Dienstag, 3. September 2013

Die Küche Ostafrikas

Ostafrika, namentlich Kenia und Tanzania, ist ja nun nicht besonders berühmt für seine Küche. Nichtsdestotrotz kann man hier durchaus gut essen. Auch wenn es ein paar Ähnlichkeiten gibt, sollte man zwischen der Küche des Innenlandes und der der Küstenregionen inclusive des Zanzibar-Archipels unterscheiden.

Innenland:

Fährt man zur Trockenzeit durch das Innenland Kenias und Tanzanias, werden einem zwei Dinge auffallen. Zum einen Viehhirten mit ihren Rinderherden, teilweise auch Ziegen und Schafe, oft in der traditionellen Tracht der Masai oder verwandter Stämme. Vor allem in den trockenen Gegenden sieht man sie ihr Vieh größere Strecken durch die karge Landschaft treiben, auf der Suche nach Futter. Das andere, was auffällt, sind trockene Maisfelder auf denen die Kolben am Stängel trocknen und Häuser vor denen die Maiskörner zur Trocknen ausgelegt werden.

An den fruchtbaren Hängen der Bergregionen, insbesondere auch die Hänge von Mt. Kenya und Kilimanjaro, und in feuchteren Gegenden sieht man außerdem viele Bananenstauden, Kartoffelacker, Karotten, Weißkohl und anderes Obst und Gemüse, am Kilimanjaro wird sogar Kaffee angebaut. Im Westen des Berges ist uns dort auch eine interessante Doppelnutzung aufgefallen, die natürlich nur funktioniert, wenn man ohne große Landmaschinen arbeitet: Ein Wirtschaftswald mit Bäumen unterschiedlicher Höhe, am Boden darunter wurden Kartoffeln, Karotten und Kohl angebaut.

Aus diesen Beobachtungen ergibt sich eigentlich auch schon die Basis der dortigen Küche. Die meisten Gerichte basieren auf Fleisch, meist Huhn, Rind, Schaf oder Ziege, entweder gegrillt oder als Eintopf. Häufig Zutaten sind Spinat (fester und kräftiger wie bei uns in Deutschland), Zwiebeln und Tomaten. In Kenia liebt man "Nyama choma", kleine Fleischstücke, die über dem offenen Feuer gegrillt werden und gemeinschaftlich von einem großen Teller gegessen werden, teilweise noch mit kleingeschnittenem Gemüse wie Zwiebeln etc. serviert. Dazu gibt es traditionell "Ugali", ein ungesalzener Brei aus gekochtem Maismehl. Weiß, fest und fast geschmacksneutral, aber mit den kräftig gebratenen und gewürzten Eintöpfen und Fleisch schmeckt es sogar ganz gut und vor allem macht es satt.

Rezept für Ugali

 

Küste/Zanzibar:

An der Küste dominiert, wie zu erwarten, Fisch. Vor Zanzibar findet man vor allem Sorten wie Snapper, Dorade, Thunfisch, Octopus und Kalamar aber auch Meeresfrüchte wie unterschiedliche Muscheln, Prawns (Riesengarnelen), Hummer und eine Hummerart, die hier "Rocklobster" genannt wird. Ähnlich zum Fleisch im Innenland wird auch der Fisch häufig gegrillt oder als hervorragend gewürzte Currys mit Reis oder Chapati serviert. Oft sind diese Currys mit Kokosmilch und Gemüse wie Auberginen und Tomaten zubereitet. Insgesamt fällt beim Essen am meisten auf, wie stark die Region über die Jahrhunderte des Handels von Einflüssen aus dem arabischen Raum und Indien geprägt wurde. Neben Gegrilltem und traditionell afrikanischen Beilagen wie das angesprochene Ugali finden sich auf den Speisekarten Currys, Pilau (arabischer Gewürzreis mit Beilagen), Biryani (indische Reisgerichte) und Chapati (indische Brotfladen).

Auf dem berühmten Essensmarkt in Stone Town (die Altstadt von Zanzibar Town), dem "Forodhani Garden", findet man außerdem Kebab, Zuckerrohrsaft mit Limetten und Ingwer und jede Menge "Zanzibari Pizza", runde Teigfladen mit einem Durchmesser von rund 20cm, in die so ziemlich alles gefüllt wird und die auf eine heißen Metallplatte von beiden Seiten gebacken werden.

 

Zanzibar und seine Gewürze:

Schon seit Jahrhunderten werden auf Zanzibar Gewürze angebaut, einst war die Insel ein Zentrum des Nelkenhandels (für mehr Hintergründe zur Geschichte Zanzibars siehe "Zanzibar's History - Spices and Slaves").

Viele dieser Gewürze kommen nicht ursprünglich von der Insel sondern wurden von Seefahrern und Händlern aus dem indischen Raum, Indonesien etc. eingeführt. Noch heute werden auf der Insel neben Nelken auch Pfeffer, Vanille, Zimt, Kardamom, Muskatnuss, Kakao, Kaffee und anderes angebaut. Lediglich die Nelken werden aber auch exportiert. Steht man am Hafen neben den Lagerhallen, steigt einem der gute und doch auch stechende Geruch der getrockneten Nelken in die Nase.

In Europa kennen wir die meisten Gewürze nur getrocknet, umso überraschender sind manche Beobachtungen, die man auf einer solche Gewürzplantage machen kann.

  • die meisten Gewürze können zweimal oder mehrmals im Jahr geerntet werden, nur Vanille kann nur einmal im Jahr geerntet werden, mit ein Grund, warum sie so teuer ist.
  • Zimtrinde riecht auch im frischen Zustand schon extrem stark, die Zimtstangen, die wir kennen werden aus der Rinde der dünnen Äste gemacht, ansonsten verwendet man auch gröbere Rindenstücke.
  • nicht nur die Blütenstempel des Nelkenbaumes, die späteren Nelken, riechen sehr stark, auch die Blätter riechen extrem stark nach Nelken.
  • Kardamompflanzen werden gut 2m und mehr hoch, die Kapseln wachsen allerdings an dünnen Auslegern am Boden entlang, dort bilden sich auch die Blüten. Kardamom ist wie die Vanille eine Orchideenart.
  • die dünnen Fäden oder Blätter, die die Muskatnuss in ihrer fleischigen Hülle zusätzlich umgeben werden im getrockneten Zustand auch Macis oder Muskatblüte genannt, auch wenn es überhaupt keine Blüte ist. Getrocknet ist Macis blassgelb, frisch aber knallrot.

Soweit einen guten Hunger und viele Grüße

Bille (die das nächste Mal dann aus Australien schreibt)

 

Sonntag, 7. Juli 2013

Marokkos täglich "Brot": Minztee, Salat maroccaine, Tajine

Seit einer knappen Woche sind wir jetzt in Marokko unterwegs und was ich jetzt schon merke: ganz viel ist von frischem Obst und Gemüse geprägt. Und: Minztee gibt es immer und überall, er wird als Geste der Gastfreundschaft gereicht. Fast immer im Hotel, wenn man ankommt, manchmal auch in Läden, wenn die Leute einem etwas verkaufen wollen, in Privathäusern etc.

 

Minztee ist grüner Tee mit ganz frischer (marokkanischer) Minze und mit viel Zucker. So weit so gut. Macht es jemand ganz frisch und komplett wird erst ein Glas eingeschenkt und zurück in die Kanne geschüttet, manchmal auch zweimal. Das hilft dabei, dass der Tee abkühlt und der Zucker sich löst.

Dann erst wird verteilt, eingeschenkt wird aus großer Höhe...Übungssache ;-)

 

Eine der besten Arten frisches Gemüse zuzubereiten ist für mich (hier) der salade maroccaine. Das ist ein Salat aus frischen Tomaten, grüner Paprika und Zwiebeln. Da ich es inzwischen auch selbst ausprobieren konnte, hier mein Rezept:

Für zwei Personen:

  • 2 sehr große oder 3 große Tomaten
  • 1 grüne Paprika
  • 1 normale Zwiebel
  • Orangensaft
  • Oliven
  • Salz, Cumin (Kreuzkümmel)
  • Ggf. Olivenöl, Orangen, Gurke, Koriandergrün, Eier

Gemüse in kleine Würfel schneiden und mischen. Mit 3-4 EL Orangensaft, Salz und Cumin abschmecken. Mit Oliven servieren.

Ich habe den Salat in verschiedenen Variationen gegessen. Teils war noch zusätzlich klein gewürfelte Gurke mit drin, oft war er mit Orangenscheiben oder gekochten Eiern garniert, manchmal war etwas Öl dran. Auch Koriandergrün schmeckt hervorragend im Salat.

 

Und zum Schluss: nicht zu vergessen die Tajine. Dieses Gericht ist wohl eines der bekanntesten des Landes. Es wird in den gleichnamigen Tongefäßen mit dem kegelförmigen Deckel gekocht, die man an jeder Straßenecke kaufen kann. Ich habe jedoch gelesen, dass viele Frauen Tajine inzwischen auch im Druckkochtopf o.ä. Zubereiten.

Für die Tajine wird Öl im Topf sehr heiß gemacht, dann das Fleisch (Schaf, Rind oder Huhn, als Hackfleisch oder Stücke) und geschnittene Zwiebeln dazugegeben und ca. 2-3 min angebraten. Dann kommt das restliche klein geschnittene Gemüse dazu und wird bei geschlossenem Deckel gegart. Dieses Gemüse kann sein: Bohnen, Erbsen, Kartoffeln, alle Sorten von Rüben, usw. Kurz vor Ende der Garzeit kommen geschnittene Tomaten und Oliven dazu und die Tajine wird mit Salz und Cumin abgeschmeckt.

Gegessen wird sie dann mit frischem Brot (und genau genommen ohne Besteck)

Weitere Varianten, die ich schon gegessen habe beinhalten auch mitgekochte, ganze Eier (aufgeschlagen) und ähnliches.

 

Ich hoffe, wir werden noch viel mehr an essen probiere und kochen :)

 

Guten Hunger

Bille

 

Dienstag, 2. Juli 2013

Marrakesch - Streetfood und die Souks

Nach einer kleinen Odyssee durch die Altstadt (Medina) von Marrakesch haben wir schließlich dem Hitzschlag nahe ein kleines Riad gefunden, dass von einer jungen Deutschen und ihrem marrokanischen Partner geführt wird. Sie gab uns den Tip, am Jeema el fna, dem zentralen Platz,  unbedingt den Stand Nr. 14 zu suchen. Am Jeema el fna bauen die unterschiedlichen Köche und ihre Gehilfen jeden Abend um Sonnenuntergang ihre Stände auf uns werben dann um Kunden. An dem uns empfohlenen Stand sind die Bänke rund um die Kochstelle aufgebaut und man isst frittierten Fisch und Beilagen wir Pommes, Auberginenpaste (die Auberginen werden erst in Scheiben frittiert und dann zu einer Paste zerdrückt) und Tomaten. Der Fisch kommt frisch von der Küste und schmeckt herrlich. Im Anschluss gönnen wir uns frisch gepressten Orangensaft, das Glas für umgerechnet weniger als 40 Cent. Am folgenden Tag begeben wir uns auf Streifzug durch die Souks, die Bazare der Stadt. Neben Holzarbeiten, Ledertaschen, Schuhen und Kleidung finden sich auch unzählige Stände mit Gewürzen, Oliven, frischem Obst und Gemüse und Süßigkeiten. Selbige probieren dann auch bei einem Glas typischem Minztee in der Pâtisserie de la Pricess in der Rue de la princess. Mhhhh.... Süß :-)
Weitere Fotos und Reiseberichte für www.worldwide-trekking.de





Guten Hunger!
Bille

Donnerstag, 27. Juni 2013

Beereneis auf Physiker-Art

Abschied von meiner Abteilung nach über 3 1/2 Jahren. Die Kollegin, die ebenfalls geht, hat leckeren Kuchen gemacht, ich habe - denn dafür habe ich eine gewisse Bekanntheit erlangt - Eis beigesteuert.

Und wer braucht schon eine Eismaschine, wenn man große Kannen mit flüssigem Stickstoff besitzt?

Und so gehts (Menge für eine halbe Horde Physiker ;-) ):

~ 1kg TK Beeren (Himbeeren, Beerenmischung o.ä.)
600g Sahne
100-200ml Milch
100-200g Zucker
Saft einer Zitrone
viel Flüssigstickstoff (OK, Eismaschine geht auch...)

Alle "normalen" Zutaten mischen und pürieren. Dann so lange Stickstoff zugeben, bis es Eis geworden ist. Alternativ in der Eismaschine gefrieren
Geht schnell und schmeckt lecker!




Guten Hunger!
Bille

Indische Linsensuppe und Gemüsecurry à la Saranyan

Lange, lange ist es her, dass ich geschrieben habe. Grund ist, dass ich in den letzten Monaten sehr viel zu tun hatte und gar nicht viel und schon gar nichts besonderes gekocht habe.
Wie auch immer: ich lebe noch!

Und nach dieser anstrengenden Zeit habe ich beschlossen, mir eine Auszeit zu nehmen und ein wenig zu reisen. Deswegen gibt es bald wieder Einträge aus aller Welt, denn außer Land und Leute möchte ich eben auch die Küche diverser Länder ausprobieren. Mehr Infos dazu gibt's übrigens auch auf unserem Trekkingblog www.worldwide-trekking.de

Aber zur Einstimmung erst einmal zwei Rezepte, die mir mein indischer Kollege Saranyan im Austausch gegen Käsespätzle inclusive Rezept gezeigt hat.

Indische Linsensuppe:

Cocktailtomaten und die etwa gleich große Menge Zwiebeln in Stücke bzw. Ringe schneiden und mit Wasser und Sambar Pulver kochen. Dabei die weichen Tomaten mit einer Gabel zerdrücken. Gelbe Linsen (Toor Dhal) separat mit etwas Salz kochen. Die abgetropften Linsen zum Gemüse ins Wasser geben und mit Chillipulver, Garam Masala, Kreuzkümmel (gemahlen und Saat), Koriander, Asfoetida, Salz und Pfeffer abschmecken.


Aloo paratha (Kartoffel-Gemüsecurry) à la Saranyan:

Kartoffeln in Stücke schneiden und garen. Gegarte Kartoffeln, Karotten, Auberginen, Erbsen und Zwiebeln (zu ungefähr gleichen Teilen) getrennt anbraten. Die Zwiebeln dürfen dabei leicht braun werden. Alles mit etwas passierten Tomaten mischen, erhitzen und mit Chilli, Kreuzkümmel, Kurkuma, Bockshornklee (gemahlen), Asfoetida und Salz abschmecken. 
In Chapati einwickeln, mit Joghurt, Tamarindensauce (Tamarindenpaste mit etwas Wasser verrühren) und "mixture" (alternativ Chipsbrösel) servieren.



Guten Hunger!
Bille

Freitag, 7. Dezember 2012

Rote-Linsen-Kokos-Suppe

An kalten Tagen wie zur Zeit ist eine heiße Suppe etwas Feines. Noch dazu ist es ein Abendessen, dass nicht so schwer im Magen liegt, auch wenn es mal wieder später wird.
Das heutige Rezept bekommt seinen exotischen Anstrich von ungewöhnlichen Gewürzen wie Thaibasilikum (Ingwer und Curry gehört ja in der modernen Küche schon gar nicht mehr zu den ungewöhnlichen Gewürzen) und einem guten Schuss Kokosmilch.
Die "Rote-Linsen-Kokos-Suppe" hat uns auf jeden Fall gut aufgewärmt.


Für 2 Personen:

  • 1-2 EL neutrales Öl
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer (ca. 3cm)
  • 1 Paprikaschote
  • 1 mittelgröße gelbe Rübe
  • 110 g rote Linsen
  • 2 TL scharfes Currypulver
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch
    Salz, Cayennepfeffer, Zitronensaft
  • 2 Zweige Thaibasilikum

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein würfeln, die gelbe Rübe und die Paprika in kleine Würfel schneiden. Das Öl in einem Topf heiß werden lassen und alles gewürfelte darin ca. 3 min anbraten. Currypulver darüber streuen. Die Linsen abbrausen und zusammen mit Brühe und Kokosmilche in den Topf geben und aufkochen.
20min köcheln lassen bis das Gemüse und die Linsen weich sind. Die Suppe entweder pürieren oder "stückig lassen", mit Cayennepfeffer, Salz und Zitronensaft würzen (vorsichtig abschmecken) und mit gehacktem Thaibasilikum servieren.

Guten Hunger!
Bille

Montag, 3. Dezember 2012

japanischer Nudelsalat mit gebratenen Garnelen

Nach einer langen Zeit ohne wirklich neue Rezepte und Ideen hat uns Flo, der zum Abendessen bei uns war, mit seinem mitgebrachten Rezept mal wieder in die japanischen Gefilde entführt. Das Rezept stammt vom Yotan Ottolenghi und wurde im "Guardian" veröffentlicht.
Wir hatten einen japanischen Nudelsalat mit gebratenen Garnelen. Ein Gedicht aus japanischen Sobenudeln (Buchweizen-Nudeln), asiatischen Gewürzen wie Inger, Koriander und Thaibasilikum und ungewöhnlichen Zutaten wie Seegras und Algen.


Und hier gibts das Rezept dazu.
Für 4 Personen braucht es:

  • 200g Sobe Grünteenudeln (alternativ normale Sobe-Nudeln oder Reisnudeln)
  • 2 Sisho-Blätter, fein gehackt (alternativ gehacktes Koriandergrün, ca. 1,5 EL)
  • 1 rote Chillischote, entkernt und fein gewürfelt
  • 2 TL Mohn
  • 1 kleine Gurke oder eine halbe Salatgurke, gewürfelt (ca. 1 cm Kantenlänge)
  • 20g getrocknetes und rehydriertes Seegemüse (alternativ 60g Seegras oder auch Nori Algen)
  • 250g Garnelen, entdarmt und gepult
  • 1 EL Erdnussöl
  • 5g Thaibasilikum

Für das Dressing:
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1,5 EL Reisessig
  • 3 EL Mirin
  • 2,5 EL helle Sojasauce (alternativ dunkle)
  • 2 TL Sesamöl
  • 3 EL fein gehackte Schalotte
  • 3 EL fein gehackter Ingwer
  • 0,5 TL Salz

Die Zutaten für das Dressing gut mixen. In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsanweisung garen und die Garnelen in dem (heißen) Erdnussöl anbraten.
Nudeln, Shisoblätter, Mohn, Chilli, Gurke und Seegras mit dem Dressing mixen, mit den Garnelen und dem gehackten Thaibasilikum servieren.

Guten Hunger!
Bille