarbeitet: Man benötigt etwas geriebene Schale und 4-5 EL Orangensaft. Als nächstes wird etwas frischer Thymian gehackt. Im Anschluss wird Tahini mit Brühe und dem Orangensaft zu einer cremigen Soße vermischt. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen. Zum Schluss noch den Thymian und die Orangenschalen zugeben. Beim Würzen nicht sparen, da der Sesamgeschmack sehr deutlich herauszuschmecken ist. Sehr fein aber sicher etwas ungewohnt im Geschmack.
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "1 Salat - 50 Dressings" und hier kann man es im Internet finden.
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Mittwoch, 18. Mai 2011
11. Mai 2011 - Spätzle mit Rucola-Pesto
Spätzle mal etwas anders: Wir haben heute gewagt die schwäbischen Klassiker etwas anders zu kochen, bzw. die Soße dazu. Es gab Spätzle mit Rucola-Pesto.
Für das Pesto wird Rucola mit Mandeln, Knoblauch, Parmesan und viel Olivenöl püriert. Die Mandeln werden im Voraus in einer Pfanne leicht geröstet. Sobald alles eine gute Konsistenz hat abschmecken und mit den Spätzle mischen.
Hat wirklich sehr gut geschmeckt und passt wunderbar zu einem warmen Tag.
Für das Pesto wird Rucola mit Mandeln, Knoblauch, Parmesan und viel Olivenöl püriert. Die Mandeln werden im Voraus in einer Pfanne leicht geröstet. Sobald alles eine gute Konsistenz hat abschmecken und mit den Spätzle mischen.
Hat wirklich sehr gut geschmeckt und passt wunderbar zu einem warmen Tag.
Freitag, 18. März 2011
17. März 2011 - Vietnamesisches Menü, Pasta mit Olivenpesto
Heute ist der letzte Abend in Dresden und da wir es uns nochmal gut gehen lassen wollen, haben wir uns ein gutes, vietnamesisches Restaurant (Kinh-Do) ausgesucht. Es hat alles so lecker geklungen, dass ich am Ende bei drei Gängen gelandet bin. Los ging es mit einer Hühnersuppe mit Reisnudeln und Koriander, es folgte der Hauptgang mit vietnamesischen Frühlingsrollen mit Schweinefleisch und Gemüse auf Salat und kalten (!) Reisnudeln mit einer süßsauren Sauce. Den Namen weiß ich nicht mehr und für ein Foto war der Appetit zu groß, ich habs einfach vergessen :( So exotisch es klingt, so hats auhc geschmeckt. Dass unter den warmen Frühlingsrollen ein ganzer Teller kalter Nudeln und Salat lag, war gewöhnungsbedürftig aber sehr lecker. Bei der Nachspeise hab ich dann endlich ans Foto gedacht, wenn auch erst nach der Hälfte. Hier gab es frittierte Bananen in Kokoscreme. Das waren frittierte Bananen (aber nur kurz frittiert, die Banane war warm aber noch fest und nicht matschig) in warmer, aufgeschäumter Kokosmilch. Genial! In Summe haben wir schon wieder hervorragend gegessen.
Guten Hunger!
Bille
Kurz vor der heutigen Prüfung musste mal wieder was schnelles her. Darum habe ich ich für Pasta mit Olivenpesto entschieden.
Man mixt dazu Thymian, Minze, Knoblauch, Oliven, Mandeln und Olivenöl sher fein. Dann kommt noch etwas Parmesan dazu und schon kann man das Pesto über die Pasta kippen. Sehr schnell und sehr lecker!
Guten Hunger!
Bille
Kurz vor der heutigen Prüfung musste mal wieder was schnelles her. Darum habe ich ich für Pasta mit Olivenpesto entschieden.
Man mixt dazu Thymian, Minze, Knoblauch, Oliven, Mandeln und Olivenöl sher fein. Dann kommt noch etwas Parmesan dazu und schon kann man das Pesto über die Pasta kippen. Sehr schnell und sehr lecker!
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Donnerstag, 3. Februar 2011
02. Februar 2011 - Nudeln mit Pilzpesto
Heute ist es leider passiert: Der Hunger war größer als die ruhige Fotografenhand: Es gibt also leider kein Foto von unseren Nudeln mit Pilzpesto. Zumindest keines, auf dem etwas zu erkennen wäre.
Geschmeckt haben sie trotzdem sehr gut.
Über die Tagliatelle kam ein Pesto aus Champignons (wie der Name ja schon andeutet), Mandeln, Zwiebeln, Knoblauch und etwas Cème fraîche. Geht also recht schnell und lässt den Verzicht auf meine geliebten Schineknnudeln ganz erträglich erscheinen ;-).
Geschmeckt haben sie trotzdem sehr gut.
Über die Tagliatelle kam ein Pesto aus Champignons (wie der Name ja schon andeutet), Mandeln, Zwiebeln, Knoblauch und etwas Cème fraîche. Geht also recht schnell und lässt den Verzicht auf meine geliebten Schineknnudeln ganz erträglich erscheinen ;-).
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