Ich koche gerne und viel. Und ich esse gerne. Doch gerade im Winter und frühen Frühling, wenn die Auswahl an heimischem Obst und Gemüse eher überschaubar ist, denke ich mir doch immer wieder: Müssen es wirklich Tomaten aus Spanien und Paprika aus Israel sein? Länder, die wahnsinnig trocken sind und trotzem im großen Stil Gemüse anbauen, dafür aber ganze Landstriche austrocknen (das kann dann sogar bio sein, denn der Umgang mit der weiteren Natur ist hier nicht geregelt)? Oder Obst, dass um die halbe Welt verschifft wird? Nachhaltig ist das nicht. Aber was sind die Alternativen?
In Deutschland und Mitteleuropa fallen unter dem Begriff "Wintergemüse" vor allem Knollen, die sich gut und relativ einfach lagern lassen (zugegeben, heutzutage trotzdem überall in großen Kühllagern) und/oder Sorten, die schon früh im noch kalten Boden gedeihen.
Bekannt sind natürlich Gemüsesorten wie Kartoffeln, Karotten, Sellerie und co, aber es gibt auch weniger bekannte Knollen.
Zwei davon habe ich jetzt mal wieder zubereitet: Schwarzwurzeln und Topinambur
1) Gratinierte Schwarzwurzeln:
Eines meiner totalen Lieblingsgerichte, was es mangels Verfügbarkeit von Schwarzwurzeln leider meistens nur einmal im Jahr gibt. Ich habe es schon einmal vorgestellt, das Rezept findet sich hier.
Schwarzwurzeln mit Tomatensauce, Zwiebeln und Petersilie werden dazu im Ofen mit Käse, vor allem Mozzarrella, überbacken. Mhhhh, lecker.
2) Topinambur-Suppe:
Topinambur ist eine Kartoffeln-ähnliche Knolle, ich kenne sie aus meiner Kindheit unter dem Spitznamen "Hasenkartoffeln". Wir hatten welche im Garten und unsere Kaninchen haben das Grün davon begeistert abgeknabbert.
Dieses Jahr habe ich eine Suppe draus gemacht. Dazu wird der Topinambur mit Zwiebeln, Karotten, Lauch, Sellerie und Brühe gegart und zu einer Cremesuppe püriert. Die in diesem Rezept angegebenen Mengen habe ich nach Inhalt des Kühlschranks etwas variiert, das geht problemlos.
Fazit: Auch im Winter gibt es leckeres, heimisches Gemüse. Man muss nur mal rumprobieren.
Guten Hunger!
Bille
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Mittwoch, 9. April 2014
Donnerstag, 27. Juni 2013
Indische Linsensuppe und Gemüsecurry à la Saranyan
Lange, lange ist es her, dass ich geschrieben habe. Grund ist, dass ich in den letzten Monaten sehr viel zu tun hatte und gar nicht viel und schon gar nichts besonderes gekocht habe.
Wie auch immer: ich lebe noch!
Und nach dieser anstrengenden Zeit habe ich beschlossen, mir eine Auszeit zu nehmen und ein wenig zu reisen. Deswegen gibt es bald wieder Einträge aus aller Welt, denn außer Land und Leute möchte ich eben auch die Küche diverser Länder ausprobieren. Mehr Infos dazu gibt's übrigens auch auf unserem Trekkingblog www.worldwide-trekking.de
Aber zur Einstimmung erst einmal zwei Rezepte, die mir mein indischer Kollege Saranyan im Austausch gegen Käsespätzle inclusive Rezept gezeigt hat.
Indische Linsensuppe:
Cocktailtomaten und die etwa gleich große Menge Zwiebeln in Stücke bzw. Ringe schneiden und mit Wasser und Sambar Pulver kochen. Dabei die weichen Tomaten mit einer Gabel zerdrücken. Gelbe Linsen (Toor Dhal) separat mit etwas Salz kochen. Die abgetropften Linsen zum Gemüse ins Wasser geben und mit Chillipulver, Garam Masala, Kreuzkümmel (gemahlen und Saat), Koriander, Asfoetida, Salz und Pfeffer abschmecken.
Aloo paratha (Kartoffel-Gemüsecurry) à la Saranyan:
Kartoffeln in Stücke schneiden und garen. Gegarte Kartoffeln, Karotten, Auberginen, Erbsen und Zwiebeln (zu ungefähr gleichen Teilen) getrennt anbraten. Die Zwiebeln dürfen dabei leicht braun werden. Alles mit etwas passierten Tomaten mischen, erhitzen und mit Chilli, Kreuzkümmel, Kurkuma, Bockshornklee (gemahlen), Asfoetida und Salz abschmecken.
In Chapati einwickeln, mit Joghurt, Tamarindensauce (Tamarindenpaste mit etwas Wasser verrühren) und "mixture" (alternativ Chipsbrösel) servieren.
Guten Hunger!
Bille
Freitag, 7. Dezember 2012
Rote-Linsen-Kokos-Suppe
An kalten Tagen wie zur Zeit ist eine heiße Suppe etwas Feines. Noch dazu ist es ein Abendessen, dass nicht so schwer im Magen liegt, auch wenn es mal wieder später wird.
Das heutige Rezept bekommt seinen exotischen Anstrich von ungewöhnlichen Gewürzen wie Thaibasilikum (Ingwer und Curry gehört ja in der modernen Küche schon gar nicht mehr zu den ungewöhnlichen Gewürzen) und einem guten Schuss Kokosmilch.
Die "Rote-Linsen-Kokos-Suppe" hat uns auf jeden Fall gut aufgewärmt.
Für 2 Personen:
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein würfeln, die gelbe Rübe und die Paprika in kleine Würfel schneiden. Das Öl in einem Topf heiß werden lassen und alles gewürfelte darin ca. 3 min anbraten. Currypulver darüber streuen. Die Linsen abbrausen und zusammen mit Brühe und Kokosmilche in den Topf geben und aufkochen.
20min köcheln lassen bis das Gemüse und die Linsen weich sind. Die Suppe entweder pürieren oder "stückig lassen", mit Cayennepfeffer, Salz und Zitronensaft würzen (vorsichtig abschmecken) und mit gehacktem Thaibasilikum servieren.
Guten Hunger!
Bille
Das heutige Rezept bekommt seinen exotischen Anstrich von ungewöhnlichen Gewürzen wie Thaibasilikum (Ingwer und Curry gehört ja in der modernen Küche schon gar nicht mehr zu den ungewöhnlichen Gewürzen) und einem guten Schuss Kokosmilch.
Die "Rote-Linsen-Kokos-Suppe" hat uns auf jeden Fall gut aufgewärmt.
Für 2 Personen:
- 1-2 EL neutrales Öl
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Stück Ingwer (ca. 3cm)
- 1 Paprikaschote
- 1 mittelgröße gelbe Rübe
- 110 g rote Linsen
- 2 TL scharfes Currypulver
- 350 ml Gemüsebrühe
- 200 ml Kokosmilch
Salz, Cayennepfeffer, Zitronensaft - 2 Zweige Thaibasilikum
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein würfeln, die gelbe Rübe und die Paprika in kleine Würfel schneiden. Das Öl in einem Topf heiß werden lassen und alles gewürfelte darin ca. 3 min anbraten. Currypulver darüber streuen. Die Linsen abbrausen und zusammen mit Brühe und Kokosmilche in den Topf geben und aufkochen.
20min köcheln lassen bis das Gemüse und die Linsen weich sind. Die Suppe entweder pürieren oder "stückig lassen", mit Cayennepfeffer, Salz und Zitronensaft würzen (vorsichtig abschmecken) und mit gehacktem Thaibasilikum servieren.
Guten Hunger!
Bille
Dienstag, 20. März 2012
Spinatsuppe mit Kokos
Die Suppe aus dem Schuhbeck-Kochbuch "Meine Welt der Gewürze" klang richtig lecker. Problem nur: Blattspinat, Zitronengras, Kokoschips hätte ich alles erst kaufen müssen und anschließend wieder jede Menge übrig gehabt. Also habe ich improvisiert. Rausgekommen ist eine Spinatsuppe mit Kokos, die sicherlich ähnlich ist, aber in den Details doch deutlich abgewandelt.
Und so geht:
Die Zwiebel hacken, die Kartoffel schälen und in kleine würfel schneiden. Beides mit einem EL Butter kurz anbraten, bis die Zwiebeln glasig werden. Mit Brühe aufgießen und 15-20g leicht köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Den aufgetauten Spinat, Kokosmilch, Sahne und Basilikum zugeben, kurz nochmal heiß werden lassen und alles pürieren. Dabei die Butter unterrühren und mit Cayennepfeffer, etwas Salz, Muskat und der Zitronenschale würzen.
Mit Chillifäden garnieren.
Dazu gibts Brot.
Guten Hunger!
Bille
Und so geht:
- 1 Zwiebel
- 1 kleine festkochende Kartoffel
- 300g TK Blattspinat
- 1 Knoblauchzehe
- 300ml Brühe
- 200ml Kokosmilch
- ca. 100g saure Sahne
- ein Schuss süße Sahne
- 3 EL Butter
- ein EL gehackter Basilikum
- Cayennepfeffer, Salz, Muskatnuss
- 1/2 TL abgeriebene Zitronenschale
Die Zwiebel hacken, die Kartoffel schälen und in kleine würfel schneiden. Beides mit einem EL Butter kurz anbraten, bis die Zwiebeln glasig werden. Mit Brühe aufgießen und 15-20g leicht köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Den aufgetauten Spinat, Kokosmilch, Sahne und Basilikum zugeben, kurz nochmal heiß werden lassen und alles pürieren. Dabei die Butter unterrühren und mit Cayennepfeffer, etwas Salz, Muskat und der Zitronenschale würzen.
Mit Chillifäden garnieren.
Dazu gibts Brot.
Guten Hunger!
Bille
Mittwoch, 29. Februar 2012
Schwäbisches Menü
Vor längerem hatte ich schon einmal versprochen, für einige Kollegen schwäbisch zu kochen, heute wars soweit. Ich habe ein schwäbisches Menü zusammengestellt.
Lauter Klassiker der schwäbischen Küche, angefangen mit Maultaschensuppe:
Maultaschen gibt es in sehr vielen Kulturen. In anderen Kuluren heißen sie dann: Ravioli, Momos, Piroggen, Wan Tan und so weiter. Immer ist es gefüllter Nudelteig. Die schwäbische Maultasche zeichnet sich durch eine Füllung aus Brät (oder Hackfleisch), Spinat, Zwiebeln und eingeweichtem "Wegga" (=Semmel) aus. Und genau das kommt dann auch rein. Ich habe in diesem Fall sogar alles noch sehr fein gehackt, so dass beinahe ein Brei draus wurde, damit wird die Füllung ziemlich homogen.
Bei einem Viertel der Füllung habe ich außerdem das Fleisch durch die gleiche Menge klein gehackte Karotten und Sellerie ersetzt, da einer der Kollegen vegetarisch isst.
In den Teig hineinfüllen, Teig zuklappen und ca. eine viertel Stunde im heißen Salzwasser ziehen lassen.
Ich habe die Maultaschen vorgekocht (weil ich am Tag der Einladung einfach wenig Zeit hatte) und dann einfach in Brühe (Rinder-/Gemüsebrühe) wieder warm gemacht.
Weiter ging es dann mit Kässpätzla. Klassisch aus dem Ofen, mit Röstzwiebeln, Krautsalat und grünem Salat dazu. Das Rezept und die Beschreibung dazu findet sich ein dem Blogeintrag vom Dezember.
Zum Nachtisch dann noch Apfelkiachla: Apfelscheiben in einem dicken Pfankuchenteig (Eier, Milch, Salz, Zucker, Mehl) gewendet und in Butter ausgebraten. Drüber kommt Zimtzucker und dazu gibts Vanilleeis.
Wir waren pappsatt, und zum Glück hat es allen geschmeckt.
Guten Hunger!
Bille
Lauter Klassiker der schwäbischen Küche, angefangen mit Maultaschensuppe:
Maultaschen gibt es in sehr vielen Kulturen. In anderen Kuluren heißen sie dann: Ravioli, Momos, Piroggen, Wan Tan und so weiter. Immer ist es gefüllter Nudelteig. Die schwäbische Maultasche zeichnet sich durch eine Füllung aus Brät (oder Hackfleisch), Spinat, Zwiebeln und eingeweichtem "Wegga" (=Semmel) aus. Und genau das kommt dann auch rein. Ich habe in diesem Fall sogar alles noch sehr fein gehackt, so dass beinahe ein Brei draus wurde, damit wird die Füllung ziemlich homogen.
Bei einem Viertel der Füllung habe ich außerdem das Fleisch durch die gleiche Menge klein gehackte Karotten und Sellerie ersetzt, da einer der Kollegen vegetarisch isst.
In den Teig hineinfüllen, Teig zuklappen und ca. eine viertel Stunde im heißen Salzwasser ziehen lassen.
Ich habe die Maultaschen vorgekocht (weil ich am Tag der Einladung einfach wenig Zeit hatte) und dann einfach in Brühe (Rinder-/Gemüsebrühe) wieder warm gemacht.
Weiter ging es dann mit Kässpätzla. Klassisch aus dem Ofen, mit Röstzwiebeln, Krautsalat und grünem Salat dazu. Das Rezept und die Beschreibung dazu findet sich ein dem Blogeintrag vom Dezember.
Zum Nachtisch dann noch Apfelkiachla: Apfelscheiben in einem dicken Pfankuchenteig (Eier, Milch, Salz, Zucker, Mehl) gewendet und in Butter ausgebraten. Drüber kommt Zimtzucker und dazu gibts Vanilleeis.
Wir waren pappsatt, und zum Glück hat es allen geschmeckt.
Guten Hunger!
Bille
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Mittwoch, 15. Februar 2012
Brotsuppe mit Schinken
In einem Zwei-Personen-Haushalt bleibt immer mal wieder Brot übrig. Erst ist es frisch und lecker, dann wirds älter keiner möchte es mehr essen. Dabei kann man ältres Brot in so vielerlei Hinsicht zu einem leckeren Abendessen weiterverarbeiten, sofern es nicht schon geschimmelt hat natürlich.
Eine davon ist Brotsuppe (mit Schinken).
Für die Suppe wird ganz einfach Suppengemüse mit Brotwürfeln angebraten, mit Wasser aufgefüllt und gekocht. So wie man Gemüsebrühe herstellt eben, nur mit Brot.
Die Suppe wird anschließend mit Salz, Pfeffer und Kümmel püriert und etwas Sahne (oder wie ich es gemacht habe, saure Sahne) untergerührt.
Als Einlagen werden einige weitere Brotwürfel mit Schinken und Zwiebeln angebraten und auf die Suppe gegeben.
Die Menge des Rezepts reicht in diesem Fall tasächlich gut für eine Hauptspeise (so lange der Hunger nicht gigantisch ist). Die 2 Portionen, die ich mir gekocht hatte, weil Suppe ja doch oft so wenig ist, waren auf jeden Fall viel zu viel.
Gefunden bei: chefkoch.de
Guten Hunger!
Bille
Eine davon ist Brotsuppe (mit Schinken).
Für die Suppe wird ganz einfach Suppengemüse mit Brotwürfeln angebraten, mit Wasser aufgefüllt und gekocht. So wie man Gemüsebrühe herstellt eben, nur mit Brot.
Die Suppe wird anschließend mit Salz, Pfeffer und Kümmel püriert und etwas Sahne (oder wie ich es gemacht habe, saure Sahne) untergerührt.
Als Einlagen werden einige weitere Brotwürfel mit Schinken und Zwiebeln angebraten und auf die Suppe gegeben.
Die Menge des Rezepts reicht in diesem Fall tasächlich gut für eine Hauptspeise (so lange der Hunger nicht gigantisch ist). Die 2 Portionen, die ich mir gekocht hatte, weil Suppe ja doch oft so wenig ist, waren auf jeden Fall viel zu viel.
Gefunden bei: chefkoch.de
Guten Hunger!
Bille
Dienstag, 7. Februar 2012
Kartoffelsuppe mit Baconaroma
Draußen ist es ziemlich kalt. Die Temperaturen gehen immer weiter unter die Nullgrad-Grenze runter, es schneit und friert und das Wochenende waren wir Ski fahren und sind dementsprechend durchgefroren. Der perfekte Anlass für eine heiße Suppe. (OK, der neue Pürierstab wollte auch getestet werden, das passt ja zusammen). Und deswegen gab es Sonntag eine feine Kartoffelsuppe mit Baconaroma.
Die Suppe selbst ist primär mal eine simple Kartoffelsuppe: Zwiebel- und Kartoffelwürfel werden angebraten, dann mit Brühe aufgegossen und weichgekocht. Mit Sahne und saurer Sahne pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Das besondere an der Suppe ist der Bacon und die Kartoffelcroutons. Der Bacon wird in der Pfanne richtig schön kross gebraten und zerbröselt vor dem Servieren über die Suppe gestreut.
Für die Kartoffelcroutons werden kleine Kartoffelwürfel in reichlich Fett ausgebacken, bis sie leicht braun sind, quasi "Pommes-Würfelchen". Gut gesalzen werden sie oben auf die Suppe gegeben.
Gut schmeckt übrigens auch ein Klecks saure Sahne auf der Suppe.
Und noch ein Tip: Bacon und Kartoffelwürfel vor dem weiteren Verarbeiten kurz auf einem Papier-Küchentuch "abtropfen" lassen, dann triefen sie nicht ganz so vor Fett.
Gefunden bei chefkoch.de: Feine Kartoffelsuppe mit Baconaroma.
Guten Hunger!
Bille
Die Suppe selbst ist primär mal eine simple Kartoffelsuppe: Zwiebel- und Kartoffelwürfel werden angebraten, dann mit Brühe aufgegossen und weichgekocht. Mit Sahne und saurer Sahne pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Das besondere an der Suppe ist der Bacon und die Kartoffelcroutons. Der Bacon wird in der Pfanne richtig schön kross gebraten und zerbröselt vor dem Servieren über die Suppe gestreut.
Für die Kartoffelcroutons werden kleine Kartoffelwürfel in reichlich Fett ausgebacken, bis sie leicht braun sind, quasi "Pommes-Würfelchen". Gut gesalzen werden sie oben auf die Suppe gegeben.
Gut schmeckt übrigens auch ein Klecks saure Sahne auf der Suppe.
Und noch ein Tip: Bacon und Kartoffelwürfel vor dem weiteren Verarbeiten kurz auf einem Papier-Küchentuch "abtropfen" lassen, dann triefen sie nicht ganz so vor Fett.
Gefunden bei chefkoch.de: Feine Kartoffelsuppe mit Baconaroma.
Guten Hunger!
Bille
Dienstag, 27. Dezember 2011
25. Dezember 2011 - Weihnachtsmenü mit Rehkeule
Weihnachtsessen Nummer 3, dieses Mal bei meinem Vater. Und wir haben uns Wild gewünscht, das machen wir nämlich selbst quasi nie.
Es gibt als Vorspeise einen gemischten Salat mit Gurken, Tomaten und Eisbergsalat, die gefolgt wird, von einer heißen Leberspätzle-Suppe mit Gemüse.
Als Hauptgericht haben wir dann Rehkeule mit Spätzle und Blaukraut. So lecker, dass wir irgendwann pappsatt sind, und erst mal gar nichts mehr geht :)
Nach einer kurzen Pause gabs dann noch eine Bayrische Creme mit Kirschsauce.
Zusammengefasst ein wunderbares, deftig und klassisch schwäbisch-bayrisches Menü, von dem ich noch viel mehr hätte essen können, wenn der Magen es zugelassen hätte.
Guten Hunger!
Bille
Es gibt als Vorspeise einen gemischten Salat mit Gurken, Tomaten und Eisbergsalat, die gefolgt wird, von einer heißen Leberspätzle-Suppe mit Gemüse.
Als Hauptgericht haben wir dann Rehkeule mit Spätzle und Blaukraut. So lecker, dass wir irgendwann pappsatt sind, und erst mal gar nichts mehr geht :)
Nach einer kurzen Pause gabs dann noch eine Bayrische Creme mit Kirschsauce.
Zusammengefasst ein wunderbares, deftig und klassisch schwäbisch-bayrisches Menü, von dem ich noch viel mehr hätte essen können, wenn der Magen es zugelassen hätte.
Guten Hunger!
Bille
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Mittwoch, 14. Dezember 2011
13. Dezember 2011 - Apfel-Thymian-Suppe mit knusprigem Bacon
Heute mittag erreicht mich eine Nachricht von Michael: "Können wir heute die Suppe machen? Inder Kantine gibts heute Burger..." Da waren ihm die geplanten Tortellini wohl dann abends doch zu viel ;) Die gibts halt dann morgen! Also heute: Apfel-Thymian-Suppe mit knusprigem Bacon.
Apfelstücke, Kartoffelstücke werden mit Zwiebel und Knoblauchwürfeln in Butter angeschwitzt und mit Weißwein abgelöscht. Den Weißwein lässt man einkochen und gießt mit Gemüsebrühe auf. Nach ca. 20min Kochzeit kommt noch Thymian und Sahne dazu, dann wird alles püriert.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und nebenher den Bacon in einer Pfanne auslassen, bis er knusprig ist, fertig!
Die Kombination von Apfel, deftigne Kartoffeln, Thymian und Speck ist einfach toll!
Das Rezept stammt von chefkoch.de und findet sich hier.
Ich habe allerdings noch zwei Kleinigkeiten geändert: Den Thymian habe ich schon etwas früher dazu, dass er mitziehen kann. Ich Nachhinein würde ich ihn sogar gleich zu Anfang reintun und vor allem noch mehr davon.
Den Bacon habe ich um Apfelwürfel gewickelt und diese angebraten, das Ganze dann auf Holzspieße gesteckt und an den Rand der Suppe gehängt, auch sehr lecker. Könnte fast noch ein Stück mehr pro Person sein.
Guten Hunger!
Bille
Apfelstücke, Kartoffelstücke werden mit Zwiebel und Knoblauchwürfeln in Butter angeschwitzt und mit Weißwein abgelöscht. Den Weißwein lässt man einkochen und gießt mit Gemüsebrühe auf. Nach ca. 20min Kochzeit kommt noch Thymian und Sahne dazu, dann wird alles püriert.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und nebenher den Bacon in einer Pfanne auslassen, bis er knusprig ist, fertig!
Die Kombination von Apfel, deftigne Kartoffeln, Thymian und Speck ist einfach toll!
Das Rezept stammt von chefkoch.de und findet sich hier.
Ich habe allerdings noch zwei Kleinigkeiten geändert: Den Thymian habe ich schon etwas früher dazu, dass er mitziehen kann. Ich Nachhinein würde ich ihn sogar gleich zu Anfang reintun und vor allem noch mehr davon.
Den Bacon habe ich um Apfelwürfel gewickelt und diese angebraten, das Ganze dann auf Holzspieße gesteckt und an den Rand der Suppe gehängt, auch sehr lecker. Könnte fast noch ein Stück mehr pro Person sein.
Guten Hunger!
Bille
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Montag, 12. Dezember 2011
6. Dezember 2011 - Maroni-Rosmarin-Suppe
Gestern hatte ich entschieden, erst mal zu schaun, was es aktuell an Obst und Gemüse in den Läden gibt und mir dann zu überlegen, was ich draus machen. Die Chefkoch-Homepage hat mir geholfen, aus meinen Maroni eine Maroni-Rosmarin-Suppe zu zaubern.
Die Maronen, die noch roh waren und erst mal im Backofen gegart wurden, wurden anschließend mit Zwiebeln und Rosmarin angeschwitzt, mit Brühe und Sahne aufgegossen und 20min Weile geköchelt.
Anschließend wurde der Rosmarin rausgefischt (was sich schwirig gestaltet hat, da der Zweig seine ganzen Nadeln einzeln in die Suppe verloren hat) und die Suppe püriert. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, fertig!
Das Rezept gibt hier.
Guten Hunger!
Bille
Die Maronen, die noch roh waren und erst mal im Backofen gegart wurden, wurden anschließend mit Zwiebeln und Rosmarin angeschwitzt, mit Brühe und Sahne aufgegossen und 20min Weile geköchelt.
Anschließend wurde der Rosmarin rausgefischt (was sich schwirig gestaltet hat, da der Zweig seine ganzen Nadeln einzeln in die Suppe verloren hat) und die Suppe püriert. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, fertig!
Das Rezept gibt hier.
Guten Hunger!
Bille
3. Dezember 2011 - Tibetische Gyacok Suppe
Unser letzter Abend ist gekommen. Zusammen mit Kathi und Udo probieren wir im Yak-Restaurant, wo wir an unserem zweiten Abend schon waren, eine Spezialität des Hauses.
Eine tibetische Gyacok Suppe.
Das war ein heißer Topf, der von unten mit Kohlen geheizt wurde, in dem verschiedene Fleischgerichte, Gemüse, Garnelen, Tofu und Eier geschichtet waren, das Ganze mit Suppe aufgegossen, in der dann alles geschmort hat. In der Suppe, die unter dem sichtbaren Teil war, schwamm dann noch jede Menge Gemüse und kleines Fleisch.
Dazu gab es Gemüse, Reis und Chapati.
Sehr lecker und so viel, dass wir es einfach nicht geschafft haben.
Da ich mir eine Erkältung geholt habe, bestellt ich heiße Zitrone mit Honig. Und DAS nenne ich mal eine richtige Honigportion (siehe Bild).
Guten Hunger!
Bille
Eine tibetische Gyacok Suppe.
Das war ein heißer Topf, der von unten mit Kohlen geheizt wurde, in dem verschiedene Fleischgerichte, Gemüse, Garnelen, Tofu und Eier geschichtet waren, das Ganze mit Suppe aufgegossen, in der dann alles geschmort hat. In der Suppe, die unter dem sichtbaren Teil war, schwamm dann noch jede Menge Gemüse und kleines Fleisch.
Dazu gab es Gemüse, Reis und Chapati.
Sehr lecker und so viel, dass wir es einfach nicht geschafft haben.
Guten Hunger!
Bille
30. November 2011 - Vegetable Momos in der Suppe und Vegetable fried Momos
Dort gibts - mal wieder Momos, aber dieses Mal wieder andere. Wir nehmen dieses Mal beide Vegetable Momos, also mit Gemüse gefüllt. Michael bekommt sie gebraten und ich in der Suppe. Uiii, eine richtige, tibetische Maultaschensuppe, das freut das Schwabenherz :)
Die Füllung bestand übrigens aus einer Mischung von Kartoffeln und Gemüse, welches sehr stark mit einer Gewürzmischung gewürzt war.
Guten Hunger!
Bille
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23. November 2011 - Sherpa Stew
Nach zwei Tagen im Zelt sind wir heute wieder in einer Lodge, im Ort Kyanjin Gompa, dem höchsten Ort im Tal auf 3900m. die Wirtin hatte uns schon am Vortag angesprochen, ob wir nicht zu ihr kommen wollen und bei einer heißen Yak-Milch haben wir versprochen, am nächsten Tag, also heute, wieder zu kommen.
Lhamu, so hieß sie, treffen wir nicht wieder, aber ihren Ehemann, der für die nächsten beiden Tage das "Moonlight Guesthouse" betreibt. Er macht uns auch ein Abendessen, Sherpa Stew, ein Eintopf mit Kartoffeln, Gemüse und Nudelfleckchen, der sehr gut satt macht.
Lhamu, so hieß sie, treffen wir nicht wieder, aber ihren Ehemann, der für die nächsten beiden Tage das "Moonlight Guesthouse" betreibt. Er macht uns auch ein Abendessen, Sherpa Stew, ein Eintopf mit Kartoffeln, Gemüse und Nudelfleckchen, der sehr gut satt macht.
Wir erfahren, dass die Familie normalerweise in Langtang, dem Hauptort des Tales lebt und nur während der Touristensaison die Lodge betreibt. Sie züchten außerdem Yaks und Pferde, mit denen sie auch handeln.
Guten Hunger!
Bille
18. November 2011 - Tibetische Gemüesuppe, Buff Momos
Heute ist unser zweiter Tag in Kathmandu. Wir haben den Tag mit vielen Erledigungen für unser Trekking (Permits, TIMS Card, Gas für den Kocher, Lebensmittel, Busfahrkarte) und Sari kaufen verbracht. Abends probieren wir das tibetische "Yak Restaurant" in Thamel aus.
Natürlich haben wir uns vorgenommen, möglichst viel einheimische Küche (da zähle ich ob der vielen Einwanderer vom Nachbarland die tibetische Küche jetzt mal dazu, noch dazu, da sie sehr ähnlich ist) zu probieren. Heute gibt es bei mir eine tibetische Nudelsuppe mit einem grünen Blatt-gemüse, dass ich leider nicht kenne und bei Michi gibt es "Buff Momos". Das ist die Urform (wie man mir gesagt hat) der Momos - Teigtaschen, oder Maultaschen - gefüllt mit Büffelfleisch.
Guten Hunger!
Bille
Natürlich haben wir uns vorgenommen, möglichst viel einheimische Küche (da zähle ich ob der vielen Einwanderer vom Nachbarland die tibetische Küche jetzt mal dazu, noch dazu, da sie sehr ähnlich ist) zu probieren. Heute gibt es bei mir eine tibetische Nudelsuppe mit einem grünen Blatt-gemüse, dass ich leider nicht kenne und bei Michi gibt es "Buff Momos". Das ist die Urform (wie man mir gesagt hat) der Momos - Teigtaschen, oder Maultaschen - gefüllt mit Büffelfleisch.
Guten Hunger!
Bille
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Montag, 17. Oktober 2011
15. Oktober 2011 - Hühnersuppe
Ich muss gestehen: Ich habe heute zum ersten mal eine Brühe selbst gemacht. Und aus der Hühnerbrühe habe ich dann Hühnersuppe gemacht, der Rest wird am Sonntag weiter verwertet.
Für die Brühe habe ich zwei halbe Zwiebeln in heißem Butterschmalz recht dunkel angebraten. Dann kam das gewaschene Huhn (samt Innereien, ohne Leber) in den Topf und gute 2 Liter Wasser drauf. Zwei Packungen Suppengemüse putzen und grob zerkleinern mit einigen Nelken, 3 Lorbeerblättern und einem EL schwarzen Pfefferkörner mit in die Suppe. Zum Schluss noch ein Petersiliensträußchen in den Topf und dann erst mal aufkochen. Das Ganze 2 Stunden bei wenig Hitze köcheln lassen, dann das Gemüse, Gewürze und das Huhn rausnehmen, die Brühe entfetten (es gibt so Fettreduziertrichter, ich habe versucht, das Fett mit Küchentüchern von der Oberfläche aufzusauge)n und gut salzen.
Jetzt ist die Brühe fertig und es geht weiter an die Suppe:
Dazu haben wir das Hühnchen ausgelöst (also das ganze Fleisch von den Knochen abgelöst). Einen Teil der Brühe habe ich mit TK Erbsen wieder aufgekocht. In der Zwischenzeit habe ich in einem anderen Topf die Nudeln gekocht. Wenn die Nudeln dann fertig sind kommen Nudeln, ein Teil des Hühnchens und zwei gewürfelte Tomaten in die Brühe, die nochmal mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt wird.
Fertig! An einem kalten Tag was richtig Leckeres.
Guten Hunger!
Bille
Für die Brühe habe ich zwei halbe Zwiebeln in heißem Butterschmalz recht dunkel angebraten. Dann kam das gewaschene Huhn (samt Innereien, ohne Leber) in den Topf und gute 2 Liter Wasser drauf. Zwei Packungen Suppengemüse putzen und grob zerkleinern mit einigen Nelken, 3 Lorbeerblättern und einem EL schwarzen Pfefferkörner mit in die Suppe. Zum Schluss noch ein Petersiliensträußchen in den Topf und dann erst mal aufkochen. Das Ganze 2 Stunden bei wenig Hitze köcheln lassen, dann das Gemüse, Gewürze und das Huhn rausnehmen, die Brühe entfetten (es gibt so Fettreduziertrichter, ich habe versucht, das Fett mit Küchentüchern von der Oberfläche aufzusauge)n und gut salzen.
Jetzt ist die Brühe fertig und es geht weiter an die Suppe:
Dazu haben wir das Hühnchen ausgelöst (also das ganze Fleisch von den Knochen abgelöst). Einen Teil der Brühe habe ich mit TK Erbsen wieder aufgekocht. In der Zwischenzeit habe ich in einem anderen Topf die Nudeln gekocht. Wenn die Nudeln dann fertig sind kommen Nudeln, ein Teil des Hühnchens und zwei gewürfelte Tomaten in die Brühe, die nochmal mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt wird.
Fertig! An einem kalten Tag was richtig Leckeres.
Guten Hunger!
Bille
14. Oktober 2011 - Grüne Kartoffelsuppe mit Bacon
Tja, wenn man ein Rezept nicht richtig liest und deshalb beim Einkaufen die Hälfte vergisst: Dann gibts halt nun mal was anderes. So wurde aus meiner exotischen Erbsensuppe (die ich eigentlich machen wollte) eben eine grüne Kartoffelsuppe mit Bacon.
Was eine grüne Kartoffelsuppe ist? Dazu habe ich Kartoffelwürfel zusammen mit allerleih grünem Gemüse (Erbsen, Lauch und Sellerie) in Brühe weich gekocht, püriert und mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt. Oben drauf gabs zwei kross gebratene Scheiben Bacon.
Für eine Notlösung gar nicht so übel. Und wiel wir noch immer Dattel haben (die Packung war groß..) gabs als Vorspeise ruckzuck noch für jeden zwei Datteln in Speck!
Guten Hunger!
Bille
Was eine grüne Kartoffelsuppe ist? Dazu habe ich Kartoffelwürfel zusammen mit allerleih grünem Gemüse (Erbsen, Lauch und Sellerie) in Brühe weich gekocht, püriert und mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt. Oben drauf gabs zwei kross gebratene Scheiben Bacon.
Für eine Notlösung gar nicht so übel. Und wiel wir noch immer Dattel haben (die Packung war groß..) gabs als Vorspeise ruckzuck noch für jeden zwei Datteln in Speck!
Guten Hunger!
Bille
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Dienstag, 11. Oktober 2011
07. Oktober 2011 - Herbstmenü
Für heute abend haben wir meinen Vater zum Essen eingeladen und haben uns dafür wieder ein bisschen ins Zeug gelegt. So gab es heute ein viergängiges Herbstmenü mit Fleisch.
Zur Vorspeise hatten wir einen gemischten Vorspeisenteller
Für die gefüllten Eier habe ich 2 (1,5 davon verwendet) Eier hartgekocht, geviertelt und das Eidotter herausgenommen. Das Dotter mit etwa der gleichen Menge (etwas weniger) Mayonaise mischen und mit Salz und Pfeffer würzen, dann mit einer Spritztülle wieder in die Eier spritzen. Darauf habe ich dann entweder je zwei halbe Oliven gesteckt, oder ein Stück Anchovifilet mi zwei Kapern.
Dazu gab es dann noch Pflaumen im Speckmantel (Rezept online). Die Trockenpflaumen wurden dazu in Orangensaft und Rotwein eingeweicht, mit Bacon eingewickelt und ich Backofen knusprig gebacken. Im Rezept wurden noch Pecorinostücke in die Plaumen gesteckt. Das klingt auch total gut.
Garniert habe ich das Ganze mit Trauben und dekorativen Gurkenscheiben.
Anschließend hatten wir eine Kürbiscremesuppe mit gebratenen Shrimps
Für die Suppe (4 Portionen):
Vor dem Servieren die Garnelen mit einer zerdrückten Knoblauchzehe in Butter anbraten, mit Zitronensaft ablöschen und kurz einkochen lassen. Salzen und Pfeffern, auf die Suppe geben und servieren.
Nun kommen wir zum Hauptgang: Schweinemedaillons mit Birnen und Ziegenkäse in Sherrysauce mit Spätzle
Dabei habe ich mir grob an folgendes Rezept gehalten, habe aber Dry Sherry statt Marsala genommen und viel weniger Sauce gemacht, sonst wäre ja alles in der sauce geschwommen. ich habe also einfach ohne Wasser und nur der halben Menge Sahne abgelöscht und gut abgeschmeckt.
Die Birnen aus der Dose habe ich mit Ziegenkäsescheiben kurz im Backofen überbacken. Und die Spätzle waren natürlich selbst gemacht.
Und zu einem guten Menü gehört natürlich auch ein Nachtisch. Dafür hatten wir dann noch Creme Brulée mit roter Grütze.
Dafür habe ich bevor ich die Creme Brulée (Rezept ist verlinkt) in die Förmchen gefülllt habe, unten etwas gefrorene rote Grütze eingefüllt. Dann die Puddingmasse drauf geben und ab damit in den Ofen. Über Nacht kühl stellen und am nächten Tag oben drauf den Zucker karamelisieren lassen.
Leider sind mit die Grütze und die Pudding massen etwas ineinander gelaufen. Ich überlege deshalb nächstes Mal die Grütze nochmal einfrieren zu lassen, bevor ich die Puddingmasse zugebe, damit die Masse im Ofen später stockt, bevor sie sich mit der Grütze mischen kann. Einen Versuch wärs wert...
So, das wars. Gut gesättigtund glücklich, dass alles hingehaun hat. Und zum ersten Mal unser neues Geschirr (siehe Bilder) ausprobiert. *freu*
Guten Hunger!
Bille
Zur Vorspeise hatten wir einen gemischten Vorspeisenteller
Für die gefüllten Eier habe ich 2 (1,5 davon verwendet) Eier hartgekocht, geviertelt und das Eidotter herausgenommen. Das Dotter mit etwa der gleichen Menge (etwas weniger) Mayonaise mischen und mit Salz und Pfeffer würzen, dann mit einer Spritztülle wieder in die Eier spritzen. Darauf habe ich dann entweder je zwei halbe Oliven gesteckt, oder ein Stück Anchovifilet mi zwei Kapern.
Dazu gab es dann noch Pflaumen im Speckmantel (Rezept online). Die Trockenpflaumen wurden dazu in Orangensaft und Rotwein eingeweicht, mit Bacon eingewickelt und ich Backofen knusprig gebacken. Im Rezept wurden noch Pecorinostücke in die Plaumen gesteckt. Das klingt auch total gut.
Garniert habe ich das Ganze mit Trauben und dekorativen Gurkenscheiben.
Anschließend hatten wir eine Kürbiscremesuppe mit gebratenen Shrimps
Für die Suppe (4 Portionen):
- 1/2 Hokkaidokürbis
- 2 große gelbe Rüben
- 1 Zwiebel
- etwas Butterschmalz
- Brühe, Orangensaft, etwas Rotwein
- 250g Sahne
- 100g Shrimps/Nordseegarnelen
- 1 Knoblauchzehe
- Zitronensaft von 1/2 Zitrone
- Salz, Pfeffer, Muskat, Cayennepfeffer
Vor dem Servieren die Garnelen mit einer zerdrückten Knoblauchzehe in Butter anbraten, mit Zitronensaft ablöschen und kurz einkochen lassen. Salzen und Pfeffern, auf die Suppe geben und servieren.
Nun kommen wir zum Hauptgang: Schweinemedaillons mit Birnen und Ziegenkäse in Sherrysauce mit Spätzle
Dabei habe ich mir grob an folgendes Rezept gehalten, habe aber Dry Sherry statt Marsala genommen und viel weniger Sauce gemacht, sonst wäre ja alles in der sauce geschwommen. ich habe also einfach ohne Wasser und nur der halben Menge Sahne abgelöscht und gut abgeschmeckt.
Die Birnen aus der Dose habe ich mit Ziegenkäsescheiben kurz im Backofen überbacken. Und die Spätzle waren natürlich selbst gemacht.
Und zu einem guten Menü gehört natürlich auch ein Nachtisch. Dafür hatten wir dann noch Creme Brulée mit roter Grütze.
Dafür habe ich bevor ich die Creme Brulée (Rezept ist verlinkt) in die Förmchen gefülllt habe, unten etwas gefrorene rote Grütze eingefüllt. Dann die Puddingmasse drauf geben und ab damit in den Ofen. Über Nacht kühl stellen und am nächten Tag oben drauf den Zucker karamelisieren lassen.
Leider sind mit die Grütze und die Pudding massen etwas ineinander gelaufen. Ich überlege deshalb nächstes Mal die Grütze nochmal einfrieren zu lassen, bevor ich die Puddingmasse zugebe, damit die Masse im Ofen später stockt, bevor sie sich mit der Grütze mischen kann. Einen Versuch wärs wert...
So, das wars. Gut gesättigtund glücklich, dass alles hingehaun hat. Und zum ersten Mal unser neues Geschirr (siehe Bilder) ausprobiert. *freu*
Guten Hunger!
Bille
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06. Oktober 2011 - Fischsuppe mit Kreuzkümmel
Heute sollte es schnell gehen und da es draußen langsam ganz schön kalt wird, schien eine Suppe auch ganz geeignet. So gabs dann heute eine Fischsuppe mit Kreuzkümmel.
Im Endeffekt ist diese Suppe eine Tomaten-Fischsuppe mit Kartoffelwürfeln und Fischstücken, gewürzt mit Koriandergrün und viel Kreuzkümmel. Den einen Teelöffel Kreuzkümmel fand ich allerdings immer noch ziemlich wenig, ich habe gut das 2-3 fache davon verwendet, außerdem mehr Chilli bzw. Cayennepfeffer. Man kann auch nur angetauten TK Fisch reintun, dann verlängert sich allerdings die Garzeit etwas, schmecken tut es aber trotzdem gut :)
Fazit: Heiß, würzig und orientalisch
Quelle: 1 Kartoffel - 50 Rezepte und online
Guten Hunger!
Bille
Im Endeffekt ist diese Suppe eine Tomaten-Fischsuppe mit Kartoffelwürfeln und Fischstücken, gewürzt mit Koriandergrün und viel Kreuzkümmel. Den einen Teelöffel Kreuzkümmel fand ich allerdings immer noch ziemlich wenig, ich habe gut das 2-3 fache davon verwendet, außerdem mehr Chilli bzw. Cayennepfeffer. Man kann auch nur angetauten TK Fisch reintun, dann verlängert sich allerdings die Garzeit etwas, schmecken tut es aber trotzdem gut :)
Fazit: Heiß, würzig und orientalisch
Quelle: 1 Kartoffel - 50 Rezepte und online
Guten Hunger!
Bille
Donnerstag, 29. September 2011
27. September 2011 - Kartoffel-Mangold-Suppe / Nudeln mit Rinderstückchen
So langsam dürfen sie schon kommen, die deftigen Herbstgerichte. Am Samstag habe ich ja zum ersten Mal Mangold zubereitet, heute dann gleich ein zweites Mal. Dieses Mal aber komplett anders, nämlich als säuerliche orientalische Kartoffel-Mangold-Suppe
Kartoffelstücke werden mit dem weißen der Mangoldstauden sowie Zwiebeln und Knoblauch angebraten und in Brühe weich gegart. Kurz vor Schluss darf auch noch das Grüne vom Mangold kurz garen, bevor relativ viel Joghurt und Gewürze dazu kommen.
Statt Safran habe ich etwas Kurkuma verwendet. Es gibt ebenfalls eine schön gelbliche Farbe und auch wenn es anders schmeckt, schmeckt es doch sehr gut. Für so eine Single-Portion Suppe kann die viertel Chilischote auch gut durch Cayennepfeffer ersetzt werden.
Fazit: Angenehm deftige und leckere Suppe, die schnell und ohne viel Aufwand gemacht ist und wunderbar wärmt.
Quelle: "1 Kartoffel - 50 Rezepte" und online
Guten Hunger!
Bille
Es wurden noch ein paar Reste von einem Gulasch verwertet, so dass dabei Nudeln mit Rinderstückchen und Salat herauskam:
Kartoffelstücke werden mit dem weißen der Mangoldstauden sowie Zwiebeln und Knoblauch angebraten und in Brühe weich gegart. Kurz vor Schluss darf auch noch das Grüne vom Mangold kurz garen, bevor relativ viel Joghurt und Gewürze dazu kommen.
Statt Safran habe ich etwas Kurkuma verwendet. Es gibt ebenfalls eine schön gelbliche Farbe und auch wenn es anders schmeckt, schmeckt es doch sehr gut. Für so eine Single-Portion Suppe kann die viertel Chilischote auch gut durch Cayennepfeffer ersetzt werden.
Fazit: Angenehm deftige und leckere Suppe, die schnell und ohne viel Aufwand gemacht ist und wunderbar wärmt.
Quelle: "1 Kartoffel - 50 Rezepte" und online
Guten Hunger!
Bille
Es wurden noch ein paar Reste von einem Gulasch verwertet, so dass dabei Nudeln mit Rinderstückchen und Salat herauskam:
Montag, 26. September 2011
22. September 2011 - Huhn in Speck in Pfannkuchen, Gambas al ajillo und Sopa Azteca
Heute wurde mal wieder ohne Rezept und frei nach Kühlschrankinhalt gekocht. Es wurde ein Huhn in Speck in Pfannkuchen daraus:
Zunächst habe ich das Huhn gewaschen, gewürzt und angebraten. Danach wurde es in eine Schicht geräucherter Schinken gewickelt und weiter gebraten. Nebenher habe ich dann den Pfannkuchen für die äussere Hülle gebacken. Sobald alles fertig war wurde das Huhn-Schinken-Päckchen in den Pfannkuchen eingewickelt und verspeist.
Und ich: Ich war mal wieder mit den "Ladies" weg, dieses Mal waren wir in einem Mexikanischen Lokal, dem "El Patio" in München-Schwabing. Es gab Gambas al ajillo, gebratene Garnelen in Knoblauch-Weißweinsauce mit Brot, sowie eine Sopa Azteca, eine Tortillasuppe mit Avocado. Ja, genau, das waren tatsächlich Streifenvon Tortillas drin. Lecker wars!
Guten Hunger!
Bille
Zunächst habe ich das Huhn gewaschen, gewürzt und angebraten. Danach wurde es in eine Schicht geräucherter Schinken gewickelt und weiter gebraten. Nebenher habe ich dann den Pfannkuchen für die äussere Hülle gebacken. Sobald alles fertig war wurde das Huhn-Schinken-Päckchen in den Pfannkuchen eingewickelt und verspeist.
Und ich: Ich war mal wieder mit den "Ladies" weg, dieses Mal waren wir in einem Mexikanischen Lokal, dem "El Patio" in München-Schwabing. Es gab Gambas al ajillo, gebratene Garnelen in Knoblauch-Weißweinsauce mit Brot, sowie eine Sopa Azteca, eine Tortillasuppe mit Avocado. Ja, genau, das waren tatsächlich Streifenvon Tortillas drin. Lecker wars!
Guten Hunger!
Bille
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