Für eine Besprechnung habe ich mich mit Freunden im Restaurant "Royal India" in der Münchner Westendstraße (Nähe Donnerstberger Brücke) getroffen.
Schon die Kritik in der SZ klang äußerst gut und wir waren uns alle einig: die Kritiken sind zurecht so gut.
Auf eine Vorspeisenplatte mit allerlei in Teig frittierten Fleisch und Gemüsestücken (Pakhora) gab es dann als Hauptspeise Gerichte wie "Ente Mango" in süßer, würziger Mangosauce, Ente Jalfrezi in sehr scharfer Sauce, oder Thalis (also 3 Schälchen mit unterschiedlichen Gerichten, dazu ein kleiner Salat und Raita, also Joghurtsauce), das wir in vegetarischer (Palak Paneer, Kichererbsencurry und Kohl-Curry) und fleischlicher Form (Lamm, Palak Paneer und Ente Mango) hatten.
Alle Gerichte waren unglaublich gut und ausgewogen gewürzt, das Fleisch war butterzart. Der Reis war als Gewürzreis mit Nelken, ganzen Vanillieschoten, Kreuzkümmel und Lorbeerblättern gewürzt.
Zum Nachtisch bekamen wir dann noch völlig überraschend eine Mangocreme (aufs Haus!) serviert. Eineaufgeschlagene, süße Creme, mit einer roten Sauce (Erdbeeren?) und Mandelblättchen oben drauf.
Der Service war freundlich, immer schnell und warten mussten wir auch nicht lange aufs Essen.
Der Innenraum ist einfach, aber geschmackvoll eingerichtet, auf keinen Fall kitschig, man kann aber auch an einfachen Tischen draussen auf dem Gehsteig sitzen.
Positiv aufgefallen ist außerdem, dass es auch eine ausreichende Auswahl an vegetarischen Gerichten gibt und die Preise absolut akzeptabel sind (bis 10€ für ein vegetarisches Gericht 10-15€ für Fleisch und Fischgerichte), die Portionen sind außerdem sehr groß!
Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert
Guten Hunger!
Bille
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Donnerstag, 23. August 2012
Restaurant: Royal India
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Mittwoch, 29. Februar 2012
Orientalische Mezze
Ich habe ein Problem: Mein Kochbuch-Regal wird zu klein. Nach dem italienischen Kochbuch von Mama zu Weihnachten habe ich von einigen Kolleginnen das Kochbuch "Orient - Küche und Kultur" bekommen. Ich liebe diese Serie von Kochbüchern. Sie sind Bildband, Reiseführer, Infos zum Land und Rezepte in einem. Es macht so viel Spaß durchzublättern und sich Rezepte rauszusuchen.
Für den Anfang habe ich mich an einigen Klassikern versucht: Verschiedene Mezze, das sind orientalische/arabische Vorspeisen.

Ganz bekannt ist zum Beispiel "Hummus", die Kichererbsenpaste. Leider wurde meine irgendwie gar nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Sehr fest und geschmacklich irgendwas zwischen "gar nichts" und "muffig"... Hmm, irgendwie muss ich das noch anders hinbekommen.

Ein weiterer Klassiker ist "Babaganoush", eine Auberginenpaste. Die Auberginen werden dazu im Ofen oder ganz modern in der Mikrowelle gegart und das Fleisch der Aubergine mit Zitronensaft, Olivenöl und Gewürzen püriert. Das ist mir gelungen und hat echt lecker geschmeckt.
Dazu gabs dann noch einen arabischen Kartoffelsalat. Ich habe das Ganze wie ich glaube etwas zu lange gebraten, was aber dem Geschmack keinen Abbruch getan hat. Es waren dann halt mehr Bratkartoffeln als Kartoffelsalat. Die Kartoffeln werden gewürzt mit Chili, Koriander, Kurkuma und Limettensaft. Dazu gebräunte Zwiebeln. Eine sehr gute Mischung.
Dazu gabs natürlich Fladenbrot, wenn auch, in unserem Fall, gekauftes.
Viele Rezepte aus diesem Buch finden sihc übrigens auf der Homepage: www.orientalische-rezepte.com
Guten Hunger!
Bille
Für den Anfang habe ich mich an einigen Klassikern versucht: Verschiedene Mezze, das sind orientalische/arabische Vorspeisen.
Ganz bekannt ist zum Beispiel "Hummus", die Kichererbsenpaste. Leider wurde meine irgendwie gar nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Sehr fest und geschmacklich irgendwas zwischen "gar nichts" und "muffig"... Hmm, irgendwie muss ich das noch anders hinbekommen.
Ein weiterer Klassiker ist "Babaganoush", eine Auberginenpaste. Die Auberginen werden dazu im Ofen oder ganz modern in der Mikrowelle gegart und das Fleisch der Aubergine mit Zitronensaft, Olivenöl und Gewürzen püriert. Das ist mir gelungen und hat echt lecker geschmeckt.
Dazu gabs natürlich Fladenbrot, wenn auch, in unserem Fall, gekauftes.
Viele Rezepte aus diesem Buch finden sihc übrigens auf der Homepage: www.orientalische-rezepte.com
Guten Hunger!
Bille
Montag, 12. Dezember 2011
1. Dezember 2011 - Nepalesische Hochzeit 2
Heute ist (für uns) der zweite Teil der großen Hochzeit. Heute nachmittag/abend findet der Empfang mit Party statt Wieder gibt es ein sehr leckeres Hochzeitsbuffet, das allerdings wieder anders bestückt ist.
Chapati, Gewürzreis und Gemüse darf natürlich auch hier nicht fehlen. Außerdem gibt es wieder ein Schmorgericht mit Gemüse, dieses Mal mit weniger Sauce und ganz anders zubereitet, dazu ein Kichererbsencurry, gebratene Hühnchenschlegel und gebratene Chowmein-Nudeln. Und noch mehr...
Außerdem haben wir nepalesischen Whiskey probiert (desinfiziert den Magen ;) ), der war nicht mal schlecht.
Schon bevor es ans Buffet ging, waren eine ganze Menge Kellner unterwegs, die lauter kleine Snacks mit Dip verteilt haben...und wir saßen in ihrer Einflugschneise. Das bedeuted, teilweise haben sich die Kellner vor uns, bzw. vor allem vor Udo, Hartmut und Michael gestaut, die alles probiert haben.
Da gab es frittierte Pilze in Teig, scharfe gebatene Würstchen, frittierte Kartoffelraspeln, Lamm und noch mehr. Vor allem die Kartoffeln waren sehr lecker!
Guten Hunger!
Bille
Chapati, Gewürzreis und Gemüse darf natürlich auch hier nicht fehlen. Außerdem gibt es wieder ein Schmorgericht mit Gemüse, dieses Mal mit weniger Sauce und ganz anders zubereitet, dazu ein Kichererbsencurry, gebratene Hühnchenschlegel und gebratene Chowmein-Nudeln. Und noch mehr...
Außerdem haben wir nepalesischen Whiskey probiert (desinfiziert den Magen ;) ), der war nicht mal schlecht.
Schon bevor es ans Buffet ging, waren eine ganze Menge Kellner unterwegs, die lauter kleine Snacks mit Dip verteilt haben...und wir saßen in ihrer Einflugschneise. Das bedeuted, teilweise haben sich die Kellner vor uns, bzw. vor allem vor Udo, Hartmut und Michael gestaut, die alles probiert haben.
Da gab es frittierte Pilze in Teig, scharfe gebatene Würstchen, frittierte Kartoffelraspeln, Lamm und noch mehr. Vor allem die Kartoffeln waren sehr lecker!
Guten Hunger!
Bille
Dienstag, 11. Oktober 2011
09. Oktober 2011 - Penne mit Kichererbsenragout
Heute nochmal etwas was lang dauert: Penne mit Kichererbsenragout.
Die Kichererbsen habe ich schon am Abend vorher in Wasser eingewicht, dann wurden sie noch 1,5 Stunden mit Rosmarin, Chilli und Lorbeer gekocht. Kurz vor Schluss wurde eine einfach Tomatensauce mit Rosmarin, Salbei, Speck und Knoblauch zubereitet, mit der die Kichererbsen weitere 5 min gegart wurden. Dazu gabs Penne.
Fazit: Lecker und wenn man zu hause ist gehts einfach nebenher
Quelle: 1 Nudel - 50 Saucen, online
Guten Hunger!
Bille
Die Kichererbsen habe ich schon am Abend vorher in Wasser eingewicht, dann wurden sie noch 1,5 Stunden mit Rosmarin, Chilli und Lorbeer gekocht. Kurz vor Schluss wurde eine einfach Tomatensauce mit Rosmarin, Salbei, Speck und Knoblauch zubereitet, mit der die Kichererbsen weitere 5 min gegart wurden. Dazu gabs Penne.
Fazit: Lecker und wenn man zu hause ist gehts einfach nebenher
Quelle: 1 Nudel - 50 Saucen, online
Guten Hunger!
Bille
Dienstag, 16. August 2011
11. August 2011 - Dal mit Kokosnuss und Datteln
Heute ging es wieder zurück nach Indien. Diesmal für ein Dal mit Kokosnuss und Datteln.
Leider haben wir vergessen Rosinen zu kaufen, so dass wir das ursprünglich Rezept umgewandelt haben. Datteln statt Rosinen.
Zunächst wurden Kichererbsen mit Kurkuma, Chilipulver und Wasser für etwa 30 Minuten gekocht. Anschließend wurden fein geschnittene Chilischoten, brauner Zucker, Koriander, Kreuzkümmel sowie Garam Masala dazugegeben und das ganze noch etwas weiter gekocht.
Während dessen wurden die Kokosflocken mit Garam Masala leicht geröstet.
Auch wenn die Meinungen dazu etwas auseinander gehen, bin ich doch sehr froh, dass wir dieses Gericht in diesem Jahr nicht nochmal kochen dürfen.
Wer es trotzdem nachkochen will, der findet das Rezept hier im Netz.
Leider haben wir vergessen Rosinen zu kaufen, so dass wir das ursprünglich Rezept umgewandelt haben. Datteln statt Rosinen.
Zunächst wurden Kichererbsen mit Kurkuma, Chilipulver und Wasser für etwa 30 Minuten gekocht. Anschließend wurden fein geschnittene Chilischoten, brauner Zucker, Koriander, Kreuzkümmel sowie Garam Masala dazugegeben und das ganze noch etwas weiter gekocht.
Während dessen wurden die Kokosflocken mit Garam Masala leicht geröstet.
Auch wenn die Meinungen dazu etwas auseinander gehen, bin ich doch sehr froh, dass wir dieses Gericht in diesem Jahr nicht nochmal kochen dürfen.
Wer es trotzdem nachkochen will, der findet das Rezept hier im Netz.
Mittwoch, 23. März 2011
23. März 2011 - Reissalat mit Biss, Nudeln mit Hühnchen-Pilz-Rahmsauce
So, da ich heute auf eine Fortbildung fahre und den Rest der Woche frei habe, haben wir heute mittag zusammen gegessen. Ich habe uns zum Mittagessen einen Reissalat "mit Biss" gemacht.
Dazu den Reis nach Packungsangabe kochen und etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit in der Salatschüssel Essig (wir haben weißen Balsamico genommen), Salz, Pfeffer, Zucker und Öl (hab Walnussöl genommen) mischen.
Eine kleine gelbe Rüben in Würfel schneiden, genauso wie eine halbe gelbe oder orangene Paprikaschote. eine kleine Selleriestange und eine Frühlingszwiebel in Scheiben/Ringe schneiden.
Den abgekühlten Reis mit der Essig-Öl-Mischung mischen, Gemüse dazugeben (ich hab aufgrund von persönlichem Geschmack und Unverträglichkeit die gelben Rüben und die Paprika kurz angebraten). Dazu kommen noch je ca. 50g Kichererbsen (aus der Dose) und Mais.
Das Rezept ist wieder aus unserer "Salatbox"
Guten Hunger!
Bille
P.S.: Heute abend angekommen in Klosters in der Schweiz gabs natürlich auch noch Essen (hier noch am Rande erwähnt) und zwar Nudeln mit einer Hühnchen-Pilz-Rahmsauce.
Dazu den Reis nach Packungsangabe kochen und etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit in der Salatschüssel Essig (wir haben weißen Balsamico genommen), Salz, Pfeffer, Zucker und Öl (hab Walnussöl genommen) mischen.
Eine kleine gelbe Rüben in Würfel schneiden, genauso wie eine halbe gelbe oder orangene Paprikaschote. eine kleine Selleriestange und eine Frühlingszwiebel in Scheiben/Ringe schneiden.
Den abgekühlten Reis mit der Essig-Öl-Mischung mischen, Gemüse dazugeben (ich hab aufgrund von persönlichem Geschmack und Unverträglichkeit die gelben Rüben und die Paprika kurz angebraten). Dazu kommen noch je ca. 50g Kichererbsen (aus der Dose) und Mais.
Das Rezept ist wieder aus unserer "Salatbox"
Guten Hunger!
Bille
P.S.: Heute abend angekommen in Klosters in der Schweiz gabs natürlich auch noch Essen (hier noch am Rande erwähnt) und zwar Nudeln mit einer Hühnchen-Pilz-Rahmsauce.
21. März 2011 - Kichererbsengemüse mit Coucous und Mais
Da ich im weiteren Verlauf der Woche ein Gericht mit Kichererbsen eingeplant habe und die Dose relativ groß ist, wollte ich noch mehr von den Dingern irgendwie verbrauchen und habe deshalb dieses Gericht rausgesucht. Ein Kichererbsengemüse mit Couscous und Mais.
Der Couscous wird gan normal zubereitet (im Falle des in Deutschland üblichen Instant-Couscous also einfach mit heißem Wasser aufgießen und quellen lassen). In der Zwischenzeit wird ein Gemüsetopf aus Kichererbsen, Bohnen, Erbsen, Mais, Gelbe Rüben, Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch zubereitet. Alles wird in einem Topf mit Brühe gegart und dann mit Salz, Pfeffer und etwas Weißweinessig abgeschmeckt.
Dieses Gericht würde ich in die Kategorie: Alltagsmahlzet zum satt werden einordnen. Gut, aber nichts besonderes, dafür macht es ziemlich gut satt.
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "Orient" aus dem ZS-Verlag
Guten Huner!
Bille
Der Couscous wird gan normal zubereitet (im Falle des in Deutschland üblichen Instant-Couscous also einfach mit heißem Wasser aufgießen und quellen lassen). In der Zwischenzeit wird ein Gemüsetopf aus Kichererbsen, Bohnen, Erbsen, Mais, Gelbe Rüben, Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch zubereitet. Alles wird in einem Topf mit Brühe gegart und dann mit Salz, Pfeffer und etwas Weißweinessig abgeschmeckt.
Dieses Gericht würde ich in die Kategorie: Alltagsmahlzet zum satt werden einordnen. Gut, aber nichts besonderes, dafür macht es ziemlich gut satt.
Das Rezept ist aus dem Kochbuch "Orient" aus dem ZS-Verlag
Guten Huner!
Bille
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