Waffeln sind was feines. Normalerweise süß, mit Puderzucker und allem, was man so möchte, am besten zum Kaffee oder zum Sonntagsfrühstück.
Diese Kartoffel-Gemüse-Waffeln hier sind aber deftig und machen richtig gut satt, sie sind nämlich aus Kartoffeln und Gemüse, ein bisschen wie Gemüse-Kartoffelpuffer in Waffelform.
Das Rezept sieht als Grundsubstanz je 500g Kartoffeln (meine waren vorwiegend festkochend, das hat wunderbar funktioniert) und 500g gemischtes Gemüse, dazu nach Belieben Speckwürfel und geriebener Käse.
Unsere Mischung hatte als Gemüse etc. drin: ein kleiner Zucchino, eine gelbe Rübe, eine große Frühlingszwiebel, ca. 75g Speckwürfel und eine handvoll geriebener Bergkäse.
Zucchini und gelbe Rübe wurden grob geraspelt, die Kartoffeln fein. Die Frühlingszwiebel in feine ringe schneiden, den Käse reiben. Dann alles mischen und mit dem Rest der Zutaten (siehe Rezept, Kartoffelmehl kann durch normales Mehl ersetzt werden) gut mischen und ca. 5 min stehen lassen. Dann im Waffeleisen ausbacken.
Das einzige, was ich an dem Rezept auszusetzen habe: Es hätte nie für 4 hungrige Leute gereicht. Die Menge für 4 haben wir, beide sehr hungrig, locker zu zweit verputzt. Ansonsten: Sehr lecker!
Unser Waffeleisen haben wir gründlich mit Margarine eingefettet und immer so lange gewartet, bis das Eisen angezeigt hat, dass die Waffeln fertig sind, dann sind sie auch nicht festgebacken.
Dazu gabs dann einen Kräuterquark: Verschiedene Kräuter nach Belieben (hier: Rosmarin, Thymian, Oregano, Majoran, Frühlingszwiebelgrün, Knoblauch) klein hacken und mit Salz, Pfeffer und ausreichen Quark mischen (ca. 300.400 Magerquark für zwei hungrige Esser).
Guten Hunger!
Bille
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Freitag, 31. August 2012
Dienstag, 21. August 2012
Sommermenü für einen Freund
Als Dankeschön für viel Hilfe bei verschiedenen Aufgaben haben wir einen Studienfreund von Michael zum Essen eingeladen.
Als Randbedingungen haben wir uns gesetzt: 5 Gänge, Fleisch sollte dabei sein und es sollte ein bisschen ungewöhnlich sein. Daraus geworden ist ein Sommermenü mit nicht ganz gewöhnliches (Geschmacks-)Kombinationen.
Begonnen haben wir mit einem Amuse gueule mit Fisch: Lachs mit Meerrettichcreme und Garnitur
In das kleine Dipschälchen kam eine Scheibe Räucherlachs, schön drapiert. Oben drauf, mit einem Spritzbeutel eine Meerrettichcreme aus frischem Meerrettich, Sahne und Frischkäse, gut abgeschmeckt. Garniert wurde das Ganze mit etwas Fischrogen (ich habe Capelinrogen genommen, das sind sehr kleine, schwarze Fischeier) und frischem Dill. (Rezept bei chefkoch.de)
Als zweiten Gang haben wir dann eine Erbsensuppe mit Minzpesto serviert.
Eine simple Erbsencremesuppe bekommt mit dem Minzpesto aus Minze, Knoblauch, Pinienkernen und Öl richtig Pfiff und schmeckt sommerlich frisch. (Rezept bei kuechengoetter.de)
Als Zwischengang hat Michael auf ein Sorbet bestanden und das passt für ein Sommermenü ja auch immer gut, wenn es draussen warm ist. Wir haben uns für ein Apfel-Majoran-Sorbet entschieden.
Dazu wurde ein Apfel klein geschnitten und mit Zuckerwasser und Zitronensaft fein püriert. Als Gewürz gabs mehrere Zweige fein gehackten Majoran dazu. Wir haben uns dazu grob an dem Rezept für das "Sorbet vom grünen Apfel" orientiert, dabei aber eben weniger Zucker und mehr Salz, Pfeffer und viel Majoran verwendet. In schönen Schalen anrichten und mit ein paar Zweigchen dekorieren.
Angekommeb beim Hauptgang kommen wir zu unserer zweiten Bedingung: Fleisch. Es gab Pfeffersteaks mit Kochbananenchips und Salatgarnitur.
Für die Kochbananenchips zwei Kochbananen in sehr feine Streifen schneiden (ich habe sie halbiert und dann geschnitten), alternativ wenn sie fest genug sind mit dem Sparschäler Streifen abziehen. Ausreichend Fett in einem kleinen Topf gut erhitzen und die Streifen wenige Minuten (2-4 min) darin frittieren. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen und im Ofen bei ca. 100°C warmhalten (so bleiben sie knusprig).
Für die Steaks das Fleisch (Rinderlende) waschen, trocknen und trocken tupfen, dann leicht salzen und pfeffern. In einer heißen Pfanne (ideal ist eine unbeschichtete) gut anbraten, je nachdem wie es gewünscht ist. Das Fleisch in Alufolie einwickeln und warm stellen, in der Zwischenzeit den Bratensatz mit etwas Rotwein und etwas Sahne lösen und mit Salz, Pfeffer und eingelegten Pfefferkörnern abschmecken.
Auf den Tellern eine kleine Salatgarnitur anrichten, daneben die Steaks mit etwas Sauce geben und die Chips dazu.
Das Gericht und auch die Kombnation mit der dezenten Süße der Kochbananen hat richtig gut gepasst. Einziger Nachteil: Die langen Chips sind schwierig mit Messer und Gabel zu essen, so dass man am Ende immer wieder das Besteck weglegt um die Chips zwischendrin mit den Fingern zu essen. Also: An der Form muss noch getüftelt werden.
Bei der Nachspeise komme ich schließlich zu einem Nachtisch, der sich bei mir zu einem "Klassiker" entwickelt hat und den ich mit meiner Mutter nach einer Eissorte von Alfons Schuhbeck ausprobiert habe: Erdbeer-Kardamom-Quarkcreme
Dazu habe ich 500g Erdbeeren gewaschen, geputzt und klein geschnitten. Dann einen kleinen Becher Magerquark mit etwas Sahne und 2-3 Päckchen Vanillezucker vermengen. Außerdem ca. 2-3 EL Kardamomkapseln aufbrechen und die Samen fein mahlen (Mörser). Altenativ ca. 1/2-1 TL gemahlene Kardamomsaat verwenden. Bitte unbedingt abschmecken, jeder mag es anders.
Dann die Erdbeeren mit der Quarkcreme gut mischen, in Gläsern anrichten und mit Erdbeeren und Zitronenmelisse garnieren.
Insgesamt kam unser Menü sehr gut an und auch uns beiden hat es sehr gut geschmeckt. Außerdem sind bis auf das Hauptgericht (das aber verhältnismäßig schnell geht) alle Teile sehr gut vorzubereiten und müssen vor dem Servieren nur noch angerichtet/aufgewärmt/gefroren werden.
Guten Hunger!
Bille
Als Randbedingungen haben wir uns gesetzt: 5 Gänge, Fleisch sollte dabei sein und es sollte ein bisschen ungewöhnlich sein. Daraus geworden ist ein Sommermenü mit nicht ganz gewöhnliches (Geschmacks-)Kombinationen.
In das kleine Dipschälchen kam eine Scheibe Räucherlachs, schön drapiert. Oben drauf, mit einem Spritzbeutel eine Meerrettichcreme aus frischem Meerrettich, Sahne und Frischkäse, gut abgeschmeckt. Garniert wurde das Ganze mit etwas Fischrogen (ich habe Capelinrogen genommen, das sind sehr kleine, schwarze Fischeier) und frischem Dill. (Rezept bei chefkoch.de)
Eine simple Erbsencremesuppe bekommt mit dem Minzpesto aus Minze, Knoblauch, Pinienkernen und Öl richtig Pfiff und schmeckt sommerlich frisch. (Rezept bei kuechengoetter.de)
Als Zwischengang hat Michael auf ein Sorbet bestanden und das passt für ein Sommermenü ja auch immer gut, wenn es draussen warm ist. Wir haben uns für ein Apfel-Majoran-Sorbet entschieden.
Dazu wurde ein Apfel klein geschnitten und mit Zuckerwasser und Zitronensaft fein püriert. Als Gewürz gabs mehrere Zweige fein gehackten Majoran dazu. Wir haben uns dazu grob an dem Rezept für das "Sorbet vom grünen Apfel" orientiert, dabei aber eben weniger Zucker und mehr Salz, Pfeffer und viel Majoran verwendet. In schönen Schalen anrichten und mit ein paar Zweigchen dekorieren.
Angekommeb beim Hauptgang kommen wir zu unserer zweiten Bedingung: Fleisch. Es gab Pfeffersteaks mit Kochbananenchips und Salatgarnitur.
Für die Kochbananenchips zwei Kochbananen in sehr feine Streifen schneiden (ich habe sie halbiert und dann geschnitten), alternativ wenn sie fest genug sind mit dem Sparschäler Streifen abziehen. Ausreichend Fett in einem kleinen Topf gut erhitzen und die Streifen wenige Minuten (2-4 min) darin frittieren. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen und im Ofen bei ca. 100°C warmhalten (so bleiben sie knusprig).
Für die Steaks das Fleisch (Rinderlende) waschen, trocknen und trocken tupfen, dann leicht salzen und pfeffern. In einer heißen Pfanne (ideal ist eine unbeschichtete) gut anbraten, je nachdem wie es gewünscht ist. Das Fleisch in Alufolie einwickeln und warm stellen, in der Zwischenzeit den Bratensatz mit etwas Rotwein und etwas Sahne lösen und mit Salz, Pfeffer und eingelegten Pfefferkörnern abschmecken.
Auf den Tellern eine kleine Salatgarnitur anrichten, daneben die Steaks mit etwas Sauce geben und die Chips dazu.
Das Gericht und auch die Kombnation mit der dezenten Süße der Kochbananen hat richtig gut gepasst. Einziger Nachteil: Die langen Chips sind schwierig mit Messer und Gabel zu essen, so dass man am Ende immer wieder das Besteck weglegt um die Chips zwischendrin mit den Fingern zu essen. Also: An der Form muss noch getüftelt werden.
Bei der Nachspeise komme ich schließlich zu einem Nachtisch, der sich bei mir zu einem "Klassiker" entwickelt hat und den ich mit meiner Mutter nach einer Eissorte von Alfons Schuhbeck ausprobiert habe: Erdbeer-Kardamom-Quarkcreme
Dazu habe ich 500g Erdbeeren gewaschen, geputzt und klein geschnitten. Dann einen kleinen Becher Magerquark mit etwas Sahne und 2-3 Päckchen Vanillezucker vermengen. Außerdem ca. 2-3 EL Kardamomkapseln aufbrechen und die Samen fein mahlen (Mörser). Altenativ ca. 1/2-1 TL gemahlene Kardamomsaat verwenden. Bitte unbedingt abschmecken, jeder mag es anders.
Dann die Erdbeeren mit der Quarkcreme gut mischen, in Gläsern anrichten und mit Erdbeeren und Zitronenmelisse garnieren.
Insgesamt kam unser Menü sehr gut an und auch uns beiden hat es sehr gut geschmeckt. Außerdem sind bis auf das Hauptgericht (das aber verhältnismäßig schnell geht) alle Teile sehr gut vorzubereiten und müssen vor dem Servieren nur noch angerichtet/aufgewärmt/gefroren werden.
Guten Hunger!
Bille
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Mittwoch, 13. Juni 2012
Wachteln mit Oliven und Quarkcreme mit Kaki und Blaubeeren
Vor einiger Zeit gab es bei Aldi tiefgekühlte Wachteln. Wow, hab ich mir damals gedacht. Das hatte ich vorher weder zubereitet, noch jemals gegessen. Also haben wir eine Schachtel mit 4 der kleinen Hühnervögel gekauft. Und da war sie noch immer im Tiefkühlfach. Auf der Suche nach einem etwas besonderen Rezept - wir hatten ja Besuch - habe ich dann in meinem orientalischen Kochbuch ein Rezept für Wachteln mit Oliven gefunden. Das klang gut, das haben wir gemacht. Und als Beilage: gelben Reis mit Mandeln und Datteln.
Die Wachteln wurden sauber gemacht und innen mit einer Paste aus Gewürzen und Tomatenmark eingerieben. Anschließend wurden sie scharf angebraten, die restliche Gewürzpaste mit etwas Wasser mit in das Bratfett eingerührt und die Wachteln darin ca. 1h gegart. Dabei habe ich sie mehrfach umgedreht. Ganz zum Schluss kommen die grünen Oliven dazu, alles wird nochmal warm gemacht und abgeschmeckt.
Tip: Die Wachteln vom Aldi werden wir nicht noch einmal kaufen. Sie waren schlecht gerupft und extrem unsauber ausgenommen, teilweise fanden sich noch Teile der Innereien.
Quelle: Orient - Küche und Kultur (GU)
Dazu gab es gelben Reis mit Mandeln und Datteln. Der Reis (ca. 230g wurde mit einem Teelöffel Kurkuma ganz normal gekocht bis er das Wasser komplett aufgesogen hatte. In der Zwischenzeit habe ich 50g Mandeln leicht klein gehackt, außerdem 7 getrocknete Datteln klein geschnitten und 50g Rosinen vorbereitet. Die Mandeln werden dann in 1-2 EL Butter angeröstet und kurz vor Schluss die Datteln und Rosinen zugegeben. Den Reis dann mit der Nuss/Obst-Mischung servieren.
Zum Nachtisch schlussendlich haben wir dann noch eine Quarkcreme mit Kaki und Blaubeeren gemacht.
Dazu wurde Magerquark mit etwas Milch verrührt (süßen nach Belieben, wir haben es weggelassen, da die Kaki schon sehr süß sind) und in ein Glas gefüllt. Den Glasrand sauber machen.
Anschließend 3 Kaki und eine Schale (ein paar Beeren zum dekorieren übrig lassen) Blaubeeren in zwei getrennten Bechern pürieren. Das Kakipürree auf den Quark streichen, einen Löffel Blaubeerpürree daraufgeben und vorsichtig als Spirale einziehen. Mit den restlichen Blaubeeren dekorieren.
Sehr lecker!
Auch wenn es ein Kampf mit den Wachteln war, es war alles wirklich lecker und wird sicher noch einmal gemacht. Dann kaufe ich aber besseres Fleisch. und vielleicht mache ich dann auch ein komplett orientalisches Menü draus.
Guten Hunger!
Bille
Die Wachteln wurden sauber gemacht und innen mit einer Paste aus Gewürzen und Tomatenmark eingerieben. Anschließend wurden sie scharf angebraten, die restliche Gewürzpaste mit etwas Wasser mit in das Bratfett eingerührt und die Wachteln darin ca. 1h gegart. Dabei habe ich sie mehrfach umgedreht. Ganz zum Schluss kommen die grünen Oliven dazu, alles wird nochmal warm gemacht und abgeschmeckt.
Tip: Die Wachteln vom Aldi werden wir nicht noch einmal kaufen. Sie waren schlecht gerupft und extrem unsauber ausgenommen, teilweise fanden sich noch Teile der Innereien.
Quelle: Orient - Küche und Kultur (GU)
Dazu gab es gelben Reis mit Mandeln und Datteln. Der Reis (ca. 230g wurde mit einem Teelöffel Kurkuma ganz normal gekocht bis er das Wasser komplett aufgesogen hatte. In der Zwischenzeit habe ich 50g Mandeln leicht klein gehackt, außerdem 7 getrocknete Datteln klein geschnitten und 50g Rosinen vorbereitet. Die Mandeln werden dann in 1-2 EL Butter angeröstet und kurz vor Schluss die Datteln und Rosinen zugegeben. Den Reis dann mit der Nuss/Obst-Mischung servieren.
Zum Nachtisch schlussendlich haben wir dann noch eine Quarkcreme mit Kaki und Blaubeeren gemacht.
Dazu wurde Magerquark mit etwas Milch verrührt (süßen nach Belieben, wir haben es weggelassen, da die Kaki schon sehr süß sind) und in ein Glas gefüllt. Den Glasrand sauber machen.
Anschließend 3 Kaki und eine Schale (ein paar Beeren zum dekorieren übrig lassen) Blaubeeren in zwei getrennten Bechern pürieren. Das Kakipürree auf den Quark streichen, einen Löffel Blaubeerpürree daraufgeben und vorsichtig als Spirale einziehen. Mit den restlichen Blaubeeren dekorieren.
Sehr lecker!
Auch wenn es ein Kampf mit den Wachteln war, es war alles wirklich lecker und wird sicher noch einmal gemacht. Dann kaufe ich aber besseres Fleisch. und vielleicht mache ich dann auch ein komplett orientalisches Menü draus.
Guten Hunger!
Bille
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Dienstag, 11. Oktober 2011
05. Oktober 2011 - Nudeln mit Möhren und Fleischbällchen
Laut der Rezeptbeschreibung bei kuechengoetter.de sollen die Möhrennudeln mit Bällchen ein absoluter Hit für Kinder sein. Ok, kann ich mir durchaus vorstellen. Nudeln mit gekochten Möhren und Sahne, dazu Fleischbällchen.
Die Fleischbällchen habe ich zwar anders zubereitet (da ich keine rohen Bratwürste bekommen habe, dafür aber noch Hackfleisch hatte), aber ansonsten war es sehr lecker :)
DieFleischbälchen habe ich aus einer Mischung aus Hackfleisch, Zwiebeln, Kräutern, Quark und Mehl gemacht. die Fleischmasse hätte allerdings noch fester sein können, so ist sie mir ein bisschen auseinander gefallen. Geschmeckt hats trotzdem.
Fazit: Leckeres, kindertaugliches Rezept, dass man auch gut variieren kann.
Quelle: Onlinerezept
Guten Hunger!
Bille
Die Fleischbällchen habe ich zwar anders zubereitet (da ich keine rohen Bratwürste bekommen habe, dafür aber noch Hackfleisch hatte), aber ansonsten war es sehr lecker :)
DieFleischbälchen habe ich aus einer Mischung aus Hackfleisch, Zwiebeln, Kräutern, Quark und Mehl gemacht. die Fleischmasse hätte allerdings noch fester sein können, so ist sie mir ein bisschen auseinander gefallen. Geschmeckt hats trotzdem.
Fazit: Leckeres, kindertaugliches Rezept, dass man auch gut variieren kann.
Quelle: Onlinerezept
Guten Hunger!
Bille
Dienstag, 16. August 2011
14. August 2011 - Teigtaschen mit Möhrencreme und Salat
Nach viel indisch und griechisch, heute wieder was, was man doch eher den heimischen Landen zuordnen könnte. Es gab Teigtaschen mit Möhrencreme.
Die Teigtaschen sind Blätterteigtaschen, die mit einer Masse aus Quark, schwarzen Oliven, gemahlenen Haselnüssen und Gewürzen gefüllt wurden und im Ofen gebacken. Dazu gab es ein Pürree aus gelben Rüben, mit Zitronensaft, Joghurt und Petersilie gewürzt.
Vom Ansatz her ein gutes Gericht. Allerdings waren wir uns auch einig, dass wir das nächste Mal ein paar Dinge ändern würden. In die Teigtaschen zum Beispiel würde ich weniger Nüsse reinpacken, dafür etwas pikanter würzen, Schinken und evt. so etwas wie Fetakäse mit rein. Das Pürree dagegen könnte noch etwas mehr Pfiff durch ausgefallene Gewürze bekommen. Eine Idee war, es mit etwas Ingwer und Kreuzkümmel zu würzen.
Dazu gab es einen gemischten Salat mit etwas Kapuzinerkresse.
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "Das Koch-Spar-Buch"
Guten Hunger!
Bille
Die Teigtaschen sind Blätterteigtaschen, die mit einer Masse aus Quark, schwarzen Oliven, gemahlenen Haselnüssen und Gewürzen gefüllt wurden und im Ofen gebacken. Dazu gab es ein Pürree aus gelben Rüben, mit Zitronensaft, Joghurt und Petersilie gewürzt.
Vom Ansatz her ein gutes Gericht. Allerdings waren wir uns auch einig, dass wir das nächste Mal ein paar Dinge ändern würden. In die Teigtaschen zum Beispiel würde ich weniger Nüsse reinpacken, dafür etwas pikanter würzen, Schinken und evt. so etwas wie Fetakäse mit rein. Das Pürree dagegen könnte noch etwas mehr Pfiff durch ausgefallene Gewürze bekommen. Eine Idee war, es mit etwas Ingwer und Kreuzkümmel zu würzen.
Dazu gab es einen gemischten Salat mit etwas Kapuzinerkresse.
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "Das Koch-Spar-Buch"
Guten Hunger!
Bille
Montag, 1. August 2011
27. Juli 2011 - Fussili mit Rucola-Käse-Creme
Da wir heute abend beide zu einem weiteren Planungstreffen unterwegs sind, hat Michael das Essen gestern abend schon vorbereitet und wir werden es heute beide zum Mittagessen haben. Die Nudeln werden in der Mikrowelle warm und die Creme ist sowieso kalt. Es gibt Fussili mit Rucola-Käse-Creme.
Die Creme aus Ricotta (den wir in diese Fall durch Frischkäse und Magerquark ersetzt haben) mit Parmesan, gehacktem Rucola und Knoblauch schmecht lecker und sommerlich frisch und ist vor allem schnell gemacht.
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "1 Nudel 50 Sauce) und findet sich hier online.
Guten Hunger!
Bille
Die Creme aus Ricotta (den wir in diese Fall durch Frischkäse und Magerquark ersetzt haben) mit Parmesan, gehacktem Rucola und Knoblauch schmecht lecker und sommerlich frisch und ist vor allem schnell gemacht.
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "1 Nudel 50 Sauce) und findet sich hier online.
Guten Hunger!
Bille
Donnerstag, 7. April 2011
5. April 2011 - Rucola-Ofenkartoffeln
Ich hatte mich so auf frischen Bärlauch gefreut, seit Tagen lag der bei Aldi rum. Bis ich ihn kaufen wollte...da gabs keinen mehr. So wurden aus den Bärlauch-Ofenkartoffeln jetzt halt Rucola-Ofenkartoffeln. War auch lecker und schmeckt auch nach Frühling :)
Die Kartoffeln sollten normalerweise 1 Stunde im Ofen gegart werden...das war mir zu lang, ich hab sie im Topf im Dämpfeinsatz gegart. Dann halbieren und aushöhlen. Die Füllung habe ich dann statt aus Ricotta und Bärlauch (und den Kartoffelnstücken vom Aushöhlen) aus Kartoffelstücken, Speisequark, Creme fraiche, Rucola und Knoblauch gemacht. Dann mit Parmesan bestreuen und im Ofen überbacken. Weil die Kruste nicht so sehr braun wurde, wie erwartet, musste der "Gourmetbrenner" helfen =).
Das Rezept ist aus dem Buch "1 Kartoffel 50 Rezepte" und findet sich auch hier.
Noch einmal zusammengefasst:
Ricotta durch Speisequark und Creme fraiche ersetzt
Bärlauch durch Rucola und Knoblauch ersetzt
Es muss mehr Parmesan oben drauf :)
Guten Hunger!
Bille
Die Kartoffeln sollten normalerweise 1 Stunde im Ofen gegart werden...das war mir zu lang, ich hab sie im Topf im Dämpfeinsatz gegart. Dann halbieren und aushöhlen. Die Füllung habe ich dann statt aus Ricotta und Bärlauch (und den Kartoffelnstücken vom Aushöhlen) aus Kartoffelstücken, Speisequark, Creme fraiche, Rucola und Knoblauch gemacht. Dann mit Parmesan bestreuen und im Ofen überbacken. Weil die Kruste nicht so sehr braun wurde, wie erwartet, musste der "Gourmetbrenner" helfen =).
Das Rezept ist aus dem Buch "1 Kartoffel 50 Rezepte" und findet sich auch hier.
Noch einmal zusammengefasst:
Ricotta durch Speisequark und Creme fraiche ersetzt
Bärlauch durch Rucola und Knoblauch ersetzt
Es muss mehr Parmesan oben drauf :)
Guten Hunger!
Bille
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